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aus Wikipedia
Marketing
Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung, deutsch Absatzwesen (veraltet)), bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Also keine Orientierung an unternehmensinternen Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten, wie es in der deutschen Nachkriegswirtschaft üblich war. Auch außerhalb der Unternehmenswelt nutzen mittlerweile Non-Profit-Organisationen (?Non-Profit-Marketing?) Marketingtechniken. Auch Einzelpersonen nutzen Marketingtechniken, um sich "möglichst gut zu vermarkten" bei der Job- und Partnersuche oder als Kandidat in einer Wahl. Daneben werden unter Marketing auch alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten verstanden. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem marketing-orientierten Unternehmen. Im Marketing-Mix werden die langfristig geplanten Vorgaben...
Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung, deutsch Absatzwesen (veraltet)), bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Also keine Orientierung an unternehmensinternen Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten, wie es in der deutschen Nachkriegswirtschaft üblich war. Auch außerhalb der Unternehmenswelt nutzen mittlerweile Non-Profit-Organisationen (?Non-Profit-Marketing?) Marketingtechniken. Auch Einzelpersonen nutzen Marketingtechniken, um sich "möglichst gut zu vermarkten" bei der Job- und Partnersuche oder als Kandidat in einer Wahl. Daneben werden unter Marketing auch alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten verstanden. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem marketing-orientierten Unternehmen. Im Marketing-Mix werden die langfristig geplanten Vorgaben in konkrete Aktionen umgesetzt, betreffend Produkt, Preis, Kommunikation und Distribution. In der Praxis wird Werbung und Public Relations (PR, Öffentlichkeitsarbeit) oft mit ?Marketing? gleichgesetzt. Auch vertriebliche Aktivitäten werden eleganter mit ?Marketing? bezeichnet. Aus marketing-theoretischer Sicht werden diese allerdings im Kommunikations- bzw. Distributionsteil des Marketing-Mix eingeordnet.

Vielfalt der Marketing-Definitionen

Während in der Praxis das operative Verkaufen, bei dem es um Tagesumsätze, neue Abschlüsse und Provisionen geht, losgelöst von strategischen Überlegungen stattfindet, versteht man unter Marketing nicht nur die klassische betriebswirtschaftliche Funktion des ?Absatzes?, sondern auch die übergreifende marktorientierte Unternehmensführung. Das bedeutet in erster Linie, dass ein Anbieter strategisch plant, seine Leistungen am Markt zu verkaufen. Die Funktion der Vermarktung lässt sich insofern vom Prozess des Marketings abgrenzen, das eine Zielfunktion des Marketings im Groß- und Einzelhandel meint. In neueren Publikationen wird Marketing beispielsweise als Management komparativer Konkurrenzvorteile unter Nutzung der Marketinginstrumente verstanden. Unter komparativen Konkurrenzvorteilen (KKVs) versteht man Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz, welche aus Kundensicht wichtig und wahrnehmbar und aus Unternehmersicht dauerhaft und ökonomisch sinnvoll zu realisieren sind.

Funktionale Betrachtungen

Umgangssprachlich wird Marketing häufig auf die sichtbaren operativen Tätigkeiten eingeschränkt. Das sind in erster Linie Werbung und Vertrieb. Das Orbis Wirtschaftslexikon definiert Marketing 1989 noch folgendermaßen: ?Alle Maßnahmen einer Unternehmung, die darauf ausgerichtet sind, den Umsatz zu fördern.? Diese ältere Verkürzung ist insofern auch heute noch zutreffend, als die Elemente des Marketing dem Unternehmen dazu dienen, eine erfolgreiche Teilnahme am Marktgeschehen durch die Erreichung der Unternehmensziele zu realisieren. Auch Philip Kotler, ein bedeutender US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, definiert Marketing ähnlich: ?Bedürfnisse profitabel zu befriedigen.?

Umfassende Betrachtungen

In einem umfassenden Sinne versteht man unter Marketing die marktorientierte Verwirklichung von Unternehmenszielen und die Ausrichtung des gesamten Unternehmens am Markt. Eine ältere ganzheitliche Definition beschreibt Marketing als einen Prozess im Wirtschafts- und Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erzeugen, anbieten und miteinander austauschen (vgl. älterer Absatzbegriff von Erich Gutenberg). Im Jahr 1985 definiert die ?? (AMA) Marketing wie folgt: ?Der Planungs- und Ausführungsprozess der
  • Konzeption,
  • Preispolitik,
  • Promotion und
  • Distribution
von Produkten und Dienstleistungen, um Austauschprozesse zu erreichen, die individuelle und organisatorische Ziele erfüllen.? Diese Definition ist bis heute Teil der allgemeinen Lehrmeinung. (Original in Englisch): "Marketing is the process of planning and executing the conception, pricing, promotion and distribution of ideas, goods and services to create exchanges that satisfy individual and organisational objectives." (s. Marketing News, March 1, 1985, Vol. 19, No. 5, S. 1) Auch Peter Winkelmann begreift Marketing als eine im Kern unternehmerische Denkhaltung. Er zitiert eine ältere Auflage von Nieschlag, Dichtl und Hörschgen von 1985, die Marketing beschreiben als Ausdruck eines marktorientierten unternehmerischen Denkstils, der sich durch eine schöpferische, systematische und zuweilen auch aggressive Note auszeichnet... Heribert Meffert und Klaus Backhaus, zwei Wirtschaftswissenschaftler mit eher ganzheitlichem Ansatz und letzterer mit starkem Bezug zum Investitionsgütermarkt, fassen Marketing ebenfalls weiter. Meffert greift besonders die unternehmensweite Funktion des Marketing auf und definiert: ?Die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens, die sich in Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten niederschlägt.? Hiermit ist insbesondere die Motivation nicht nur der kundennahen Wertschöpfungsbereiche zur überzeugenden Leistung gemeint. In einem Unternehmen sollte sich jeder Mitarbeiter darüber bewusst sein, welchen Anteil er persönlich für die Zufriedenheit oder gar die Begeisterung des Kunden (siehe auch: Empfehlungsmarketing) beitragen kann. Seit 2004 ist inzwischen auch die AMA dazu übergegangen, ihre 20 Jahre alte Definition zu modernisieren und vom Postulat einer unidirektionalen Promotion zum dialogorientierten Begriff des Kundenbeziehungsmanagement zu wechseln sowie auch im Hinblick auf die neu hervorgehobene Konsumentenzentrierung die Interessen sämtlicher Stakeholder und nicht nur des Unternehmens als Ziel des Marketingprozesses zu fokussieren. Damit zieht auch in die allgemeine Lehrmeinung der von den Investitionsgüteranbietern propagierte übergreifende Ansatz ein.
"Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating, and delivering value to customers and for managing customer relationships in ways that benefit the organization and its stakeholders." (AMA-Definition von 2004)
So formuliert auch Franz-Rudolf Esch in der Vision des Deutschen Marketing-Verbandes aktuell: Marketing im Sinne einer marktorientierten Unternehmensführung kennzeichnet die Ausrichtung aller relevanten Unternehmensaktivitäten auf die Wünsche und Bedürfnisse von Anspruchsgruppen. (Stakeholder-Ansatz)

Historische Entwicklung

Der Begriff ?Marketing? wurde erstmalig zwischen 1905 und 1920 an US-amerikanischen Universitäten verwendet.

In Deutschland sprachen die Fachleute jedoch bis in die 1960er Jahre von ?Absatzwirtschaft?. Verkauf und Werbung stehen im Mittelpunkt des absatzpolitischen Instrumentariums. Eine Ausnahme bildet die Untersuchung von Stackelbergs aus dem Jahre 1939: Im Gegensatz zur damals vorherrschenden Preistheorie, welche von Preis und Menge als alleinige Aktionsparameter von Unternehmungen ausgeht, berücksichtigte er erstmalig Qualitätsvariationen und Vertriebspolitik. Die Einführung des heutigen Marketingbegriffes wurde vom Wandel der Absatzmärkte begleitet, weg vom Verkäufermarkt, in dem der Verkäufer aufgrund des Mangels an Gütern und Dienstleistungen Preise und Konditionen weitgehend bestimmen kann, hin zu einem Käufermarkt, in dem die Vielzahl an Wettbewerben immer mehr Kunden die Wahl ermöglicht, ob sie das Angebot überhaupt annehmen. Die Geburtsstunde des Marketings kam in Deutschland mit der Erfindung des Backpulvers 1893 durch Dr. Oetker. Durch Massenwerbung wurde dem Privatkunden erstmals ein Produkt angeboten, das ihm eine Arbeitserleichterung verschaffte - von dem er aber bis dahin nicht gewusst hatte, dass er es überhaupt brauchte. Da die Weiterentwicklung durch Erfindungen neuer Produktvarianten weiter voranschritt, reicht der Erfolg des Angebots bis in die Gegenwart hinein. Auf universitärer Ebene entwickelte sich Marketing Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre durch den Aufbau des ersten Instituts für Marketing durch Heribert Meffert an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (Westfalen).

Marketingziele

Die Marketingkonzeption ist ein in sich geschlossener Gesamtplan und stellt einen Kernbereich der Führung eines Unternehmens oder einer Organisation dar. Sie umfasst Marketingziele, Marketingstrategien und die operative Umsetzung in konkrete Marketingmaßnahmen im Marketingmix sowie die Erfolgskontrolle. Da ein Käufermarkt entweder sehr umfassende oder ausgesprochen spezialisierte Vorgehensweisen (siehe Marktsegmentierung) erfordert, haben sich in der Vergangenheit verschiedene Entwicklungen unabhängig voneinander abgezeichnet. Daran hat sich auch nichts dadurch geändert, dass im Unterschied zu den Zeiten vor dem Internet die heutigen Märkte durch eine scheinbar extreme Markttransparenz gekennzeichnet sind (Stichwort: zum Wettbewerb ?googeln?).

Strategische Marketingziele

Entweder erfolgt die horizontale oder vertikale Diversifikation oder eine Spezialisierung.

Beispiele für Marktdurchdringung (Penetration)

  • Erhöhung der Produktverwendung und Markentreue bei bestehenden Kunden durch Cross-Selling
  • Gewinnung bisheriger Nichtverwender
  • Gewinnung neuer Kunden von Mitbewerbern.

Beispiele für Markterschließung (Abschöpfung)

  • Erschließung zusätzlicher, räumlicher Absatzgebiete
  • Eindringen in andere Verwendungsbereiche
  • Orientierung an neuen Zielgruppen.
Daraus ergeben sich Unterziele, beispielsweise in den Bereichen Platzierung, Qualität, Regalfläche, Inhalt der Handelswerbung, der Kundenwerbung etc. Eine Zielformulierung könnte beispielsweise lauten: ?Wir wollen unseren Marktanteil im Hochbau der Bundesrepublik im nächsten Jahr von drei auf fünf Prozent steigern? oder ?Wir planen, die Außendienstkosten in Berlin innerhalb der nächsten sechs Monate um 25 Prozent zu senken.? Neben den reinen Ergebniszielen wie Art und Menge der verkauften Produkte oder die damit verbundenen Kosten sind auch qualitative oder informelle Prozessziele zu beachten. Sinnvoll sind in Zahlen gefasste - d.h. quantifizierbare - Größen. Kaum möglich sind damit unscharfe Prozessziele. Ein Ziel ?Wir wollen die Zufriedenheit unserer Kunden im nächsten Jahr steigern.? bleibt im Ungefähren, der Erfolg ließe sich hierbei nicht nachweisen. Auch ein Prozessziel kann exakt formuliert werden: ?Wir wollen die Produktqualität im Bereich schnell drehender Konsumgüter im nächsten Geschäftsjahr mit Hilfe einer neu eingerichteten Einzelhändler-Hotline so weit steigern, dass wir einen Kunden-Reklamationsstand von unter fünf Prozent erreichen. Dazu ist ein Budget von 100.000 ? p. a. unter der Leitung von Dr. Mayermüller mit Sitz in Hannover vorgesehen. Die Ergebnisse sind der Fachabteilung Marktkommunikation quartalsweise zur Verfügung zu stellen.? Ziele im Marketing sind so detailliert zu formulieren wie in jedem technischen Führungsbereich wie zum Beispiel Produktion.

Operative Marketingziele

  • Absatz
  • Umsatz (Erlös)
  • Marktanteil
  • Deckungsbeitrag
  • Bekanntheitsgrad
  • Imagepositionierung
  • Corporate Branding (Markenführung).
Auch diese Ziele können operational nach Inhalt, Ausmaß und Zeit formuliert werden.

Duales Führungskonzept

Unterschiedliche Auffassungen gibt es darüber, an welcher Stelle einer betrieblichen Struktur der Unternehmensbereich Marketing zu sehen ist. Das so genannte duale Führungskonzept zeigt, dass Marketing zwei grundlegende Funktionen hat:
  1. neben anderen Funktionen wie zum Beispiel Einkauf und Produktion auf einer hierarchischen Stufe,
  2. in der Unternehmensleitung
Das Marketing ist also nicht nur einer von vielen Unternehmenszweigen. Marketing als marktorientierte Unternehmensführung kommt im Zeitalter der Globalisierung höhere Bedeutung zu. Es existieren mehrere Interpretationen des Marketing-Begriffs. So kann Marketing als gleichberechtigte Linieninstanz verstanden werden, die die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die Absatzmärkte gerichteten Unternehmensaktivitäten beinhaltet. Marketing kann auch als Unternehmensphilosophie interpretiert werden. Dabei beinhaltet Marketing die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens. Diese Interpretation weitet die Marktorientierung auf alle Personen und Funktionen aus, die den Erfolg eines Unternehmens auf dem Absatzmarkt beeinflussen. Die gleichzeitige Betrachtung beider Interpretationen, d.h. Marketing als gleichberechtigte Linieninstanz und als Unternehmensphilosophie, wird auch als ?duales Führungskonzept? bezeichnet.

Corporate Identity

Eine bedeutende Fragestellung im strategischen Marketing ist: Wie präsentiert sich ein Unternehmen als Ganzes gegenüber der Außenwelt und nach innen gegenüber den Mitarbeitern? Dazu wurde in den 80er Jahren das Konzept der Unternehmensidentität entwickelt. Die Corporate Identity (CI, Unternehmensidentität) mit ihren drei Teilaspekten Corporate Communication (CC), Corporate Design (CD) und Corporate Behaviour (CB) entwickelt systematisch ein einheitliches, prägnantes Erscheinungsbild des Unternehmens mit Außen- und Innenwirkung.

Innenwirkung

Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Unternehmen. Es entsteht ein Wir-Gefühl: der Mitarbeiter von VW fährt idealerweise selbst zum Beispiel einen Golf und keinen Ford Focus.

Außenwirkung

Das Unternehmen wird nach außen einheitlich präsentiert. Dazu gehören operativ die Geschäftsausstattung mit Logo, Farbgebung, Schrifttypografie und Layoutvorgaben (Corporate Design) sowie eine strategisch als geschlossen wahrnehmbare Kommunikationspolitik, mit der die anderen Elemente des Marketing-Mixes den Marktteilnehmern zugänglich gemacht werden. Die kommunizierte Zusammengehörigkeit (Corporate Behaviour), die im Zusammenhang mit den anderen Bestandteilen des CI eine schlüssige und widerspruchsfreie Ausrichtung der Verhaltensweisen einer Organisation nach innen und außen darstellt, führt zu einer eindeutigen und unverwechselbaren Marktpräsenz. Wenn die CI stimmig ist, erscheint das Unternehmen glaubwürdiger. Siehe hierzu auch Werbung und Kommunikationspolitik mit ihren Unterartikeln.

Marketingthemen im Überblick

Klassischer Marketing-Mix der American Marketing Association (4 Ps)

  • Produkt- bzw. Leistungspolitik — product
  • Preispolitik / Kontrahierungspolitik — pricing
  • Kommunikationspolitik — promotion
  • Distributionspolitik (Vertrieb, Logistik) — placement

Geläufige Erweiterung um wichtige benachbarte Funktionen

  • Marktforschung und Meinungsforschung
  • Balanced Scorecard
  • Qualitätsmanagement
  • Controlling in der Spezialisierungsform Marketingcontrolling
  • Brand Management (Markenführung)
  • Mitarbeitermanagement, Ausstattung- und Prozesspolitik im Dienstleistungsbereich

Marketingausrichtungen

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen dem auf den Vertrieb der erstellten Leistungen bezogenen Absatzmarketing und dem Beschaffungsmarketing, das sich gezielt mit den Aktivitäten am Beginn der Wertschöpfungskette, den Zulieferern, befasst. Zum Bereich des Absatzmarketings zählen u.a.:
  • Channel-Marketing (bezogen auf Vertriebs- und Handelskanäle)
  • Dienstleistungsmarketing
  • Direktmarketing
  • Geomarketing
  • Ethnomarketing
  • Gender Marketing
  • Investitionsgütermarketing (B2B business-to-business)
  • Konsumgütermarketing (B2C business-to-consumer)
  • Technologiemarketing
Daneben existieren spezielle Ausrichtungen, die nicht direkt den klassischen Marketingausrichtungen zugeordnet werden, da sie nicht direkt einer Leistungserstellung und -vermarktung zuzuordnen sind:
  • Marketing nach innen (im Rahmen der Corporate Identity)
  • Non-Profit-Marketing (z. B.: Politikmarketing)

Neuere Forschungsrichtungen

  • Innerhalb der Neuroökonomie, um das Entscheidungsverhalten objektiv zu messen

Siehe auch

  • Adressqualifizierung
  • Marketingkooperation
  • Marketing-Mix
  • Medienmarketing
  • Strategische Marketing-Planung
  • Crossmarketing

Literatur


  • Homburg, Christian/Krohmer, Harley: Marketingmanagement, 2. Aufl., Gabler Verlag Wiesbaden 2006, 1375 Seiten. ISBN 978-3-8349-0289-4
  • Kotler, Philip/Kevin Lane Keller/ Friedhelm Bliemel: Marketing-Management - Strategien für wertschaffendes Handeln, 12. Aufl., Pearson Studium 2007.
  • Kotler, Philip/Gary Amstrong/John Saunders/Veronica Wong: Grundlagen des Marketing, 4. Aufl., Pearson Studium 2006.
  • Nieschlag, Robert/Dichtl, Erwin/Hörschgen, Hans: Marketing. Duncker & Humblot, 19. Aufl. 2002, 1349 Seiten.
  • Meffert, Heribert: Marketing; Gabler Verlag 9.; überarb. u. erw. Aufl. 2000. XXIV. ISBN 3-409-69017-4.
  • Holland, Heinrich: Customer Relationship Management (CRM), Database-Marketing, Dialog-Marketing. In: Leon R. Tsvasman (Hrsg.), Das grosse Lexikon Medien und Kommunikation. Kompendium interdisziplinärer Konzepte. Ergon, Würzburg 2006, ISBN 3-89913-515-6.

Weblinks




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aus MailGate
Re: Wo kriegt man EU-Importe von 150er Hondas?
Am 23.09.2003 17:26 Uhr schrieb "Gerald Kossner" unter in bkpons$faa$07$1@news.t-online.com: > Google IST mittlerweile Müll, aufgrund der vielen kommerziellen > Googleoptimierer. (vgl. c't,Heft 20, S.88ff.) > > Gerald > Kennst Du bessere Suchmaschinen? Bei ebay finde ich auch nur wenige Händler. Hat schon mal jemand Erfahrungen mit EU-Importen gemacht? Der Honda-Händler rät natürlich ab, wg. fehlender Garantie etc., aber was bei Autos geht (da hab ich es gemacht), das sollte doch auch bei Zweirädern klappen. Oder vernachlässige ich da irgendwas? Gruß, Ralf Am 23.09.2003 17:26 Uhr schrieb "Gerald Kossner" unter in bkpons$faa$07$1@news.t-online.com: > Google IST mittlerweile Müll, aufgrund der vielen kommerziellen > Googleoptimierer. (vgl. c't,Heft 20, S.88ff.) > > Gerald > Kennst Du bessere Suchmaschinen? Bei ebay finde ich auch nur wenige Händler. Hat schon mal jemand Erfahrungen mit EU-Importen gemacht? Der Honda-Händler rät natürlich ab, wg. fehlender Garantie etc., aber...

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Re: Wo kriegt man EU-Importe von 150er Hondas?
Am 23.09.2003 17:26 Uhr schrieb "Gerald Kossner" unter in
bkpons$faa$07$1@news.t-online.com:

> Google IST mittlerweile Müll, aufgrund der vielen kommerziellen
> Googleoptimierer. (vgl. c't,Heft 20, S.88ff.)
>
> Gerald
>
Kennst Du bessere Suchmaschinen?
Bei ebay finde ich auch nur wenige Händler. Hat schon mal jemand Erfahrungen
mit EU-Importen gemacht? Der Honda-Händler rät natürlich ab, wg. fehlender
Garantie etc., aber was bei Autos geht (da hab ich es gemacht), das sollte
doch auch bei Zweirädern klappen. Oder vernachlässige ich da irgendwas?

Gruß, Ralf
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Re: Wo kriegt man EU-Importe von 150er Hondas?
Am 23.09.2003 17:26 Uhr schrieb "Gerald Kossner" unter in
bkpons$faa$07$1@news.t-online.com:

> Google IST mittlerweile Müll, aufgrund der vielen kommerziellen
> Googleoptimierer. (vgl. c't,Heft 20, S.88ff.)
>
> Gerald
>
Kennst Du bessere Suchmaschinen?
Bei ebay finde ich auch nur wenige Händler. Hat schon mal jemand Erfahrungen
mit EU-Importen gemacht? Der Honda-Händler rät natürlich ab, wg. fehlender
Garantie etc., aber was bei Autos geht (da hab ich es gemacht), das sollte
doch auch bei Zweirädern klappen. Oder vernachlässige ich da irgendwas?

Gruß, Ralf
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Orakel Digest 416
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten.
Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu-
finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr
koennt auch unter http://olymp.org nachschauen...

Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn
Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet)
an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten,
und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) :

VOTE 416: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2

412 04 votes 11011 00103 00220 02011 01102 00022 04000 01120 01210 03000
412 3.3 mean 3.0 4.5 3.5 3.2 3.8 4.5 2.0 3.2 3.0 2.0
413 01 votes 01000 00001 00010 00001 00001 00010 00100 00100 01000 00010
413 3.7 mean 2.0 5.0 4.0 5.0 5.0 4.0 3.0 3.0 2.0 4.0

##################### Begin of Digest 416 ###############################
416-01 (0GJA)
Selected by: Twoflower@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> Bitte bitte hilf mir,mir ist es wirklich ernst mit meinem Anliegen......
> Es geht um meinen Freund,wir sind erst seit zwei wochen zusammen,aber
> ich glaube ich leibe ihn wirklich,ich kenne ihn auch schon ziemlich
> lange und sehr gut,er ist echt ein Schatz.Nur er ist sehr attraktiv und
> die Frauen stehen auf ihn.Er ist mir treu,ich vertraue
> ihm....................Ich habe aber so sehr Angst ihn zu verlieren und
> deshalb stellt sich mir immer die selbe Frage:
> Sind seine Gefuehle zu mir
> echt??????????????????????????????????????????????????????
> Ich glaube nur du kannst mir diese frage beantworten,bitte sei ehrlich
> ,ich liebe ihn doch so sehr.Bitte hilf mir!Ich bin mir sicher du kannst
> mir helfen und wirst mir die Wahrheit sagen also:
> LIEBT ER MICH WIRKLICH?????????
> Ich kann die antwort kaum abwarten,aber jetzt schonmal im vorraus,vielen
> vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
> In liebe Sandy

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Liebe Sandy,
}
} es ist manchmal ja wirklich nicht leicht, zu erkennen, ob ein Mann
} einem so liebt wie man ihn selber liebt. Schon gar nicht nach zwei
} Wochen - da ist es ihm vermutlich noch nicht einmal selbst ganz
} bewusst, weil er noch voellig eingelullt in den Rausch von Liebe
} und Leidenschaft ist, den er gerade mit Dir erlebt.
} Unbewusst wissen Maenner das schon, aber Du weisst ja, die erleben
} ihre Gefuehle nicht so bewusst wie Frauen. Du musst also ganz
} vorsichtig seine emotionale Ebene erforschen.
}
} Folgend schicke ich Dir einen Test - wenn Du mehr als 80% der
} Fragen mit "Ja" beantworten kannst, dann liebt er Dich
} wirklich.
}
} Dafuer schuldest Du dem Orakel das Seufzen einer Liebenden ueber
} dem Rauschen der Wellen auf den Klippen bei Sonnenuntergang.
}
}
} Orakel-Test zur wahren Liebe von Traummaennern
} ----------------------------------------------
}
} 1. Laesst er alles stehen und liegen und schaut Dir nur noch
} elektrisiert in die Augen, wenn Du ihn anflirtest?
}
} 2. Schickt er Dir jeden Tag mindestens so oft eine SMS wie
} Du an ihn denkst?
}
} 3. Hat er sich seit zwei Wochen sein Rating auf
} www.binichsexy.de nicht mehr angeschaut?
}
} 4. Wuerde er jederzeit lieber mit Dir ein Abendessen kochen,
} als einfach Pizza zu bestellen?
}
} 5. Macht er Dir oefter Komplimente pro Woche, als er Sex mit
} hat?
}
} 6. Kann er sich vorstellen, Vater Deiner Kinder zu sein?
}
} 7. Wuerde er seinen Job aufgeben, um die Kinder gross zu
} ziehen, waehrend Du arbeitest?
}
} 8. Wuerde er sein Premiere-Abo fuer Dich kuendigen?
}
} 9. Wuerde er Dich erhoeren, wenn Du ihn bittest, als
} Liebesbeweis vier Wochen lang kein Bier anzuruehren?
}
} 10. Laesst er Dich seine SMS und E-Mails lesen?
}
} 11. Kuschelt er oefter mit Dir, als er seine Kumpels trifft?
}
} 12. Wuerde er mit Dir 'Titanic' in der Videothek ausleihen?
}
} 13. Bringt er Deiner Mutter Blumen und Deinem Vater edlen
} Alkohol als Geschenke mit?
}
} 14. Lagert er seine Kondome offen im Bad?
}
} 15. Wirklich _alle_?
}
} 16. Hoert er in Deiner Anwesenheit laut den Anrufbeantworter ab?
}
} 17. Steht der Anrufbeantworter auf Mithoeren, wenn Du zu Besuch
} bist?
}
} 18. Bei Verabredungen: Redet er von 'Sandy & ich ...' oder nur von
} sich?
}
} 19. Mag er Katzen oder Hunde?
}
} 20. Darfst Du seine Kontoauszuege sehen?
}
} 21. Seine Kreditkartenrechnung?
}
} 22. Seinen Einzelgespraechsnachweis?
}
} 23. Das Fotoalbum mit den Bildern seiner Verflossenen?
}
} 24. Auch die Aktfotos?
}
} 25. Hat er Dir das Ergebnis seines AIDS-Tests verraten?
}
} 26. Hat er Dir seine Eltern vorgestellt?
}
} 27. Laesst er Dich sein Auto fahren?
}
} 28. Faehrt er den Weg, den Du als Beifahrerin vorschlaegst?
}
} 29. Fragt er beim Passieren einer Raststaette, ob Du mal
} eine Pause brauchst?
}
} 30. Geht er auch mit Deinem Freundeskreis aus?
}
} --------------------------------------------------------------------
} Auswertung: Die "JA" summieren. Falls weniger als 24 mal "JA"
} geantwortet wurde: Er ist nur auf Deinen Koerper scharf.

#########################################################################
416-02 (0GJE)
Selected by: Peter_Pan@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel, wie loest man das folgende Dilemma?
>
> Ein Mann und eine wunderschoene Frau sind in eine Hoehle verschuettet.
> Bis die Rettungsmannschaften sich zu ihnen durchgraben koennen,
> wird den beiden die Luft ausgehen. Fuer einen reicht die Luft aus -
> wenn er oder sie sich entspannt und keine Muskeln bewegt.
>
> Situation A)
> Die Frau sagt: bevor ich sterbe, will ich noch einmal Sex haben.
>
> Situation B)
> Die Frau gibt dem Mann zwei Schlaftabletten, schluckt selber zwei, legt
> sich hin und sagt: "So haelt die Luft laenger."
>
> Situation C)
> Der Mann hat eine Kerze dabei, die Trost in der Dunkelheit spendet, aber
> Sauerstoff verbraucht. Die Frau will Licht, der Mann nicht.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber Supplikant,
}
} Ansatz B ist schon gar nicht schlecht. Das Problem ist aber, dass die
} Schlaftabletten vom Pharmaunternehmen nicht auf Hoehlentauglichkeit
} getestet wurden. Um einem Rechtsstreit aus dem Wege zu gehen, sollte
} man also einen anderen Weg waehlen. Da die Luft nur fuer einen
} entspannten Menschen haelt, und beide ueberleben wollen, muss der
} Energieverbrauch beider Personen entsprechend gesenkt werden:
} Ueber 50 % der Energie wird beim Mann im Genitalbereich verbraucht.
} Dieser zieht daher seine Hose aus und setzt sich ins eiskalte
} Hoehlenwasser. Vorher stopft er die Hose aber in den Mund der Frau,
} denn ueber 50 % der Energie wird bei der Frau vom Sprachapparat
} verbraucht.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Karbidlampe.

#########################################################################
416-03 (0GJF)
Selected by: DerTexaner@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh, weisestes aller wissenden Orakel,
> warum kann die Modeindustrie jeden Mist als seligmachende Ware gegen
> klingende Muenze verkaufen, waehrend Unternehmen, die ehrliche Arbeit
> machen und nuetzliche Produkte produzieren, in die Insolvenz getrieben
> werden?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Oh, Unwissender, diese Frage stellen sich seit ewigen Generationen,
} Tausende von vermeintlich schlauen Koepfen und dabei ist die Antwort
} doch so einfach!
}
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}
} Ich vermute, dass du die Antwort auf deine Frage
} jetzt verstanden hast.
}
} Du schuldest dem Orakel, inkarniert als Amoebe, Lizenzgebuehren.

#########################################################################
416-04 (0GJN)
Selected by: Handicapped@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh allerseits verzwiebeltes, dunk nach gekrauleltes Orakel,
> durchmach meine nichtigen ballonischen Versuche, dein bolnares
> Gehoer zu erspueren, aber beantworte mir folgende, naussische
> Frage bitte:
>
> Warum, oh warum nur, werden all meine meinderen Moeglichkeiten
> um zu massakrieren, von irgendwelchen fremden intrigierenden
> Nurmannen verlassocht?
>
> Vielen blassen Dank fuer deinen weisen Gehuernausschuett,
> dankend von der Amoebe...

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Gekrakwandelte Amoebe,
}
} die Nurmannen intrigieren gegen die ballonischen Versuche Deinerseits,
} da sie keine Lust haben, durch gewitzfinkelte Aktionen gemalocht
} zu werden.
}
} Entschuldige bitte mein malgeformtes amoebisch, ich bin schon
} ein Aeuzelchen zeitweise ausser Uebung.

#########################################################################
416-05 (0GJO)
Selected by: Gec@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> bitte sage mir doch, warum hat meine Katze soviel Fell und haart auch noch
> die ganze Zeit herum, wenn sie doch immer nur in der Sonne liegt ?
>
> Deine, sich ueber ihre Katze wundernde Katze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Die Katze hat so viel Fell, weil sie sonst durch ihr Haaren schon
} laengst eine Glatze haette. Und mit Glatze haette sie einen
} furchtbaren Sonnenbrand. Und das wuerdest Du doch nicht wollen.
} Also putz' brav die Haare weg und aergere Dich nicht darueber.
}
} Du schuldest dem Orakel ein Mittel gegen seinen Kater.

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416-06 (0GK2)
Selected by: Pinuppel@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> ... warum die Birnen nicht krumm sind, obwohl sie auch Fruechte sind?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Werter Supplikant,
}
} sie sind krumm - und zwar raumachsensymmetrisch.
} Waeren sie gerade, dann saehen sie wie ein Bleistift aus.
} Da alle Fruechte asymptotisch dem Endstadium "Matsch" entgegenstreben,
} ist die urspruengliche Form aber eh egal.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Flasche Kirschwasser
} fuer den Obstsalat.

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416-07 (0GK3)
Selected by: Keks@Olymp.org
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Noldor@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Ohmistohmistohmist,
>
> wieso rauschen Wasserfaelle?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber physikalisch interessierter Supplikant
}
} Zuerst einmal: Nur drei Zeilen an das Orakel, eine davon mit nix drin
} und die anderen beiden ohne die geringste Huldigung? Ja schaemst du dich
} denn nicht?!? Zur Strafe scheibst du mir jetzt 100 Mal "Ich darf dem
} Orakel nicht frech kommen, sonst werde ich geZ*Tet".
}
} Gut, zu deiner ersten Zeile: Du irrst dich, Ohm - der grosse Physiker
} Georg Simon Ohm - "ist" keineswegs mehr. Er starb 1854, als er an einer
} widerspenstigen gebratenen Wachtel erstickte, die er zusammen mit seinem
} Halbbruder Friedrich nach einer stundenlangen Treibjagd mit der
} Schrotflinte erlegt hatte.
}
} Zu den Wasserfaellen kann ich dir folgendes erzaehlen: Frueher, ganz
} frueher, gab es noch keine Radios und Fernseher - ueberhaupt gab es noch
} keine Sprache und die Neanderthaler sprachen den ganzen Tag nur "Ugh"
} und "Gugurhuh" (und verstanden sich wunderbar, nebenbei bemerkt). Damit
} sie nicht wegen diesen eintoenigen Gespraechen Depressionen bekamen und
} sich vor ein Mammut warfen, beschloss der Liebe Gott, durch die
} Wasserfaelle zu den Menschen zu sprechen, sie zu lehren und ihnen
} lustige Musik beizubringen. Nach und nach begann er das Programm
} auszubauen und diverse Engel erhielten ihre eigene Show.
}
} Nun, dummerweise habe ich... - eh, ich meine jemand, jemand hat
} irgendwie da am falschen... aeh, Schalter gedreht oder so. Jedenfalls
} verstellte sich dadurch der Sender und aus den Wasserfaellen drang nur
} noch statisches Rauschen aus dem Himmel. (Tja, und damit weisst du auch,
} warum ich mich hier auf dem Olymp verstecke. Der Alte ist ganz schoen
} nachtragend...)
}
} Du schuldest dem Orakel die Antwort auf die Frage, warum man "Frequenz"
} nicht "Frekuenz" aussprechen sollte.

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416-08 (0GK9)
Selected by: Der_Hobbit@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Hochgeehrtes Orakel,
>
> das du erhaben bist ueber Taylorreihen und Cauchy- wie Lagrange-
> Restglieder, Jacobi- wie Hesse-Matrizen, sag mir:
>
> Wie kann ich Analysis II bestehen?
>
> Untertaenigst,
> Euer Supplikant.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} [Das Orakel tritt auf, in der Hand eine Schriftrolle mit einer Frage.]
}
} Habe nun, ach! Algebra,
} Numerik und Stochastik,
} Und leider auch Zahlentheorie!
} Durchaus studiert, mit heissem Bemuehn.
} Da steh ich nun, ich armer Tor!
} Und bin so klug als wie zuvor;
} Heisse Magister, heisse Orakel gar,
} Und ziehe schon an die zehentausend Jahr
} Herauf, herab und quer und krumm
} Meine Priester an der Nase herum -
} Und sehe, dass sie nichts wissen koennen!
}
} Das will mir schier das Herz verbrennen.
} Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
} Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
} Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
} Fuerchte mich weder vor Lagrange noch Teufel -
} Dafuer ist mir auch alle Freud entrissen,
} Bilde mir ein, was Rechts zu wissen,
} Bilde mir ein, ich koennte was lehren,
} Die Menschen zu bessern und zu Analysis zu bekehren.
}
} Auch hab ich weder Lobpreis noch Geld,
} Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;
} Es moechte kein Hund so laenger leben!
} Drum hab ich mich der Analysis ergeben,
} Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
} Nicht manch Geheimnis wuerde kund;
} Dass ich nicht mehr, mit sauerm Schweiss,
} Zu sagen brauche, was sowieso ich weiss;
} Dass ich kenne, was die Welt
} Im Innersten zusammenhaelt,
} Schau alle Wirkenskraft und Samen,
} Und tu nicht mehr in Worten kramen.
}
} [Das Orakel ruft nach einem Priester, dessen Name klingt wie
} Al Khwarismi oder so aehnlich.]
}
} Hat der alte Zahlenmeister
} Sich doch einmal wegbegeben!
} Und nun sollen seine Geister
} Auch nach meinem Willen leben!
} Seine Wort und Werke
} Merkt ich und den Brauch,
} Und mit Geistesstaerke
} Tu ich Zahlenwunder auch!
}
} Walle! walle manche Kurve,
} Dass zum Zwecke die Flaeche
} stetig fliesse,
} Und mit reichem, vollem Schwalle
} Zu dem Integrale sich ergiesse!
}
} Und nun komm, du Allquantor!
} Nimm die schlechten Hilbert-Huellen!
} Bist schon lange Knecht gewesen;
} Nun erfuelle meinen Willen!
} auf zwei Schenkeln stehe,
} Oben sei ein Sattel,
} eile nun und gehe
} Mit der Nullstelle
} durch die Parabel!
}
} O, du Ausgeburt der Hoelle!
} 'Soll ich das ganze Universum ableiten?
} Seh' ich ueber jede Schwelle
} Doch schon Differentiale gleiten.
} ein verruchter Null-Nenner,
} Der nicht hoeren will!
} Bruch der du gewesen,
} Steh doch wieder still!
}
} Willst's am Ende
} Gar nicht lassen?
} Will dich fassen,
} Will dich halten,
} Und den alten Nenner behende
} Mit dem scharfen Zaehler spalten.
}
} Wehe! wehe!
} Beide Teile
} Gehn in Eile
} Schon als Vielfaches in dieser Nacht der Naechte
} Voellig unendlich in die Hoehe!
} Helft mir, ach! ihr hohen Maechte!
}
} Ich kehr mit altem Besen!
} Wie soll man dies nur loesen?
} Da hilft nur alte Kunst!
} Der Magie schlaegt zur Stund die Gunst!
}
} [Das Orakel klatscht in die Haende. Drei Priester bringen einen Kessel.]
}
} Um den Kessel schlingt den Reihn,
} Werft die Tutoren hinein.
} Kroete du, die Nacht und Tag
} Unterm kalten Steine lag,
} Monatlanges Gift sog ein,
} In den Topf zuerst hinein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Uebungszettel, die der Chefassistent genaehrt,
} Kocht und zischt auf unserm Herd.
} Froschzehn tun wir auch daran,
} Fledermaushaar, Hundeszahn,
} Otterzungen, Stacheligel,
} Eidechspfoten, Eulenfluegel,
} Zaubers halber, werth der Mueh,
} Sied und koch wie Hoellenbrueh.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Tut auch Drachenschuppen dran,
} Bummelstudi-Mumien, Wolfeszahn,
} Des gefraess'gen Seehunds Schlund,
} Schierlingswurz, zur finstern Stund
} Ausgegraben ueberall!
} Hausmeisterleber, Ziegengall,
} Eibenzweige, abgerissen
} Bei des Mondes Finsternissen.
} Theoretikernasen tut hinein,
} Tartarlippen, Fingerlein
} In Geburt erwuergter Knaben,
} Abgelegt in einem Graben!
} Mischt und ruehrt es, dass der Brei
} Tuechtig, dick und schleimig sei.
} Werft auch, dann wird's fertig sein,
} Ein Gekroes vom Professor drein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Kuehlt's mit eines Privatdozenten Blut,
} Dann ist der Zauber fest und gut.
}
} [Das Orakel hebt die Haende zur Beschwoerung.]
}
} Uni-Assistenten, schwarz, weiss, blau und grau,
} Wie ihr euch auch nennt,
} Ruehrt um, ruehrt um, ruehrt um,
} Was ihr ruehren koennt!
}
} [Es erscheinen zwerghafte Geister, welche in dem Kessel ruehren.
} Das Orakel wendet sich an die Geister.]
}
} Bei eurer dunkeln Kunst beschwoer ich euch,
} Antwortet mir, durch welche Mittel ihr's
} Auch moegt vollbringen! Muesstet ihr die Winde
} Entfesseln und mit Kirchen kaempfen lassen;
} Muesst auch das schaeumend aufgeregte Meer
} Im allgemeinen Sturm die ganze Schifffahrt
} Verschlingen, muesste finstrer Hagelregen
} Die Ernte niederschlagen, feste Schloesser
} Einstuerzen, ueberm Haupte ihrer Hueter,
} Palaeste, Pyramiden ihren Gipfel
} Erschuettert beugen bis zu ihrem Grunde!
} Ja, muesste gleich der Weltbau drueber brechen,
} Antwortet mir auf das, was ich euch frage!
}
} [Ein kaum wahrnehmbares Gefluester der Geister weht durch den Saal.]
}
}
} Was zu beweisen war...?
} Wie bitte? Intuition?
} Man sieht sofort...?
} Durch scharfes Hinschauen???
} Einfach nachrechnen...?
} Mittels Substitution?
}
} * Z O T *
} * Z O T *
} * Z O T *
}
}
} [Der Rauch verzieht sich. Um einen grossen Kessel liegen
} drei Aschehaeuflein.]
}
}
} Wo sind sie? Weg! Verflucht auf ewig stehe
} Die Ungluecksstunde im Kalender - Komm
} Herein, du draussen!
}
} [Das Orakel diktiert.]
}
} O Frager, wie viele Dinge in der Wissenschaft ist
} der Einblick in die Geheimnisse der Analysis der
} Preis fuer Fleiss und Disziplin! Also loese Deine
} Uebungsaufgaben, studiere Buecher (auch _sehr_ alte
} Exemplare!) und gib nicht auf! Forschung bedeutet
} Forscherschweiss!
}
}
}
} Du schuldest dem Orakel die 5. Fermatsche Vermutung (und,
} falls das nicht gebuehrend Aufwand verursacht, noch den
} Beweis, dass P=NP nur mit Orakel(tm)-Turingmaschinen
} loesbar ist). Patent pending.

#########################################################################
416-09 (0GKC)
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O allwissendes, kultiviertes und ueberaus schlaues Orakel,
>
> nun ist schon wieder so ein neuer Star-Wars-Film im Kino, und der 2. Teil
> der Herr-der-Ringe-Trilogie ist auch schon fast da.
> Sage mir, o Orakel, werden 2003 in den jeweils dritten Teilen dann endlich
> Hobbits und Jedis gemeinsam gegen die dunkle Macht kaempfen?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Unwuerdiger Supplikant,
} dem erfahrenen Cineasten ist es sicher nicht entgangen: Die Storyboards der
} beiden Filme Herr der Ringe und Star Wars sind auf ein Crossover im dritten
} Teil ausgelegt; das Orakel ist beeindruckt von Deinem Scharfsinn.
} Doch jetzt kommt der Hammer: George Lucas hat auch Indiana Jones Teil 4 in
} den neuen Streifen eingebaut! Harrison Ford dazu: "Peitsche gegen
} Lichtschwert und Ring - das verspricht spannend zu werden!"
} Erst gestern hat Hermes die exklusive Vorab-Preview im Tempel abgeliefert.
} Zur Story nur soviel: Sauron weiss um Frodos Plaene und ruft die
} Klon-Armee zur Unterstuetzung - sie soll Frodo und seine Begleiter
} finden und den Ring zurueck nach Mordor bringen.
} Gluecklicherweise hat sich Indiana Jones an Board des
} Truppentransportes geschlichen. Verkleidet als Offizier der imperialen
} Sturmtruppen fraegt er die Klone nach ihren Fahrkarten. Da die Klone keine
} besitzen, muessen sie leider auf dem Mars aussteigen und verpassen dort zu
} allem Ueberfluss auch noch ihren Anschlussflug...
} Indiana Jones nimmt statt der Klone ein paar Jedi-Anhalter mit nach
} Mittelerde, die fortan Frodo und seine Begleiter vor der dunklen Macht
} beschuetzen. Wir duerfen uns auf eine gigantische Schlachtszene freuen: Jedis
} zusammen mit Elben gegen Orks - Saroman gegen Joda - Sauron gegen Indy Jones.
}
} Als sich Sauron seiner Unterlegenheit bewusst wird, klaut er sich
} kurzentschlossen Indys Truppentransporter, holt die Klonkrieger vom Mars ab
} und fliegt zum Senat der Alten Republik um diesen zu entmachten. Auf dem Weg
} feilt er noch ein wenig an seinem Kostuem und an seiner Hautfarbe - in Zukunft
} wird er sich nur noch als "Imperator" ausgeben und eine tief ins Gesicht
} gezogene Kapuze tragen, damit ihn niemand erkennt und seine Niederlage gegen
} einen peitschenschwingenden Schlapphuttraeger sein kleines Geheimnis bleiben
} kann.
}
} Nach dem Kampf entschliesst sich Indy Jones wegen der vielen Antiquitaeten und
} den huebschen Elbinnen auf Mittelerde zu bleiben, waehrend die Jedis eine
} Fast-Food-Kette mit Joda-Puppen in jeder Junior-Tuete aufziehen.
}
} Fuer diesen Mega-Blockbuster muessen die Kinos uebrigens ihre Preis anpassen -
} schliesslich bekommt der Zuschauer 3 Filme in einem geboten. Wochentags kostet
} der Eintritt ca 20EUR, am Wochenende entsprechend mehr.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Freikarte.

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416-10 (0GKG)
Selected by: Keks@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh grosses und einziges Orakel, dessen Festplatten-
> stapel so gigantisch sind, dass niemals auch nur die
> geringste Gefahr bestuende, dass die Weisheiten des
> Multiversums sie fuellen koennten und das auch nie
> ein Datenbackup braucht, weil fleissige Priesterbesen
> diese Platten allzeit blitzeblank und funktionstuech-
> tig halten,
>
> auf unserem Webserver befinden sich nur mindere Weis-
> heiten, und das auch nur in geringer Menge. Trotzdem
> werden diese Daten regelmaessig auf eine zweite Platte
> geZIPt, damit sich bloss kein Kunde beschweren kann.
>
> Vorhin war es mal wieder soweit: Alle virtuellen Web-
> Server bekamen eine schoene, neue ZIP-Datei. Alle -
> bis auf einen ... Oh sage mir nun, grosses Orakel,
> warum die Inhalte dieses Kunden sich partout nicht
> packen lassen wollen, obwohl die Datenmenge in etwa
> der der anderen Verzeichnisse entspricht?
>
> Raetselnd,
> ~F~

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber ~F~, das Orakel beantwortet keine Computerfragen mehr, da
} dieser Bereich aus Marketinggruenden in eine andere Abteilung verlegt
} wurde.
}
} Lade Dir einfach unsere kostenlose Zugangsoftware von unserem Server
} herunter. Die Software findest Du hier:
}
} http://olymp.org/dialer/0190orakel.exe
}
} Mit dieser Zusatzsoftware hast Du sofort Zugriff auf 10000 gehackte
} Supportseiten, ausserdem kannst Du mit dem Orakel MLM System ohne
} grossen Aufwand, nur durch das Versenden von E-Mails, bis zu
} 30000 Euro im Monat verdienen.
}
} Weil Du aber so schoen geschleimt hast will ich Dir noch eine andere
} Moeglichkeit nennen, wie Du an die Information kommen kannst.
} Frage in der Newsgroup news:de.alt.sysadmin.recovery dort freut man
} sich immer unfaehigen Administratoren kostenlosen Support bei
} trivialen Problemen zu geben.
}
} Du schuldest dem Orakel einen DDoS Angriff auf alle offenen
} Koreanischen Mailserver.

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Orakel Digest 416
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten.
Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu-
finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr
koennt auch unter http://olymp.org nachschauen...

Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn
Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet)
an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten,
und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) :

VOTE 416: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2

412 04 votes 11011 00103 00220 02011 01102 00022 04000 01120 01210 03000
412 3.3 mean 3.0 4.5 3.5 3.2 3.8 4.5 2.0 3.2 3.0 2.0
413 01 votes 01000 00001 00010 00001 00001 00010 00100 00100 01000 00010
413 3.7 mean 2.0 5.0 4.0 5.0 5.0 4.0 3.0 3.0 2.0 4.0

##################### Begin of Digest 416 ###############################
416-01 (0GJA)
Selected by: Twoflower@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> Bitte bitte hilf mir,mir ist es wirklich ernst mit meinem Anliegen......
> Es geht um meinen Freund,wir sind erst seit zwei wochen zusammen,aber
> ich glaube ich leibe ihn wirklich,ich kenne ihn auch schon ziemlich
> lange und sehr gut,er ist echt ein Schatz.Nur er ist sehr attraktiv und
> die Frauen stehen auf ihn.Er ist mir treu,ich vertraue
> ihm....................Ich habe aber so sehr Angst ihn zu verlieren und
> deshalb stellt sich mir immer die selbe Frage:
> Sind seine Gefuehle zu mir
> echt??????????????????????????????????????????????????????
> Ich glaube nur du kannst mir diese frage beantworten,bitte sei ehrlich
> ,ich liebe ihn doch so sehr.Bitte hilf mir!Ich bin mir sicher du kannst
> mir helfen und wirst mir die Wahrheit sagen also:
> LIEBT ER MICH WIRKLICH?????????
> Ich kann die antwort kaum abwarten,aber jetzt schonmal im vorraus,vielen
> vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
> In liebe Sandy

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Liebe Sandy,
}
} es ist manchmal ja wirklich nicht leicht, zu erkennen, ob ein Mann
} einem so liebt wie man ihn selber liebt. Schon gar nicht nach zwei
} Wochen - da ist es ihm vermutlich noch nicht einmal selbst ganz
} bewusst, weil er noch voellig eingelullt in den Rausch von Liebe
} und Leidenschaft ist, den er gerade mit Dir erlebt.
} Unbewusst wissen Maenner das schon, aber Du weisst ja, die erleben
} ihre Gefuehle nicht so bewusst wie Frauen. Du musst also ganz
} vorsichtig seine emotionale Ebene erforschen.
}
} Folgend schicke ich Dir einen Test - wenn Du mehr als 80% der
} Fragen mit "Ja" beantworten kannst, dann liebt er Dich
} wirklich.
}
} Dafuer schuldest Du dem Orakel das Seufzen einer Liebenden ueber
} dem Rauschen der Wellen auf den Klippen bei Sonnenuntergang.
}
}
} Orakel-Test zur wahren Liebe von Traummaennern
} ----------------------------------------------
}
} 1. Laesst er alles stehen und liegen und schaut Dir nur noch
} elektrisiert in die Augen, wenn Du ihn anflirtest?
}
} 2. Schickt er Dir jeden Tag mindestens so oft eine SMS wie
} Du an ihn denkst?
}
} 3. Hat er sich seit zwei Wochen sein Rating auf
} www.binichsexy.de nicht mehr angeschaut?
}
} 4. Wuerde er jederzeit lieber mit Dir ein Abendessen kochen,
} als einfach Pizza zu bestellen?
}
} 5. Macht er Dir oefter Komplimente pro Woche, als er Sex mit
} hat?
}
} 6. Kann er sich vorstellen, Vater Deiner Kinder zu sein?
}
} 7. Wuerde er seinen Job aufgeben, um die Kinder gross zu
} ziehen, waehrend Du arbeitest?
}
} 8. Wuerde er sein Premiere-Abo fuer Dich kuendigen?
}
} 9. Wuerde er Dich erhoeren, wenn Du ihn bittest, als
} Liebesbeweis vier Wochen lang kein Bier anzuruehren?
}
} 10. Laesst er Dich seine SMS und E-Mails lesen?
}
} 11. Kuschelt er oefter mit Dir, als er seine Kumpels trifft?
}
} 12. Wuerde er mit Dir 'Titanic' in der Videothek ausleihen?
}
} 13. Bringt er Deiner Mutter Blumen und Deinem Vater edlen
} Alkohol als Geschenke mit?
}
} 14. Lagert er seine Kondome offen im Bad?
}
} 15. Wirklich _alle_?
}
} 16. Hoert er in Deiner Anwesenheit laut den Anrufbeantworter ab?
}
} 17. Steht der Anrufbeantworter auf Mithoeren, wenn Du zu Besuch
} bist?
}
} 18. Bei Verabredungen: Redet er von 'Sandy & ich ...' oder nur von
} sich?
}
} 19. Mag er Katzen oder Hunde?
}
} 20. Darfst Du seine Kontoauszuege sehen?
}
} 21. Seine Kreditkartenrechnung?
}
} 22. Seinen Einzelgespraechsnachweis?
}
} 23. Das Fotoalbum mit den Bildern seiner Verflossenen?
}
} 24. Auch die Aktfotos?
}
} 25. Hat er Dir das Ergebnis seines AIDS-Tests verraten?
}
} 26. Hat er Dir seine Eltern vorgestellt?
}
} 27. Laesst er Dich sein Auto fahren?
}
} 28. Faehrt er den Weg, den Du als Beifahrerin vorschlaegst?
}
} 29. Fragt er beim Passieren einer Raststaette, ob Du mal
} eine Pause brauchst?
}
} 30. Geht er auch mit Deinem Freundeskreis aus?
}
} --------------------------------------------------------------------
} Auswertung: Die "JA" summieren. Falls weniger als 24 mal "JA"
} geantwortet wurde: Er ist nur auf Deinen Koerper scharf.

#########################################################################
416-02 (0GJE)
Selected by: Peter_Pan@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel, wie loest man das folgende Dilemma?
>
> Ein Mann und eine wunderschoene Frau sind in eine Hoehle verschuettet.
> Bis die Rettungsmannschaften sich zu ihnen durchgraben koennen,
> wird den beiden die Luft ausgehen. Fuer einen reicht die Luft aus -
> wenn er oder sie sich entspannt und keine Muskeln bewegt.
>
> Situation A)
> Die Frau sagt: bevor ich sterbe, will ich noch einmal Sex haben.
>
> Situation B)
> Die Frau gibt dem Mann zwei Schlaftabletten, schluckt selber zwei, legt
> sich hin und sagt: "So haelt die Luft laenger."
>
> Situation C)
> Der Mann hat eine Kerze dabei, die Trost in der Dunkelheit spendet, aber
> Sauerstoff verbraucht. Die Frau will Licht, der Mann nicht.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber Supplikant,
}
} Ansatz B ist schon gar nicht schlecht. Das Problem ist aber, dass die
} Schlaftabletten vom Pharmaunternehmen nicht auf Hoehlentauglichkeit
} getestet wurden. Um einem Rechtsstreit aus dem Wege zu gehen, sollte
} man also einen anderen Weg waehlen. Da die Luft nur fuer einen
} entspannten Menschen haelt, und beide ueberleben wollen, muss der
} Energieverbrauch beider Personen entsprechend gesenkt werden:
} Ueber 50 % der Energie wird beim Mann im Genitalbereich verbraucht.
} Dieser zieht daher seine Hose aus und setzt sich ins eiskalte
} Hoehlenwasser. Vorher stopft er die Hose aber in den Mund der Frau,
} denn ueber 50 % der Energie wird bei der Frau vom Sprachapparat
} verbraucht.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Karbidlampe.

#########################################################################
416-03 (0GJF)
Selected by: DerTexaner@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh, weisestes aller wissenden Orakel,
> warum kann die Modeindustrie jeden Mist als seligmachende Ware gegen
> klingende Muenze verkaufen, waehrend Unternehmen, die ehrliche Arbeit
> machen und nuetzliche Produkte produzieren, in die Insolvenz getrieben
> werden?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Oh, Unwissender, diese Frage stellen sich seit ewigen Generationen,
} Tausende von vermeintlich schlauen Koepfen und dabei ist die Antwort
} doch so einfach!
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}
} Ich vermute, dass du die Antwort auf deine Frage
} jetzt verstanden hast.
}
} Du schuldest dem Orakel, inkarniert als Amoebe, Lizenzgebuehren.

#########################################################################
416-04 (0GJN)
Selected by: Handicapped@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh allerseits verzwiebeltes, dunk nach gekrauleltes Orakel,
> durchmach meine nichtigen ballonischen Versuche, dein bolnares
> Gehoer zu erspueren, aber beantworte mir folgende, naussische
> Frage bitte:
>
> Warum, oh warum nur, werden all meine meinderen Moeglichkeiten
> um zu massakrieren, von irgendwelchen fremden intrigierenden
> Nurmannen verlassocht?
>
> Vielen blassen Dank fuer deinen weisen Gehuernausschuett,
> dankend von der Amoebe...

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Gekrakwandelte Amoebe,
}
} die Nurmannen intrigieren gegen die ballonischen Versuche Deinerseits,
} da sie keine Lust haben, durch gewitzfinkelte Aktionen gemalocht
} zu werden.
}
} Entschuldige bitte mein malgeformtes amoebisch, ich bin schon
} ein Aeuzelchen zeitweise ausser Uebung.

#########################################################################
416-05 (0GJO)
Selected by: Gec@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> bitte sage mir doch, warum hat meine Katze soviel Fell und haart auch noch
> die ganze Zeit herum, wenn sie doch immer nur in der Sonne liegt ?
>
> Deine, sich ueber ihre Katze wundernde Katze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Die Katze hat so viel Fell, weil sie sonst durch ihr Haaren schon
} laengst eine Glatze haette. Und mit Glatze haette sie einen
} furchtbaren Sonnenbrand. Und das wuerdest Du doch nicht wollen.
} Also putz' brav die Haare weg und aergere Dich nicht darueber.
}
} Du schuldest dem Orakel ein Mittel gegen seinen Kater.

#########################################################################
416-06 (0GK2)
Selected by: Pinuppel@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> ... warum die Birnen nicht krumm sind, obwohl sie auch Fruechte sind?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Werter Supplikant,
}
} sie sind krumm - und zwar raumachsensymmetrisch.
} Waeren sie gerade, dann saehen sie wie ein Bleistift aus.
} Da alle Fruechte asymptotisch dem Endstadium "Matsch" entgegenstreben,
} ist die urspruengliche Form aber eh egal.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Flasche Kirschwasser
} fuer den Obstsalat.

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416-07 (0GK3)
Selected by: Keks@Olymp.org
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Noldor@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Ohmistohmistohmist,
>
> wieso rauschen Wasserfaelle?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber physikalisch interessierter Supplikant
}
} Zuerst einmal: Nur drei Zeilen an das Orakel, eine davon mit nix drin
} und die anderen beiden ohne die geringste Huldigung? Ja schaemst du dich
} denn nicht?!? Zur Strafe scheibst du mir jetzt 100 Mal "Ich darf dem
} Orakel nicht frech kommen, sonst werde ich geZ*Tet".
}
} Gut, zu deiner ersten Zeile: Du irrst dich, Ohm - der grosse Physiker
} Georg Simon Ohm - "ist" keineswegs mehr. Er starb 1854, als er an einer
} widerspenstigen gebratenen Wachtel erstickte, die er zusammen mit seinem
} Halbbruder Friedrich nach einer stundenlangen Treibjagd mit der
} Schrotflinte erlegt hatte.
}
} Zu den Wasserfaellen kann ich dir folgendes erzaehlen: Frueher, ganz
} frueher, gab es noch keine Radios und Fernseher - ueberhaupt gab es noch
} keine Sprache und die Neanderthaler sprachen den ganzen Tag nur "Ugh"
} und "Gugurhuh" (und verstanden sich wunderbar, nebenbei bemerkt). Damit
} sie nicht wegen diesen eintoenigen Gespraechen Depressionen bekamen und
} sich vor ein Mammut warfen, beschloss der Liebe Gott, durch die
} Wasserfaelle zu den Menschen zu sprechen, sie zu lehren und ihnen
} lustige Musik beizubringen. Nach und nach begann er das Programm
} auszubauen und diverse Engel erhielten ihre eigene Show.
}
} Nun, dummerweise habe ich... - eh, ich meine jemand, jemand hat
} irgendwie da am falschen... aeh, Schalter gedreht oder so. Jedenfalls
} verstellte sich dadurch der Sender und aus den Wasserfaellen drang nur
} noch statisches Rauschen aus dem Himmel. (Tja, und damit weisst du auch,
} warum ich mich hier auf dem Olymp verstecke. Der Alte ist ganz schoen
} nachtragend...)
}
} Du schuldest dem Orakel die Antwort auf die Frage, warum man "Frequenz"
} nicht "Frekuenz" aussprechen sollte.

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416-08 (0GK9)
Selected by: Der_Hobbit@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Hochgeehrtes Orakel,
>
> das du erhaben bist ueber Taylorreihen und Cauchy- wie Lagrange-
> Restglieder, Jacobi- wie Hesse-Matrizen, sag mir:
>
> Wie kann ich Analysis II bestehen?
>
> Untertaenigst,
> Euer Supplikant.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} [Das Orakel tritt auf, in der Hand eine Schriftrolle mit einer Frage.]
}
} Habe nun, ach! Algebra,
} Numerik und Stochastik,
} Und leider auch Zahlentheorie!
} Durchaus studiert, mit heissem Bemuehn.
} Da steh ich nun, ich armer Tor!
} Und bin so klug als wie zuvor;
} Heisse Magister, heisse Orakel gar,
} Und ziehe schon an die zehentausend Jahr
} Herauf, herab und quer und krumm
} Meine Priester an der Nase herum -
} Und sehe, dass sie nichts wissen koennen!
}
} Das will mir schier das Herz verbrennen.
} Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
} Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
} Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
} Fuerchte mich weder vor Lagrange noch Teufel -
} Dafuer ist mir auch alle Freud entrissen,
} Bilde mir ein, was Rechts zu wissen,
} Bilde mir ein, ich koennte was lehren,
} Die Menschen zu bessern und zu Analysis zu bekehren.
}
} Auch hab ich weder Lobpreis noch Geld,
} Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;
} Es moechte kein Hund so laenger leben!
} Drum hab ich mich der Analysis ergeben,
} Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
} Nicht manch Geheimnis wuerde kund;
} Dass ich nicht mehr, mit sauerm Schweiss,
} Zu sagen brauche, was sowieso ich weiss;
} Dass ich kenne, was die Welt
} Im Innersten zusammenhaelt,
} Schau alle Wirkenskraft und Samen,
} Und tu nicht mehr in Worten kramen.
}
} [Das Orakel ruft nach einem Priester, dessen Name klingt wie
} Al Khwarismi oder so aehnlich.]
}
} Hat der alte Zahlenmeister
} Sich doch einmal wegbegeben!
} Und nun sollen seine Geister
} Auch nach meinem Willen leben!
} Seine Wort und Werke
} Merkt ich und den Brauch,
} Und mit Geistesstaerke
} Tu ich Zahlenwunder auch!
}
} Walle! walle manche Kurve,
} Dass zum Zwecke die Flaeche
} stetig fliesse,
} Und mit reichem, vollem Schwalle
} Zu dem Integrale sich ergiesse!
}
} Und nun komm, du Allquantor!
} Nimm die schlechten Hilbert-Huellen!
} Bist schon lange Knecht gewesen;
} Nun erfuelle meinen Willen!
} auf zwei Schenkeln stehe,
} Oben sei ein Sattel,
} eile nun und gehe
} Mit der Nullstelle
} durch die Parabel!
}
} O, du Ausgeburt der Hoelle!
} 'Soll ich das ganze Universum ableiten?
} Seh' ich ueber jede Schwelle
} Doch schon Differentiale gleiten.
} ein verruchter Null-Nenner,
} Der nicht hoeren will!
} Bruch der du gewesen,
} Steh doch wieder still!
}
} Willst's am Ende
} Gar nicht lassen?
} Will dich fassen,
} Will dich halten,
} Und den alten Nenner behende
} Mit dem scharfen Zaehler spalten.
}
} Wehe! wehe!
} Beide Teile
} Gehn in Eile
} Schon als Vielfaches in dieser Nacht der Naechte
} Voellig unendlich in die Hoehe!
} Helft mir, ach! ihr hohen Maechte!
}
} Ich kehr mit altem Besen!
} Wie soll man dies nur loesen?
} Da hilft nur alte Kunst!
} Der Magie schlaegt zur Stund die Gunst!
}
} [Das Orakel klatscht in die Haende. Drei Priester bringen einen Kessel.]
}
} Um den Kessel schlingt den Reihn,
} Werft die Tutoren hinein.
} Kroete du, die Nacht und Tag
} Unterm kalten Steine lag,
} Monatlanges Gift sog ein,
} In den Topf zuerst hinein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Uebungszettel, die der Chefassistent genaehrt,
} Kocht und zischt auf unserm Herd.
} Froschzehn tun wir auch daran,
} Fledermaushaar, Hundeszahn,
} Otterzungen, Stacheligel,
} Eidechspfoten, Eulenfluegel,
} Zaubers halber, werth der Mueh,
} Sied und koch wie Hoellenbrueh.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Tut auch Drachenschuppen dran,
} Bummelstudi-Mumien, Wolfeszahn,
} Des gefraess'gen Seehunds Schlund,
} Schierlingswurz, zur finstern Stund
} Ausgegraben ueberall!
} Hausmeisterleber, Ziegengall,
} Eibenzweige, abgerissen
} Bei des Mondes Finsternissen.
} Theoretikernasen tut hinein,
} Tartarlippen, Fingerlein
} In Geburt erwuergter Knaben,
} Abgelegt in einem Graben!
} Mischt und ruehrt es, dass der Brei
} Tuechtig, dick und schleimig sei.
} Werft auch, dann wird's fertig sein,
} Ein Gekroes vom Professor drein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Kuehlt's mit eines Privatdozenten Blut,
} Dann ist der Zauber fest und gut.
}
} [Das Orakel hebt die Haende zur Beschwoerung.]
}
} Uni-Assistenten, schwarz, weiss, blau und grau,
} Wie ihr euch auch nennt,
} Ruehrt um, ruehrt um, ruehrt um,
} Was ihr ruehren koennt!
}
} [Es erscheinen zwerghafte Geister, welche in dem Kessel ruehren.
} Das Orakel wendet sich an die Geister.]
}
} Bei eurer dunkeln Kunst beschwoer ich euch,
} Antwortet mir, durch welche Mittel ihr's
} Auch moegt vollbringen! Muesstet ihr die Winde
} Entfesseln und mit Kirchen kaempfen lassen;
} Muesst auch das schaeumend aufgeregte Meer
} Im allgemeinen Sturm die ganze Schifffahrt
} Verschlingen, muesste finstrer Hagelregen
} Die Ernte niederschlagen, feste Schloesser
} Einstuerzen, ueberm Haupte ihrer Hueter,
} Palaeste, Pyramiden ihren Gipfel
} Erschuettert beugen bis zu ihrem Grunde!
} Ja, muesste gleich der Weltbau drueber brechen,
} Antwortet mir auf das, was ich euch frage!
}
} [Ein kaum wahrnehmbares Gefluester der Geister weht durch den Saal.]
}
}
} Was zu beweisen war...?
} Wie bitte? Intuition?
} Man sieht sofort...?
} Durch scharfes Hinschauen???
} Einfach nachrechnen...?
} Mittels Substitution?
}
} * Z O T *
} * Z O T *
} * Z O T *
}
}
} [Der Rauch verzieht sich. Um einen grossen Kessel liegen
} drei Aschehaeuflein.]
}
}
} Wo sind sie? Weg! Verflucht auf ewig stehe
} Die Ungluecksstunde im Kalender - Komm
} Herein, du draussen!
}
} [Das Orakel diktiert.]
}
} O Frager, wie viele Dinge in der Wissenschaft ist
} der Einblick in die Geheimnisse der Analysis der
} Preis fuer Fleiss und Disziplin! Also loese Deine
} Uebungsaufgaben, studiere Buecher (auch _sehr_ alte
} Exemplare!) und gib nicht auf! Forschung bedeutet
} Forscherschweiss!
}
}
}
} Du schuldest dem Orakel die 5. Fermatsche Vermutung (und,
} falls das nicht gebuehrend Aufwand verursacht, noch den
} Beweis, dass P=NP nur mit Orakel(tm)-Turingmaschinen
} loesbar ist). Patent pending.

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416-09 (0GKC)
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O allwissendes, kultiviertes und ueberaus schlaues Orakel,
>
> nun ist schon wieder so ein neuer Star-Wars-Film im Kino, und der 2. Teil
> der Herr-der-Ringe-Trilogie ist auch schon fast da.
> Sage mir, o Orakel, werden 2003 in den jeweils dritten Teilen dann endlich
> Hobbits und Jedis gemeinsam gegen die dunkle Macht kaempfen?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Unwuerdiger Supplikant,
} dem erfahrenen Cineasten ist es sicher nicht entgangen: Die Storyboards der
} beiden Filme Herr der Ringe und Star Wars sind auf ein Crossover im dritten
} Teil ausgelegt; das Orakel ist beeindruckt von Deinem Scharfsinn.
} Doch jetzt kommt der Hammer: George Lucas hat auch Indiana Jones Teil 4 in
} den neuen Streifen eingebaut! Harrison Ford dazu: "Peitsche gegen
} Lichtschwert und Ring - das verspricht spannend zu werden!"
} Erst gestern hat Hermes die exklusive Vorab-Preview im Tempel abgeliefert.
} Zur Story nur soviel: Sauron weiss um Frodos Plaene und ruft die
} Klon-Armee zur Unterstuetzung - sie soll Frodo und seine Begleiter
} finden und den Ring zurueck nach Mordor bringen.
} Gluecklicherweise hat sich Indiana Jones an Board des
} Truppentransportes geschlichen. Verkleidet als Offizier der imperialen
} Sturmtruppen fraegt er die Klone nach ihren Fahrkarten. Da die Klone keine
} besitzen, muessen sie leider auf dem Mars aussteigen und verpassen dort zu
} allem Ueberfluss auch noch ihren Anschlussflug...
} Indiana Jones nimmt statt der Klone ein paar Jedi-Anhalter mit nach
} Mittelerde, die fortan Frodo und seine Begleiter vor der dunklen Macht
} beschuetzen. Wir duerfen uns auf eine gigantische Schlachtszene freuen: Jedis
} zusammen mit Elben gegen Orks - Saroman gegen Joda - Sauron gegen Indy Jones.
}
} Als sich Sauron seiner Unterlegenheit bewusst wird, klaut er sich
} kurzentschlossen Indys Truppentransporter, holt die Klonkrieger vom Mars ab
} und fliegt zum Senat der Alten Republik um diesen zu entmachten. Auf dem Weg
} feilt er noch ein wenig an seinem Kostuem und an seiner Hautfarbe - in Zukunft
} wird er sich nur noch als "Imperator" ausgeben und eine tief ins Gesicht
} gezogene Kapuze tragen, damit ihn niemand erkennt und seine Niederlage gegen
} einen peitschenschwingenden Schlapphuttraeger sein kleines Geheimnis bleiben
} kann.
}
} Nach dem Kampf entschliesst sich Indy Jones wegen der vielen Antiquitaeten und
} den huebschen Elbinnen auf Mittelerde zu bleiben, waehrend die Jedis eine
} Fast-Food-Kette mit Joda-Puppen in jeder Junior-Tuete aufziehen.
}
} Fuer diesen Mega-Blockbuster muessen die Kinos uebrigens ihre Preis anpassen -
} schliesslich bekommt der Zuschauer 3 Filme in einem geboten. Wochentags kostet
} der Eintritt ca 20EUR, am Wochenende entsprechend mehr.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Freikarte.

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416-10 (0GKG)
Selected by: Keks@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh grosses und einziges Orakel, dessen Festplatten-
> stapel so gigantisch sind, dass niemals auch nur die
> geringste Gefahr bestuende, dass die Weisheiten des
> Multiversums sie fuellen koennten und das auch nie
> ein Datenbackup braucht, weil fleissige Priesterbesen
> diese Platten allzeit blitzeblank und funktionstuech-
> tig halten,
>
> auf unserem Webserver befinden sich nur mindere Weis-
> heiten, und das auch nur in geringer Menge. Trotzdem
> werden diese Daten regelmaessig auf eine zweite Platte
> geZIPt, damit sich bloss kein Kunde beschweren kann.
>
> Vorhin war es mal wieder soweit: Alle virtuellen Web-
> Server bekamen eine schoene, neue ZIP-Datei. Alle -
> bis auf einen ... Oh sage mir nun, grosses Orakel,
> warum die Inhalte dieses Kunden sich partout nicht
> packen lassen wollen, obwohl die Datenmenge in etwa
> der der anderen Verzeichnisse entspricht?
>
> Raetselnd,
> ~F~

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber ~F~, das Orakel beantwortet keine Computerfragen mehr, da
} dieser Bereich aus Marketinggruenden in eine andere Abteilung verlegt
} wurde.
}
} Lade Dir einfach unsere kostenlose Zugangsoftware von unserem Server
} herunter. Die Software findest Du hier:
}
} http://olymp.org/dialer/0190orakel.exe
}
} Mit dieser Zusatzsoftware hast Du sofort Zugriff auf 10000 gehackte
} Supportseiten, ausserdem kannst Du mit dem Orakel MLM System ohne
} grossen Aufwand, nur durch das Versenden von E-Mails, bis zu
} 30000 Euro im Monat verdienen.
}
} Weil Du aber so schoen geschleimt hast will ich Dir noch eine andere
} Moeglichkeit nennen, wie Du an die Information kommen kannst.
} Frage in der Newsgroup news:de.alt.sysadmin.recovery dort freut man
} sich immer unfaehigen Administratoren kostenlosen Support bei
} trivialen Problemen zu geben.
}
} Du schuldest dem Orakel einen DDoS Angriff auf alle offenen
} Koreanischen Mailserver.

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Orakel Digest 415
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten.
Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu-
finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr
koennt auch unter http://olymp.org nachschauen...

Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn
Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet)
an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten,
und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) :

VOTE 415: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2

411 03 votes 11010 02010 10002 11100 12000 11001 00120 00012 00012 01110
411 3.1 mean 2.3 2.7 3.7 2.0 1.7 2.7 3.7 4.7 4.7 3.0
412 04 votes 11011 00103 00220 02011 01102 00022 04000 01120 01210 03000
412 3.3 mean 3.0 4.5 3.5 3.2 3.8 4.5 2.0 3.2 3.0 2.0

##################### Begin of Digest 415 ###############################
415-01 (0GH3)
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Immer-so-hilfbereites Orakel: private Arbeitsvermittlung ist jetzt
> erlaubt ...
>
> Kannst Du mir also eine Arbeit vermitteln? Ich bin jetzt total
> mittellos!

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Kein Problem.
}
}
} |==
} |==
} =====================|==
} |==
} |==
}
} Hier der Besen, Du kannst in der Eingangshalle anfangen und
} Dir nachher die Bueros vorknoepfen. Wenn Du damit fertig bist,
} kannst Du den Bibliothekar fragen, der sucht jemand, der ihm
} beim Einsortieren der Buecher hilft. Wenn Du noch Fragen hast,
} wende Dich vertrauensvoll an Zadoc.
}
} Also worauf wartest Du noch, los, los.

#########################################################################
415-02 (0GHD)
Selected by: Twoflower@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Orakel, du bist der Quell der Weisheit ueberhaupt.
>
> Sie wollen dir deine Newsgruppe wegnehmen! Was sollen wir denn nur tun?
>
> Ein verzweifelter Bittsteller

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} === DON'T PANIC ===
}
} Die Loesung ist ganz einfach: Das Haupt- (bzw. einzige) Argument ist
} zu wenig Traffic in der Gruppe. Du musst also nur jeden Tag ca. 30
} hochoriginelle Fragen an das Orakel schicken und die zurueckkommenden
} 30 Fragen ebenso originell beantworten. Wenn das ausser dir noch
} mindestens ein anderer tut, reicht das fuer mindestens 5 Digests am
} Tag. Wenn man die dann noch in Einzelnachrichten aufteilt, haben wir
} in dro *50 Postings pro Tag*. Fang noch heute damit an; einfach hier
} klicken:
}
} mailto:orakel@olymp.org?subject=sagmir
}
} Gut gemacht. Gleich nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Mach ruhig ohne
} mich weiter...
}
} Du schuldest dem Orakel mehr Beteiligung.

#########################################################################
415-03 (0GHG)
Selected by: Der_Hobbit@Olymp.org
Selected by: Keks@Olymp.org
Selected by:

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh weises Orakel,
>
> mir ist gerade etwas seltsames passiert. Es heisst doch immer,
> es sei so gefaehrlich, vom Zug ueberfahren zu werden. Mir ist das
> jetzt passiert, ein Zug ist genau ueber meinen Kopf hinweg
> gedonnert, aber es hat ueberhaupt nicht weh getan. Nicht einmal,
> als ich von der Unterfuehrung herausgekommen bin.
>
> Hab' ich vielleicht Kraefte wie Superman?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} SUPERKRAEFTE VERHINDERN ZUGUNGLUECK
}
} Muenchen/Berlin (dro). Offenbar gibt es doch mehr Dinge zwischen Himmel
} und Erde, als unsere Schulweisheit sich traeumen laesst: Wie erst heute
} bekannt wurde, wurde bereits am Mittwoch ein Mann in Muenchen von einem
} Zug ueberrollt - und ueberlebte wie durch ein Wunder! "So etwas
} Ungewoehnliches passiert mir nicht zum ersten Mal", berichtet der
} 28-Jaehrige, der selbst als Reporter arbeitet und in seiner Freizeit
} unschuldige Jungfrauen aus lebensgefaehrlichen Situationen rettet.
} "Bereits als kleines Kind waren meine Eltern immer sauer auf mich, wenn
} ich mal wieder aus meinem Gitterbettchen geflogen war und mich die
} Feuerwehr vom Dach retten musste."
} Hartmut Mehdorn, der Vorstandssprecher der Deutschen Bahn, zeigte sich
} bestuerzt ueber den Vorfall: "Es kann einfach nicht angehen, dass hier
} auch noch die letzten Domaenen der Bahn - wie Suizidunterstuetzung - in
} Frage gestellt werden. Wir werden alle technischen und rechtlichen
} Moeglichkeiten pruefen." Die Bahn plane als "erste Hilfe", den
} Gleiskoerper sowie Bahnuebergaenge, Ueber- und Unterfuehrungen mit
} Kryptonit auszukleiden, "damit solche Vorfaelle sich nicht wiederholen."

#########################################################################
415-04 (0GHP)
Selected by: DerTexaner@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel,
> Weiser der Wirtschaft, schlauer als der Bausparfuchs,
>
> ich habe die Logik hinter der Boerse heausgefunden! Immer, wenn die
> Sonne scheint, steigt der DAX, und bei Sauwetter, so wie heute, geht
> er in den Keller!
> Aber warum nur?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Um seinen Regenschirm zu holen.
}
} Du schuldest dem Orakel einen Wettersatelliten.

#########################################################################
415-05 (0GHW)
Selected by: Gec@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Schlaues Orakel, mit allen (Regen-) Wassern gewaschen,
>
> heute Nachmittag hatte ich Dich gefragt, warum der DAX bei Sonnenschein
> steigt und bei Regen in den Keller geht. Du sagtest, er wuerde 'runter-
> gehen, um den Regenschirm zu holen. O Orakel, ich habe Deine Antwort
> mit meinen Daten verglichen - da muss ein Fehler drin sein!
> Deiner Theorie zu Folge muesste der DAX bei Regen in den Keller
> sinken, um dann mit Regenschirm wieder zu steigen, um dann bei
> Sonnenschein wieder in den Keller zu gehen um den Schirm abzustellen,
> und dann wieder steigen bis zum naechsten Regen. Doch so verhaelt sich
> der Index nicht. Wie erklaerst Du das?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Unwuerdiger Bittsteller, selbst ich allwissendes Wesen weiss kaum,
} ob bei dir die Dummheit oder die Frechheit ueberwiegt!
}
} Deine mangelhaften Kenntnisse ueber die Tierwelt verraten dir
} natuerlich nicht, dass Dachse sehr verspielte Kreaturen sind
} und dass, wenn er erst einmal im Keller ist, dort erst einmal im
} dortigen Hobbyraum viel spielt, bis er irgendwann mal wieder mit
} Regenschirm raufkommt.
}
} Der Regenschirm wird natuerlich ueber die Regenschirm-Rutsche
} wieder in den Keller zurueckgebracht.

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415-06 (0GHZ)
Selected by: Twoflower@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
>
> Alles was mich an Dir je interessiert hat, war den Mann meines Lebens zu
> finden. Jetzt, wo ich ihn gefunden habe, was soll ich da noch mit Dir?
>
>
> Die genial versoffene Wildkatze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Waas? Wie? Wer? Aber da hauts doch dem Fass den Boden raus.
}
} Zuerst behauptest Du, dass es mich gar nicht gibt, dann beklagst Du Dich
} ueber zuviel oder zuwenig Gleichberechtigung, willst irgendwelche Kater in
} Koerbe sperren lassen, und laesst mich meine Huellen fallen lassen. Ich
} lade Dich zu mir ein, Du trinkst mir den ganzen Frueh- Koelsch wech,
} schlafwandelst quer durch die Stadt, verbrauchst verschiedene Tiger-
} und Baerenfaelle, machst mir den Klempner abtruennig, und fluechtest dann
} wegen dem besseren Katzenfutter aus der EU in die Schweiz. Etwas spaeter
} gehst Du in meinem Auftrag nach Shanghai (nicht zahm, nur brav, erinnerst
} Du Dich?), und, aehm, bringst den Staub im Tempel zum Wallen. Und nicht
} nur den...
}
} Und jetzt ploetzlich wolltest Du nur 'den Mann Deines Lebens' finden?
} Es ist zum aus den Socken fahren. UN-glaublich! Phah! Das lasse ich mir
} nicht bieten!
}
} [Orakel klingelt nach Priester] Bring mir neue Socken! [Priester geht ab]
}
} Okay. Hier ist also meine Antwort: [Leise Fanfarenklaenge]
} Trink mir gefaelligst nicht auch noch den Tequila weg. Klar?!
}
} Du schuldest dem Orakel einen Besuch. Jetzt. Sofort! Und den Mann
} Deines Lebens bring ruhig mit, er und ich, wir muessen noch Morrowind
} fertig spielen.

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415-07 (0GIJ)
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel,
>
> erhoere mich unwuerdigen Software-Vertreter, der sich vor Dir im
> Staube waelzt!
>
> Meine Firma produziert Action-Spiele, insbesondere von der Sorte, wo
> man mit allerlei Waffen bestueckt durch Labyrinthe rennt und auf alles
> ballert, was sich bewegt. Doch die Umsaetze schwaecheln zur Zeit, und
> die schoensten Versionen unserer Spiele landen auf dem Index.
>
> Grosses Orakel, gerne wuerden wir die jugendlichen Spieler dieser
> Welt weiterhin mit ihren geliebten Spielen begluecken und gleich-
> zeitig den Ruhm des Orakels vergroessern. Deshalb hatten wir die Idee,
> als Setting die heiligen Hallen des Orakels ins Spiel einzubauen,
> statt irgendwelcher Monster oder Terroristen dann mit Besen bewaffnete
> Orakelpriester 'reinzunehmen und die Ich-Figur (der Spieler) waere
> dann das Orakel, nur bewafnet mit einem ZOT(tm). Statt wild spritzendem
> Blut wuerde beim ZOT eines Preisters natuerlich nur der Staub aufgewirbelt,
> den sein Besen gerade fegt (wir koennten natuerlich ueber Ausnahmen
> bzgl. des Blutes reden, wenn es um RfD-Autoren geht).
> Gleichzeitig muesste der Spieler dann und wann eine Orakel-Frage beantworten.
>
> Was haelst Du davon? Kommen wir ins Geschaeft?
>
> Dein Ego-Shooter-Produktmanager

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Sehr gerne. Allerdings sehe ich einige Probleme auf dich zukommen:
} - Die heiligen Hallen des Orakel sind weit und lichtdurchflutet. Deine
} Spieler wuerden die Priester also schon von weitem deutlich sehen.
} - Die Priester koennen sich nicht wehren. Obwohl das anfangs ganz lustig sein
} mag (wenn auch nicht fuer die Priester), wird das Spiel wahrscheinlich
} schnell langweilig. Sinnvoller faende ich, auch den Spieler mit einem Besen
} auszuruesten und sowohl dem Spieler als auch allen Priestern
} Hausstauballergien zu verpassen. Man koennte dann Besen-Upgrades fuer
} besonders gelungene Antworten auf Orakelfragen verteilen (z.B. von zwei auf
} drei Borsten, von Reisig auf echtes Rosshaar etc.). Eine Alternative waere,
} dass der Spieler mit seinem Besen kleine Murmeltiere erschlagen muss.
} - Die Verwendung des Z*T-Stabes kann ich leider nicht genehmigen, da Z*Ts die
} unangenehme Eigenschaft haben, zwischen der Welt im Computer und der Welt
} ausserhalb ueberschlagen zu koennen. Was das fuer deinen Upgrade-Markt
} bedeutet, brauche ich wohl nicht auszufuehren.
} - Bist du sicher, dass du die notwendigen Lizenzgebuehren fuer die Verwendung
} von Orakel(tm), Orrie(tm), Lisa(tm), Zadoc(tm), w**dch*ck(tm), Z*T(tm),
} Tempel(tm), Olymp(tm), Priester(tm), Besen(tm) und den Zugriff auf das
} Orakelfragenarchiv aufbringen kannst?
}
} Na siehst du, dann spare doch erstmal.
}
} Du schuldest dem Orakel ein wirklich gutes Adventure, keinen
} 3D-Ego-Shooter-Muell.

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415-08 (0GIL)
Selected by: Pinuppel@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel, gross und weise,
> bitte sage mir, ob es wahr ist, dass an der Rede von US-Praesident
> Bush vor allem die Tatsache "historisch" war, dass George wusste,
> in welchem Land Berlin liegt?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Berlin, Massachussets (api)
}
} Praesident Bush hielt vor den Stadtraeten von Berlin eine flammende
} Rede, in denen er sie zum Kampf gegen den Terrorismus aufrief.
} Auf der nachfolgenden Pressekonferenz zeigte sich der Praesident
} beeindruckt von der Stadt und von den Sicherheitsvorkehrungen.
} Gleichzeitig riet er ihnen, im Kampf gegen den Terrorismus die
} alte Sicherheitsmassnahme, eine Mauer um einen Stadtteil, wieder
} aufzubauen.

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415-09 (0GIO)
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> bitte sage mir doch, warum ich keine geeigneten Hosen finden kann! Passen
> sie mir in der Taille kriege ich sie mit Sicherheit nicht ueber die
> Oberschenkel gezogen, passen sie mir an den Beinen, dann koennte ich locker
> schwanger sein...
> Finde ich welche die mir sowohl an Taille als auch Beinen halbwegs passen,
> sind sie sicher im used look und mit 3 oder 4 Loechern versehen...
>
> Also, was soll ich tun in einer Welt in der Pavianpo,- und
> Quetschwurstoberschenkelhosen?
>
> Deine damit ueberforderte Wildkatze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Das ist eine interessante Frage, die das Orakel direkt an die zustaendige
} Marketingabteilung weiterleiten wird, die Dir sicherlich bei deinem Problem
} helfen wird!
}
} (So. Endlich Feierabend..)
} *klick*
} *LOGOFF Inkarnation Gyroplast*
}
} ----- Antwort von furgonomics@furry.de ------
}
} Maunz!
}
} Wir von Furgonomics Inc. kennen Ihr Problem, verehrtes Mitpelztier!
} Sie fuehlen sich frustriert und unterdrueckt von der Engstirnigkeit
} menschlicher Modegeschaefte, die einfach nicht in der Lage zu sein scheinen,
} auf die Beduerfnisse feliner Anatomie einzugehen. Aber auch Ihnen steht es zu
} sich geschmackvoll und guenstig einzukleiden, ohne den Schweif unbequem um
} den Guertel zu wickeln oder eine unbequeme Quetschung durch das enge
} Abendkleid davonzutragen! Sicher ist Ihnen auch die Verletzungsgefahr durch
} Reissverschluesse schon lange kein Geheimnis mehr!
}
} DOCH DAMIT IST JETZT SCHLUSS!
}
} SEIEN AUCH SIE "EN VOGUE"!
}
} VERSTECKEN SIE NICHT LAENGER IHREN KOERPER!
}
} Fuer Situationen in denen Fell zur Bekleidung nicht mehr ausreicht haben wir
} von Furgonomics Inc. Kollektionen entwickelt, die nicht nur ihre Weiblichkeit
} in jeder Situation souveraen und geschmackvoll betonen, sondern auch
} ueberdies noch bequem zu tragen und einfach anzulegen sind! Vergessen Sie
} Fellbueschel im Reissverschluss, und erfreuen Sie sich an unserem
} patentierten Nev-R-Stick[tm][R] Verschlusssystem und der flauschigen
} Innenauskleidung mit atmungsaktiven Neoprylen[R]! Nie wieder schwitziges und
} verklebtes Fell unter der engen Lackkorsage! Auch Freiheit fuer Ihren Schweif
} steht ganz oben auf der Liste, so dass Sie mit all unseren Kleidungsstuecken
} ungehindert mit Freunden und Bekannten kommunizieren koennen, ohne
} komplizierte Verrenkungen und Akrobatikuebungen durchfuehren zu muessen.
}
} Schauen Sie voellig unverbindlich bei uns vorbei, und entscheiden Sie sich
} noch heute fuer die Freiheit! Fuer das Tier in Dir!
}
} (Beachten Sie auch unsere Sonderaktionen "Fuechse in Lack" und "Alles fuer
} den Caniden von Heute"!)
}
} Mit freundlichen Gruessen,
} Ihr Furgonomics Inc. Sales Representatives Team

#########################################################################
415-10 (0GJ9)
Selected by: Boernout@Olymp.org
Selected by: Handicapped@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh weises Orakel,
>
> was ist eigentlich dieses "Weh Emm", das die Koreaner und die
> Japaner dieses Jahr gemeinsam veranstalten? Etwa ein
> seltsames asiatisches Paarungsritual?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Es handelt sich dabei um eine sogenannte globale
} medienmogul-initiierte Massen-Hirninsuffizienz. Untersuchungen haben
} gezeigt, dass dabei speziell maennliche unsportliche Exemplare der
} Spezies Mensch eine Tendenz zu lautstarkem Bierverzehr vor dem
} Fernseher haben.
} Einziges manchmal wirksames Gegenmittel ist "For-mael-ains", leider
} hat dies aehnlich starke Nebenwirkungen.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Kiste Boelkstoff.

#########################################################################
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Orakel Digest 415
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten.
Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu-
finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr
koennt auch unter http://olymp.org nachschauen...

Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn
Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet)
an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten,
und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) :

VOTE 415: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2

411 03 votes 11010 02010 10002 11100 12000 11001 00120 00012 00012 01110
411 3.1 mean 2.3 2.7 3.7 2.0 1.7 2.7 3.7 4.7 4.7 3.0
412 04 votes 11011 00103 00220 02011 01102 00022 04000 01120 01210 03000
412 3.3 mean 3.0 4.5 3.5 3.2 3.8 4.5 2.0 3.2 3.0 2.0

##################### Begin of Digest 415 ###############################
415-01 (0GH3)
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Immer-so-hilfbereites Orakel: private Arbeitsvermittlung ist jetzt
> erlaubt ...
>
> Kannst Du mir also eine Arbeit vermitteln? Ich bin jetzt total
> mittellos!

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Kein Problem.
}
}
} |==
} |==
} =====================|==
} |==
} |==
}
} Hier der Besen, Du kannst in der Eingangshalle anfangen und
} Dir nachher die Bueros vorknoepfen. Wenn Du damit fertig bist,
} kannst Du den Bibliothekar fragen, der sucht jemand, der ihm
} beim Einsortieren der Buecher hilft. Wenn Du noch Fragen hast,
} wende Dich vertrauensvoll an Zadoc.
}
} Also worauf wartest Du noch, los, los.

#########################################################################
415-02 (0GHD)
Selected by: Twoflower@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Orakel, du bist der Quell der Weisheit ueberhaupt.
>
> Sie wollen dir deine Newsgruppe wegnehmen! Was sollen wir denn nur tun?
>
> Ein verzweifelter Bittsteller

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} === DON'T PANIC ===
}
} Die Loesung ist ganz einfach: Das Haupt- (bzw. einzige) Argument ist
} zu wenig Traffic in der Gruppe. Du musst also nur jeden Tag ca. 30
} hochoriginelle Fragen an das Orakel schicken und die zurueckkommenden
} 30 Fragen ebenso originell beantworten. Wenn das ausser dir noch
} mindestens ein anderer tut, reicht das fuer mindestens 5 Digests am
} Tag. Wenn man die dann noch in Einzelnachrichten aufteilt, haben wir
} in dro *50 Postings pro Tag*. Fang noch heute damit an; einfach hier
} klicken:
}
} mailto:orakel@olymp.org?subject=sagmir
}
} Gut gemacht. Gleich nochmal. Und nochmal. Und nochmal. Mach ruhig ohne
} mich weiter...
}
} Du schuldest dem Orakel mehr Beteiligung.

#########################################################################
415-03 (0GHG)
Selected by: Der_Hobbit@Olymp.org
Selected by: Keks@Olymp.org
Selected by:

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh weises Orakel,
>
> mir ist gerade etwas seltsames passiert. Es heisst doch immer,
> es sei so gefaehrlich, vom Zug ueberfahren zu werden. Mir ist das
> jetzt passiert, ein Zug ist genau ueber meinen Kopf hinweg
> gedonnert, aber es hat ueberhaupt nicht weh getan. Nicht einmal,
> als ich von der Unterfuehrung herausgekommen bin.
>
> Hab' ich vielleicht Kraefte wie Superman?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} SUPERKRAEFTE VERHINDERN ZUGUNGLUECK
}
} Muenchen/Berlin (dro). Offenbar gibt es doch mehr Dinge zwischen Himmel
} und Erde, als unsere Schulweisheit sich traeumen laesst: Wie erst heute
} bekannt wurde, wurde bereits am Mittwoch ein Mann in Muenchen von einem
} Zug ueberrollt - und ueberlebte wie durch ein Wunder! "So etwas
} Ungewoehnliches passiert mir nicht zum ersten Mal", berichtet der
} 28-Jaehrige, der selbst als Reporter arbeitet und in seiner Freizeit
} unschuldige Jungfrauen aus lebensgefaehrlichen Situationen rettet.
} "Bereits als kleines Kind waren meine Eltern immer sauer auf mich, wenn
} ich mal wieder aus meinem Gitterbettchen geflogen war und mich die
} Feuerwehr vom Dach retten musste."
} Hartmut Mehdorn, der Vorstandssprecher der Deutschen Bahn, zeigte sich
} bestuerzt ueber den Vorfall: "Es kann einfach nicht angehen, dass hier
} auch noch die letzten Domaenen der Bahn - wie Suizidunterstuetzung - in
} Frage gestellt werden. Wir werden alle technischen und rechtlichen
} Moeglichkeiten pruefen." Die Bahn plane als "erste Hilfe", den
} Gleiskoerper sowie Bahnuebergaenge, Ueber- und Unterfuehrungen mit
} Kryptonit auszukleiden, "damit solche Vorfaelle sich nicht wiederholen."

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415-04 (0GHP)
Selected by: DerTexaner@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel,
> Weiser der Wirtschaft, schlauer als der Bausparfuchs,
>
> ich habe die Logik hinter der Boerse heausgefunden! Immer, wenn die
> Sonne scheint, steigt der DAX, und bei Sauwetter, so wie heute, geht
> er in den Keller!
> Aber warum nur?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Um seinen Regenschirm zu holen.
}
} Du schuldest dem Orakel einen Wettersatelliten.

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415-05 (0GHW)
Selected by: Gec@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Schlaues Orakel, mit allen (Regen-) Wassern gewaschen,
>
> heute Nachmittag hatte ich Dich gefragt, warum der DAX bei Sonnenschein
> steigt und bei Regen in den Keller geht. Du sagtest, er wuerde 'runter-
> gehen, um den Regenschirm zu holen. O Orakel, ich habe Deine Antwort
> mit meinen Daten verglichen - da muss ein Fehler drin sein!
> Deiner Theorie zu Folge muesste der DAX bei Regen in den Keller
> sinken, um dann mit Regenschirm wieder zu steigen, um dann bei
> Sonnenschein wieder in den Keller zu gehen um den Schirm abzustellen,
> und dann wieder steigen bis zum naechsten Regen. Doch so verhaelt sich
> der Index nicht. Wie erklaerst Du das?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Unwuerdiger Bittsteller, selbst ich allwissendes Wesen weiss kaum,
} ob bei dir die Dummheit oder die Frechheit ueberwiegt!
}
} Deine mangelhaften Kenntnisse ueber die Tierwelt verraten dir
} natuerlich nicht, dass Dachse sehr verspielte Kreaturen sind
} und dass, wenn er erst einmal im Keller ist, dort erst einmal im
} dortigen Hobbyraum viel spielt, bis er irgendwann mal wieder mit
} Regenschirm raufkommt.
}
} Der Regenschirm wird natuerlich ueber die Regenschirm-Rutsche
} wieder in den Keller zurueckgebracht.

#########################################################################
415-06 (0GHZ)
Selected by: Twoflower@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
>
> Alles was mich an Dir je interessiert hat, war den Mann meines Lebens zu
> finden. Jetzt, wo ich ihn gefunden habe, was soll ich da noch mit Dir?
>
>
> Die genial versoffene Wildkatze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Waas? Wie? Wer? Aber da hauts doch dem Fass den Boden raus.
}
} Zuerst behauptest Du, dass es mich gar nicht gibt, dann beklagst Du Dich
} ueber zuviel oder zuwenig Gleichberechtigung, willst irgendwelche Kater in
} Koerbe sperren lassen, und laesst mich meine Huellen fallen lassen. Ich
} lade Dich zu mir ein, Du trinkst mir den ganzen Frueh- Koelsch wech,
} schlafwandelst quer durch die Stadt, verbrauchst verschiedene Tiger-
} und Baerenfaelle, machst mir den Klempner abtruennig, und fluechtest dann
} wegen dem besseren Katzenfutter aus der EU in die Schweiz. Etwas spaeter
} gehst Du in meinem Auftrag nach Shanghai (nicht zahm, nur brav, erinnerst
} Du Dich?), und, aehm, bringst den Staub im Tempel zum Wallen. Und nicht
} nur den...
}
} Und jetzt ploetzlich wolltest Du nur 'den Mann Deines Lebens' finden?
} Es ist zum aus den Socken fahren. UN-glaublich! Phah! Das lasse ich mir
} nicht bieten!
}
} [Orakel klingelt nach Priester] Bring mir neue Socken! [Priester geht ab]
}
} Okay. Hier ist also meine Antwort: [Leise Fanfarenklaenge]
} Trink mir gefaelligst nicht auch noch den Tequila weg. Klar?!
}
} Du schuldest dem Orakel einen Besuch. Jetzt. Sofort! Und den Mann
} Deines Lebens bring ruhig mit, er und ich, wir muessen noch Morrowind
} fertig spielen.

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415-07 (0GIJ)
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel,
>
> erhoere mich unwuerdigen Software-Vertreter, der sich vor Dir im
> Staube waelzt!
>
> Meine Firma produziert Action-Spiele, insbesondere von der Sorte, wo
> man mit allerlei Waffen bestueckt durch Labyrinthe rennt und auf alles
> ballert, was sich bewegt. Doch die Umsaetze schwaecheln zur Zeit, und
> die schoensten Versionen unserer Spiele landen auf dem Index.
>
> Grosses Orakel, gerne wuerden wir die jugendlichen Spieler dieser
> Welt weiterhin mit ihren geliebten Spielen begluecken und gleich-
> zeitig den Ruhm des Orakels vergroessern. Deshalb hatten wir die Idee,
> als Setting die heiligen Hallen des Orakels ins Spiel einzubauen,
> statt irgendwelcher Monster oder Terroristen dann mit Besen bewaffnete
> Orakelpriester 'reinzunehmen und die Ich-Figur (der Spieler) waere
> dann das Orakel, nur bewafnet mit einem ZOT(tm). Statt wild spritzendem
> Blut wuerde beim ZOT eines Preisters natuerlich nur der Staub aufgewirbelt,
> den sein Besen gerade fegt (wir koennten natuerlich ueber Ausnahmen
> bzgl. des Blutes reden, wenn es um RfD-Autoren geht).
> Gleichzeitig muesste der Spieler dann und wann eine Orakel-Frage beantworten.
>
> Was haelst Du davon? Kommen wir ins Geschaeft?
>
> Dein Ego-Shooter-Produktmanager

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Sehr gerne. Allerdings sehe ich einige Probleme auf dich zukommen:
} - Die heiligen Hallen des Orakel sind weit und lichtdurchflutet. Deine
} Spieler wuerden die Priester also schon von weitem deutlich sehen.
} - Die Priester koennen sich nicht wehren. Obwohl das anfangs ganz lustig sein
} mag (wenn auch nicht fuer die Priester), wird das Spiel wahrscheinlich
} schnell langweilig. Sinnvoller faende ich, auch den Spieler mit einem Besen
} auszuruesten und sowohl dem Spieler als auch allen Priestern
} Hausstauballergien zu verpassen. Man koennte dann Besen-Upgrades fuer
} besonders gelungene Antworten auf Orakelfragen verteilen (z.B. von zwei auf
} drei Borsten, von Reisig auf echtes Rosshaar etc.). Eine Alternative waere,
} dass der Spieler mit seinem Besen kleine Murmeltiere erschlagen muss.
} - Die Verwendung des Z*T-Stabes kann ich leider nicht genehmigen, da Z*Ts die
} unangenehme Eigenschaft haben, zwischen der Welt im Computer und der Welt
} ausserhalb ueberschlagen zu koennen. Was das fuer deinen Upgrade-Markt
} bedeutet, brauche ich wohl nicht auszufuehren.
} - Bist du sicher, dass du die notwendigen Lizenzgebuehren fuer die Verwendung
} von Orakel(tm), Orrie(tm), Lisa(tm), Zadoc(tm), w**dch*ck(tm), Z*T(tm),
} Tempel(tm), Olymp(tm), Priester(tm), Besen(tm) und den Zugriff auf das
} Orakelfragenarchiv aufbringen kannst?
}
} Na siehst du, dann spare doch erstmal.
}
} Du schuldest dem Orakel ein wirklich gutes Adventure, keinen
} 3D-Ego-Shooter-Muell.

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415-08 (0GIL)
Selected by: Pinuppel@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel, gross und weise,
> bitte sage mir, ob es wahr ist, dass an der Rede von US-Praesident
> Bush vor allem die Tatsache "historisch" war, dass George wusste,
> in welchem Land Berlin liegt?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Berlin, Massachussets (api)
}
} Praesident Bush hielt vor den Stadtraeten von Berlin eine flammende
} Rede, in denen er sie zum Kampf gegen den Terrorismus aufrief.
} Auf der nachfolgenden Pressekonferenz zeigte sich der Praesident
} beeindruckt von der Stadt und von den Sicherheitsvorkehrungen.
} Gleichzeitig riet er ihnen, im Kampf gegen den Terrorismus die
} alte Sicherheitsmassnahme, eine Mauer um einen Stadtteil, wieder
} aufzubauen.

#########################################################################
415-09 (0GIO)
Selected by: Wowbagger@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> bitte sage mir doch, warum ich keine geeigneten Hosen finden kann! Passen
> sie mir in der Taille kriege ich sie mit Sicherheit nicht ueber die
> Oberschenkel gezogen, passen sie mir an den Beinen, dann koennte ich locker
> schwanger sein...
> Finde ich welche die mir sowohl an Taille als auch Beinen halbwegs passen,
> sind sie sicher im used look und mit 3 oder 4 Loechern versehen...
>
> Also, was soll ich tun in einer Welt in der Pavianpo,- und
> Quetschwurstoberschenkelhosen?
>
> Deine damit ueberforderte Wildkatze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Das ist eine interessante Frage, die das Orakel direkt an die zustaendige
} Marketingabteilung weiterleiten wird, die Dir sicherlich bei deinem Problem
} helfen wird!
}
} (So. Endlich Feierabend..)
} *klick*
} *LOGOFF Inkarnation Gyroplast*
}
} ----- Antwort von furgonomics@furry.de ------
}
} Maunz!
}
} Wir von Furgonomics Inc. kennen Ihr Problem, verehrtes Mitpelztier!
} Sie fuehlen sich frustriert und unterdrueckt von der Engstirnigkeit
} menschlicher Modegeschaefte, die einfach nicht in der Lage zu sein scheinen,
} auf die Beduerfnisse feliner Anatomie einzugehen. Aber auch Ihnen steht es zu
} sich geschmackvoll und guenstig einzukleiden, ohne den Schweif unbequem um
} den Guertel zu wickeln oder eine unbequeme Quetschung durch das enge
} Abendkleid davonzutragen! Sicher ist Ihnen auch die Verletzungsgefahr durch
} Reissverschluesse schon lange kein Geheimnis mehr!
}
} DOCH DAMIT IST JETZT SCHLUSS!
}
} SEIEN AUCH SIE "EN VOGUE"!
}
} VERSTECKEN SIE NICHT LAENGER IHREN KOERPER!
}
} Fuer Situationen in denen Fell zur Bekleidung nicht mehr ausreicht haben wir
} von Furgonomics Inc. Kollektionen entwickelt, die nicht nur ihre Weiblichkeit
} in jeder Situation souveraen und geschmackvoll betonen, sondern auch
} ueberdies noch bequem zu tragen und einfach anzulegen sind! Vergessen Sie
} Fellbueschel im Reissverschluss, und erfreuen Sie sich an unserem
} patentierten Nev-R-Stick[tm][R] Verschlusssystem und der flauschigen
} Innenauskleidung mit atmungsaktiven Neoprylen[R]! Nie wieder schwitziges und
} verklebtes Fell unter der engen Lackkorsage! Auch Freiheit fuer Ihren Schweif
} steht ganz oben auf der Liste, so dass Sie mit all unseren Kleidungsstuecken
} ungehindert mit Freunden und Bekannten kommunizieren koennen, ohne
} komplizierte Verrenkungen und Akrobatikuebungen durchfuehren zu muessen.
}
} Schauen Sie voellig unverbindlich bei uns vorbei, und entscheiden Sie sich
} noch heute fuer die Freiheit! Fuer das Tier in Dir!
}
} (Beachten Sie auch unsere Sonderaktionen "Fuechse in Lack" und "Alles fuer
} den Caniden von Heute"!)
}
} Mit freundlichen Gruessen,
} Ihr Furgonomics Inc. Sales Representatives Team

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415-10 (0GJ9)
Selected by: Boernout@Olymp.org
Selected by: Handicapped@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh weises Orakel,
>
> was ist eigentlich dieses "Weh Emm", das die Koreaner und die
> Japaner dieses Jahr gemeinsam veranstalten? Etwa ein
> seltsames asiatisches Paarungsritual?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Es handelt sich dabei um eine sogenannte globale
} medienmogul-initiierte Massen-Hirninsuffizienz. Untersuchungen haben
} gezeigt, dass dabei speziell maennliche unsportliche Exemplare der
} Spezies Mensch eine Tendenz zu lautstarkem Bierverzehr vor dem
} Fernseher haben.
} Einziges manchmal wirksames Gegenmittel ist "For-mael-ains", leider
} hat dies aehnlich starke Nebenwirkungen.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Kiste Boelkstoff.

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Re: Suche Briefmarkenforum
Hallo,

ich habe ja selbst Briefmarkenseiten, und unter "Hyperlinks" ist einiges
verlinkt ;-)

Gruß

Diethelm

--
http://www.pedi-marketing.net/stamps/
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Re: Suche Briefmarkenforum
Hallo,

ich habe ja selbst Briefmarkenseiten, und unter "Hyperlinks" ist ei