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aus Wikipedia
Blume
Eine Blume bezeichnet umgangssprachlich entweder eine dekorative Blüte, einen Blütenstand inkl. eines Teils der Sprossachse meistens krautiger Pflanzen oder eine dekorativ blühende Topf- oder Gartenpflanze. Sie dient schmückenden Zwecken, z. B. im Blumenstrauß, Blumenkranz oder Blumengebinde.

Differenzierung

Botanisch sind die beiden Begriffe Blume und Blüte klar voneinander zu trennen:
  • Eine Blüte wird als Spross begrenzten Wachstums im Dienste der sexuellen Vermehrung definiert. Ihr Aufbau ist klar gegliedert in Blütenhülle, Staubblätter und Fruchtblätter. Tulpen- oder Rosenblüten sind hierfür gute Beispiele. Dabei müssen sie keineswegs auffällig gebaut oder gefärbt sein, auch Gräser besitzen Blüten. Blüte ist also ein durch die Morphologie eindeutig definierter Begriff.
  • Eine Blume ist die bestäubungsbiologische Einheit der Blütenpflanzen. Deren Aufgabe ist es, Bestäuber anzulocken und/oder sie bildet eine
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Eine Blume bezeichnet umgangssprachlich entweder eine dekorative Blüte, einen Blütenstand inkl. eines Teils der Sprossachse meistens krautiger Pflanzen oder eine dekorativ blühende Topf- oder Gartenpflanze. Sie dient schmückenden Zwecken, z. B. im Blumenstrauß, Blumenkranz oder Blumengebinde.

Differenzierung

Botanisch sind die beiden Begriffe Blume und Blüte klar voneinander zu trennen:
  • Eine Blüte wird als Spross begrenzten Wachstums im Dienste der sexuellen Vermehrung definiert. Ihr Aufbau ist klar gegliedert in Blütenhülle, Staubblätter und Fruchtblätter. Tulpen- oder Rosenblüten sind hierfür gute Beispiele. Dabei müssen sie keineswegs auffällig gebaut oder gefärbt sein, auch Gräser besitzen Blüten. Blüte ist also ein durch die Morphologie eindeutig definierter Begriff.
  • Eine Blume ist die bestäubungsbiologische Einheit der Blütenpflanzen. Deren Aufgabe ist es, Bestäuber anzulocken und/oder sie bildet eine technisch-funktionelle Einheit. So kann eine Blüte genau eine Blume sein, so bei Orchideen, Primeln oder Mohn. Eine Blume kann aus mehreren Blüten zusammengesetzt sein (Pseudanthium), zum Beispiel die Körbchen der Korbblütler, typisches Beispiel: Sonnenblume. Dabei können neben den Blüten auch Hochblätter zum Aufbau der Blume herangezogen werden, so bei den Cyathien der Wolfsmilchgewächse oder den Kesselfallen der Aronstabgewächse. Eine Blüte kann aber auch mehrere Blumen beinhalten, so bei den Irisarten. Hier ist jede der drei Seiten eine Anlockungseinheit (Meranthium) für die Bestäuber. Blume ist also ein ökologisch-funktional definierter Begriff. So werden von Tieren bestäubte Blumen nach ihren Bestäubern eingeteilt, etwa die Vogelblumen oder die Käferblumen.

Blumentypen

Nach der Gestalt der Blumen werden verschiedene Blumentypen unterschieden. Der Blumentyp steht dabei in enger Verbindung zum jeweiligen Bestäuber:[1]
  • Scheiben- und Schalenblume: sie sind flach, der Zugang zur Blumenmitte ist nicht eingeschränkt. Sie werden vorwiegend von pollenfressenden Käfern besucht. Beispiel ist der Klatsch-Mohn.
  • Die Becher- oder Glockenblumen sind zunehmend verengt und bilden einen Trichter oder Becher. Beispiel sind Krokusse.
  • Röhrenblumen sind noch enger.
  • Stieltellerblumen besitzen ein eine schmale Röhre, auf der eine flache Scheibe sitzt, Beispiel sind die Nelken.
  • Spornblumen: hier ist der Nektar in einem Sporn versteckt, Beispiel ist das Veilchen.
  • Bei der Revolverblume gibt es mehrere Zugänge zum Nektar, Beispiel ist Gentiana acaulis.
  • Rachenblumen sind ebenfalls zygomorph aufgebaut. Die Bestäuber kriechen in sie hinein. Ist die Öffnung der Rachenblume mechanisch verschlossen, spricht man von einer
  • Maskenblume: der Verschluss muss durch das Gewicht des Bestäubers geöffnet werden. Beispiel sind die der Schmetterlingsblütler
  • Bei Lippenblumen ist die Blüte deutlich zweigeteilt, wobei die Unterlippe als Landefläche für die Bestäuber dient.
  • Bürsten- und Pinselblumen besitzen zahlreiche Staubblätter, die bürsten- oder pinselförmig aus der Blüte gestreckt werden. Beispiele sind die Blütenstände der Akazien und Weiden.
  • Fallenblumen schließen die Bestäubenden zeitweilig ein. Untertypen sind Klemmfallen (Asclepias) und Gleitfallen (Arum).
Entsprechend der Anpassung an die Bestäuber bilden die Blumen Merkmalssyndrome, die als Blumenstile bezeichnet werden. Sie werden unter den einzelnen Bestäubungsformen näher besprochen. Bild:Tulipa sylvestris 250406.jpg|Eine Blüte, zugleich eine Blume, bei der Wilden Tulpe Bild:Sonnenblume 1.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten bei der Sonnenblume Bild:E pulcherrima ies.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten beim Weihnachtsstern. Auffällig gefärbt sind nicht die Blüten, sondern die Hochblätter Bild:Arum maculatum 0 700.jpg|Eine Blume aus vielen Blüten beim gefleckten Aronstab. Ein Hochblatt bildet die Kesselfalle. Bild:Sumpfschwertlilie blüte.jpg|Drei Blumen in einer Blüte bei der Sumpf-Schwertlilie

Größe

Die größte Blume der Welt wird von der Titanenwurz (Amorphophallus titanum) gebildet und wird über zwei Meter hoch, die größte Blüte der Welt (Rafflesia arnoldii) wird dagegen von einer Pflanzenart der Familie der Rafflesiengewächse gebildet und wird etwa einen Meter breit.

Siehe auch

  • Blumensprache, Durch die Blume gesagt

Einzelnachweise

  1. ^P. Sitte, E. W. Weiler, J. W. Kadereit, A. Bresinsky, C. Körner: Strasburger ? Lehrbuch der Botanik für Hochschulen. 35. Auflage, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2002, S. 773. ISBN 3-8274-1010-X; Peter Leins: Blüte und Frucht. Morphologie, Entwicklungsgeschichte, Phylogenie, Funktion, Ökologie. E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 2000, S. 182-187. ISBN 3-510-65194-4

Weblinks



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aus MailGate
Orakel Digest 416
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten. Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu- finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr koennt auch unter http://olymp.org nachschauen... Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet) an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten, und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) : VOTE 416: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2 412 04 votes 11011 00103 00220 02011 01102 00022 04000 01120 01210 03000 412 3.3 mean 3.0 4.5 3.5 3.2 3.8 4.5 2.0 3.2 3.0 2.0 413 01 votes 01000 00001 00010 00001 00001 00010 00100 00100 01000 00010 413 3.7 mean 2.0 5.0 4.0 5.0 5.0 4.0 3.0 3.0 2.0 4.0 ##################### Begin of Digest 416 ############################### 416-01...

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Orakel Digest 416
Dies ist ein Orakel-Digest, eine Auswahl der letzten paar Orakularitaeten.
Um alles ueber das Internet Orakel, und wie man daran teilnimmt, herauszu-
finden schickt eine Mail an orakel@Olymp.org mit dem Subject: hilfe. Ihr
koennt auch unter http://olymp.org nachschauen...

Lasst uns wissen was Euch gefaellt! Sendet eine Bewertung dieser zehn
Orakularitaeten (verwendet Noten von 1 = miserabel bis 5 = ausgezeichnet)
an das Orakel. Eurer Brief muss als Subject: 'vote' oder 'digest' enthalten,
und Eure Angabe sollte folgendem Format entsprechen (VOTE am Zeilenanfang!) :

VOTE 416: 1 4 3 3 5 3 4 3 1 2

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##################### Begin of Digest 416 ###############################
416-01 (0GJA)
Selected by: Twoflower@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> Bitte bitte hilf mir,mir ist es wirklich ernst mit meinem Anliegen......
> Es geht um meinen Freund,wir sind erst seit zwei wochen zusammen,aber
> ich glaube ich leibe ihn wirklich,ich kenne ihn auch schon ziemlich
> lange und sehr gut,er ist echt ein Schatz.Nur er ist sehr attraktiv und
> die Frauen stehen auf ihn.Er ist mir treu,ich vertraue
> ihm....................Ich habe aber so sehr Angst ihn zu verlieren und
> deshalb stellt sich mir immer die selbe Frage:
> Sind seine Gefuehle zu mir
> echt??????????????????????????????????????????????????????
> Ich glaube nur du kannst mir diese frage beantworten,bitte sei ehrlich
> ,ich liebe ihn doch so sehr.Bitte hilf mir!Ich bin mir sicher du kannst
> mir helfen und wirst mir die Wahrheit sagen also:
> LIEBT ER MICH WIRKLICH?????????
> Ich kann die antwort kaum abwarten,aber jetzt schonmal im vorraus,vielen
> vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
> In liebe Sandy

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Liebe Sandy,
}
} es ist manchmal ja wirklich nicht leicht, zu erkennen, ob ein Mann
} einem so liebt wie man ihn selber liebt. Schon gar nicht nach zwei
} Wochen - da ist es ihm vermutlich noch nicht einmal selbst ganz
} bewusst, weil er noch voellig eingelullt in den Rausch von Liebe
} und Leidenschaft ist, den er gerade mit Dir erlebt.
} Unbewusst wissen Maenner das schon, aber Du weisst ja, die erleben
} ihre Gefuehle nicht so bewusst wie Frauen. Du musst also ganz
} vorsichtig seine emotionale Ebene erforschen.
}
} Folgend schicke ich Dir einen Test - wenn Du mehr als 80% der
} Fragen mit "Ja" beantworten kannst, dann liebt er Dich
} wirklich.
}
} Dafuer schuldest Du dem Orakel das Seufzen einer Liebenden ueber
} dem Rauschen der Wellen auf den Klippen bei Sonnenuntergang.
}
}
} Orakel-Test zur wahren Liebe von Traummaennern
} ----------------------------------------------
}
} 1. Laesst er alles stehen und liegen und schaut Dir nur noch
} elektrisiert in die Augen, wenn Du ihn anflirtest?
}
} 2. Schickt er Dir jeden Tag mindestens so oft eine SMS wie
} Du an ihn denkst?
}
} 3. Hat er sich seit zwei Wochen sein Rating auf
} www.binichsexy.de nicht mehr angeschaut?
}
} 4. Wuerde er jederzeit lieber mit Dir ein Abendessen kochen,
} als einfach Pizza zu bestellen?
}
} 5. Macht er Dir oefter Komplimente pro Woche, als er Sex mit
} hat?
}
} 6. Kann er sich vorstellen, Vater Deiner Kinder zu sein?
}
} 7. Wuerde er seinen Job aufgeben, um die Kinder gross zu
} ziehen, waehrend Du arbeitest?
}
} 8. Wuerde er sein Premiere-Abo fuer Dich kuendigen?
}
} 9. Wuerde er Dich erhoeren, wenn Du ihn bittest, als
} Liebesbeweis vier Wochen lang kein Bier anzuruehren?
}
} 10. Laesst er Dich seine SMS und E-Mails lesen?
}
} 11. Kuschelt er oefter mit Dir, als er seine Kumpels trifft?
}
} 12. Wuerde er mit Dir 'Titanic' in der Videothek ausleihen?
}
} 13. Bringt er Deiner Mutter Blumen und Deinem Vater edlen
} Alkohol als Geschenke mit?
}
} 14. Lagert er seine Kondome offen im Bad?
}
} 15. Wirklich _alle_?
}
} 16. Hoert er in Deiner Anwesenheit laut den Anrufbeantworter ab?
}
} 17. Steht der Anrufbeantworter auf Mithoeren, wenn Du zu Besuch
} bist?
}
} 18. Bei Verabredungen: Redet er von 'Sandy & ich ...' oder nur von
} sich?
}
} 19. Mag er Katzen oder Hunde?
}
} 20. Darfst Du seine Kontoauszuege sehen?
}
} 21. Seine Kreditkartenrechnung?
}
} 22. Seinen Einzelgespraechsnachweis?
}
} 23. Das Fotoalbum mit den Bildern seiner Verflossenen?
}
} 24. Auch die Aktfotos?
}
} 25. Hat er Dir das Ergebnis seines AIDS-Tests verraten?
}
} 26. Hat er Dir seine Eltern vorgestellt?
}
} 27. Laesst er Dich sein Auto fahren?
}
} 28. Faehrt er den Weg, den Du als Beifahrerin vorschlaegst?
}
} 29. Fragt er beim Passieren einer Raststaette, ob Du mal
} eine Pause brauchst?
}
} 30. Geht er auch mit Deinem Freundeskreis aus?
}
} --------------------------------------------------------------------
} Auswertung: Die "JA" summieren. Falls weniger als 24 mal "JA"
} geantwortet wurde: Er ist nur auf Deinen Koerper scharf.

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416-02 (0GJE)
Selected by: Peter_Pan@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O Orakel, wie loest man das folgende Dilemma?
>
> Ein Mann und eine wunderschoene Frau sind in eine Hoehle verschuettet.
> Bis die Rettungsmannschaften sich zu ihnen durchgraben koennen,
> wird den beiden die Luft ausgehen. Fuer einen reicht die Luft aus -
> wenn er oder sie sich entspannt und keine Muskeln bewegt.
>
> Situation A)
> Die Frau sagt: bevor ich sterbe, will ich noch einmal Sex haben.
>
> Situation B)
> Die Frau gibt dem Mann zwei Schlaftabletten, schluckt selber zwei, legt
> sich hin und sagt: "So haelt die Luft laenger."
>
> Situation C)
> Der Mann hat eine Kerze dabei, die Trost in der Dunkelheit spendet, aber
> Sauerstoff verbraucht. Die Frau will Licht, der Mann nicht.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber Supplikant,
}
} Ansatz B ist schon gar nicht schlecht. Das Problem ist aber, dass die
} Schlaftabletten vom Pharmaunternehmen nicht auf Hoehlentauglichkeit
} getestet wurden. Um einem Rechtsstreit aus dem Wege zu gehen, sollte
} man also einen anderen Weg waehlen. Da die Luft nur fuer einen
} entspannten Menschen haelt, und beide ueberleben wollen, muss der
} Energieverbrauch beider Personen entsprechend gesenkt werden:
} Ueber 50 % der Energie wird beim Mann im Genitalbereich verbraucht.
} Dieser zieht daher seine Hose aus und setzt sich ins eiskalte
} Hoehlenwasser. Vorher stopft er die Hose aber in den Mund der Frau,
} denn ueber 50 % der Energie wird bei der Frau vom Sprachapparat
} verbraucht.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Karbidlampe.

#########################################################################
416-03 (0GJF)
Selected by: DerTexaner@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh, weisestes aller wissenden Orakel,
> warum kann die Modeindustrie jeden Mist als seligmachende Ware gegen
> klingende Muenze verkaufen, waehrend Unternehmen, die ehrliche Arbeit
> machen und nuetzliche Produkte produzieren, in die Insolvenz getrieben
> werden?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Oh, Unwissender, diese Frage stellen sich seit ewigen Generationen,
} Tausende von vermeintlich schlauen Koepfen und dabei ist die Antwort
} doch so einfach!
}
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}
} Ich vermute, dass du die Antwort auf deine Frage
} jetzt verstanden hast.
}
} Du schuldest dem Orakel, inkarniert als Amoebe, Lizenzgebuehren.

#########################################################################
416-04 (0GJN)
Selected by: Handicapped@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh allerseits verzwiebeltes, dunk nach gekrauleltes Orakel,
> durchmach meine nichtigen ballonischen Versuche, dein bolnares
> Gehoer zu erspueren, aber beantworte mir folgende, naussische
> Frage bitte:
>
> Warum, oh warum nur, werden all meine meinderen Moeglichkeiten
> um zu massakrieren, von irgendwelchen fremden intrigierenden
> Nurmannen verlassocht?
>
> Vielen blassen Dank fuer deinen weisen Gehuernausschuett,
> dankend von der Amoebe...

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Gekrakwandelte Amoebe,
}
} die Nurmannen intrigieren gegen die ballonischen Versuche Deinerseits,
} da sie keine Lust haben, durch gewitzfinkelte Aktionen gemalocht
} zu werden.
}
} Entschuldige bitte mein malgeformtes amoebisch, ich bin schon
} ein Aeuzelchen zeitweise ausser Uebung.

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416-05 (0GJO)
Selected by: Gec@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Liebes Orakel,
> bitte sage mir doch, warum hat meine Katze soviel Fell und haart auch noch
> die ganze Zeit herum, wenn sie doch immer nur in der Sonne liegt ?
>
> Deine, sich ueber ihre Katze wundernde Katze.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Die Katze hat so viel Fell, weil sie sonst durch ihr Haaren schon
} laengst eine Glatze haette. Und mit Glatze haette sie einen
} furchtbaren Sonnenbrand. Und das wuerdest Du doch nicht wollen.
} Also putz' brav die Haare weg und aergere Dich nicht darueber.
}
} Du schuldest dem Orakel ein Mittel gegen seinen Kater.

#########################################################################
416-06 (0GK2)
Selected by: Pinuppel@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> ... warum die Birnen nicht krumm sind, obwohl sie auch Fruechte sind?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Werter Supplikant,
}
} sie sind krumm - und zwar raumachsensymmetrisch.
} Waeren sie gerade, dann saehen sie wie ein Bleistift aus.
} Da alle Fruechte asymptotisch dem Endstadium "Matsch" entgegenstreben,
} ist die urspruengliche Form aber eh egal.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Flasche Kirschwasser
} fuer den Obstsalat.

#########################################################################
416-07 (0GK3)
Selected by: Keks@Olymp.org
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Noldor@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Ohmistohmistohmist,
>
> wieso rauschen Wasserfaelle?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber physikalisch interessierter Supplikant
}
} Zuerst einmal: Nur drei Zeilen an das Orakel, eine davon mit nix drin
} und die anderen beiden ohne die geringste Huldigung? Ja schaemst du dich
} denn nicht?!? Zur Strafe scheibst du mir jetzt 100 Mal "Ich darf dem
} Orakel nicht frech kommen, sonst werde ich geZ*Tet".
}
} Gut, zu deiner ersten Zeile: Du irrst dich, Ohm - der grosse Physiker
} Georg Simon Ohm - "ist" keineswegs mehr. Er starb 1854, als er an einer
} widerspenstigen gebratenen Wachtel erstickte, die er zusammen mit seinem
} Halbbruder Friedrich nach einer stundenlangen Treibjagd mit der
} Schrotflinte erlegt hatte.
}
} Zu den Wasserfaellen kann ich dir folgendes erzaehlen: Frueher, ganz
} frueher, gab es noch keine Radios und Fernseher - ueberhaupt gab es noch
} keine Sprache und die Neanderthaler sprachen den ganzen Tag nur "Ugh"
} und "Gugurhuh" (und verstanden sich wunderbar, nebenbei bemerkt). Damit
} sie nicht wegen diesen eintoenigen Gespraechen Depressionen bekamen und
} sich vor ein Mammut warfen, beschloss der Liebe Gott, durch die
} Wasserfaelle zu den Menschen zu sprechen, sie zu lehren und ihnen
} lustige Musik beizubringen. Nach und nach begann er das Programm
} auszubauen und diverse Engel erhielten ihre eigene Show.
}
} Nun, dummerweise habe ich... - eh, ich meine jemand, jemand hat
} irgendwie da am falschen... aeh, Schalter gedreht oder so. Jedenfalls
} verstellte sich dadurch der Sender und aus den Wasserfaellen drang nur
} noch statisches Rauschen aus dem Himmel. (Tja, und damit weisst du auch,
} warum ich mich hier auf dem Olymp verstecke. Der Alte ist ganz schoen
} nachtragend...)
}
} Du schuldest dem Orakel die Antwort auf die Frage, warum man "Frequenz"
} nicht "Frekuenz" aussprechen sollte.

#########################################################################
416-08 (0GK9)
Selected by: Der_Hobbit@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Hochgeehrtes Orakel,
>
> das du erhaben bist ueber Taylorreihen und Cauchy- wie Lagrange-
> Restglieder, Jacobi- wie Hesse-Matrizen, sag mir:
>
> Wie kann ich Analysis II bestehen?
>
> Untertaenigst,
> Euer Supplikant.

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} [Das Orakel tritt auf, in der Hand eine Schriftrolle mit einer Frage.]
}
} Habe nun, ach! Algebra,
} Numerik und Stochastik,
} Und leider auch Zahlentheorie!
} Durchaus studiert, mit heissem Bemuehn.
} Da steh ich nun, ich armer Tor!
} Und bin so klug als wie zuvor;
} Heisse Magister, heisse Orakel gar,
} Und ziehe schon an die zehentausend Jahr
} Herauf, herab und quer und krumm
} Meine Priester an der Nase herum -
} Und sehe, dass sie nichts wissen koennen!
}
} Das will mir schier das Herz verbrennen.
} Zwar bin ich gescheiter als alle die Laffen,
} Doktoren, Magister, Schreiber und Pfaffen;
} Mich plagen keine Skrupel noch Zweifel,
} Fuerchte mich weder vor Lagrange noch Teufel -
} Dafuer ist mir auch alle Freud entrissen,
} Bilde mir ein, was Rechts zu wissen,
} Bilde mir ein, ich koennte was lehren,
} Die Menschen zu bessern und zu Analysis zu bekehren.
}
} Auch hab ich weder Lobpreis noch Geld,
} Noch Ehr und Herrlichkeit der Welt;
} Es moechte kein Hund so laenger leben!
} Drum hab ich mich der Analysis ergeben,
} Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
} Nicht manch Geheimnis wuerde kund;
} Dass ich nicht mehr, mit sauerm Schweiss,
} Zu sagen brauche, was sowieso ich weiss;
} Dass ich kenne, was die Welt
} Im Innersten zusammenhaelt,
} Schau alle Wirkenskraft und Samen,
} Und tu nicht mehr in Worten kramen.
}
} [Das Orakel ruft nach einem Priester, dessen Name klingt wie
} Al Khwarismi oder so aehnlich.]
}
} Hat der alte Zahlenmeister
} Sich doch einmal wegbegeben!
} Und nun sollen seine Geister
} Auch nach meinem Willen leben!
} Seine Wort und Werke
} Merkt ich und den Brauch,
} Und mit Geistesstaerke
} Tu ich Zahlenwunder auch!
}
} Walle! walle manche Kurve,
} Dass zum Zwecke die Flaeche
} stetig fliesse,
} Und mit reichem, vollem Schwalle
} Zu dem Integrale sich ergiesse!
}
} Und nun komm, du Allquantor!
} Nimm die schlechten Hilbert-Huellen!
} Bist schon lange Knecht gewesen;
} Nun erfuelle meinen Willen!
} auf zwei Schenkeln stehe,
} Oben sei ein Sattel,
} eile nun und gehe
} Mit der Nullstelle
} durch die Parabel!
}
} O, du Ausgeburt der Hoelle!
} 'Soll ich das ganze Universum ableiten?
} Seh' ich ueber jede Schwelle
} Doch schon Differentiale gleiten.
} ein verruchter Null-Nenner,
} Der nicht hoeren will!
} Bruch der du gewesen,
} Steh doch wieder still!
}
} Willst's am Ende
} Gar nicht lassen?
} Will dich fassen,
} Will dich halten,
} Und den alten Nenner behende
} Mit dem scharfen Zaehler spalten.
}
} Wehe! wehe!
} Beide Teile
} Gehn in Eile
} Schon als Vielfaches in dieser Nacht der Naechte
} Voellig unendlich in die Hoehe!
} Helft mir, ach! ihr hohen Maechte!
}
} Ich kehr mit altem Besen!
} Wie soll man dies nur loesen?
} Da hilft nur alte Kunst!
} Der Magie schlaegt zur Stund die Gunst!
}
} [Das Orakel klatscht in die Haende. Drei Priester bringen einen Kessel.]
}
} Um den Kessel schlingt den Reihn,
} Werft die Tutoren hinein.
} Kroete du, die Nacht und Tag
} Unterm kalten Steine lag,
} Monatlanges Gift sog ein,
} In den Topf zuerst hinein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Uebungszettel, die der Chefassistent genaehrt,
} Kocht und zischt auf unserm Herd.
} Froschzehn tun wir auch daran,
} Fledermaushaar, Hundeszahn,
} Otterzungen, Stacheligel,
} Eidechspfoten, Eulenfluegel,
} Zaubers halber, werth der Mueh,
} Sied und koch wie Hoellenbrueh.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Tut auch Drachenschuppen dran,
} Bummelstudi-Mumien, Wolfeszahn,
} Des gefraess'gen Seehunds Schlund,
} Schierlingswurz, zur finstern Stund
} Ausgegraben ueberall!
} Hausmeisterleber, Ziegengall,
} Eibenzweige, abgerissen
} Bei des Mondes Finsternissen.
} Theoretikernasen tut hinein,
} Tartarlippen, Fingerlein
} In Geburt erwuergter Knaben,
} Abgelegt in einem Graben!
} Mischt und ruehrt es, dass der Brei
} Tuechtig, dick und schleimig sei.
} Werft auch, dann wird's fertig sein,
} Ein Gekroes vom Professor drein.
}
} Ruestig! Ruestig! Nimmer muede!
} Feuer, brenne! Kessel, siede!
}
} Kuehlt's mit eines Privatdozenten Blut,
} Dann ist der Zauber fest und gut.
}
} [Das Orakel hebt die Haende zur Beschwoerung.]
}
} Uni-Assistenten, schwarz, weiss, blau und grau,
} Wie ihr euch auch nennt,
} Ruehrt um, ruehrt um, ruehrt um,
} Was ihr ruehren koennt!
}
} [Es erscheinen zwerghafte Geister, welche in dem Kessel ruehren.
} Das Orakel wendet sich an die Geister.]
}
} Bei eurer dunkeln Kunst beschwoer ich euch,
} Antwortet mir, durch welche Mittel ihr's
} Auch moegt vollbringen! Muesstet ihr die Winde
} Entfesseln und mit Kirchen kaempfen lassen;
} Muesst auch das schaeumend aufgeregte Meer
} Im allgemeinen Sturm die ganze Schifffahrt
} Verschlingen, muesste finstrer Hagelregen
} Die Ernte niederschlagen, feste Schloesser
} Einstuerzen, ueberm Haupte ihrer Hueter,
} Palaeste, Pyramiden ihren Gipfel
} Erschuettert beugen bis zu ihrem Grunde!
} Ja, muesste gleich der Weltbau drueber brechen,
} Antwortet mir auf das, was ich euch frage!
}
} [Ein kaum wahrnehmbares Gefluester der Geister weht durch den Saal.]
}
}
} Was zu beweisen war...?
} Wie bitte? Intuition?
} Man sieht sofort...?
} Durch scharfes Hinschauen???
} Einfach nachrechnen...?
} Mittels Substitution?
}
} * Z O T *
} * Z O T *
} * Z O T *
}
}
} [Der Rauch verzieht sich. Um einen grossen Kessel liegen
} drei Aschehaeuflein.]
}
}
} Wo sind sie? Weg! Verflucht auf ewig stehe
} Die Ungluecksstunde im Kalender - Komm
} Herein, du draussen!
}
} [Das Orakel diktiert.]
}
} O Frager, wie viele Dinge in der Wissenschaft ist
} der Einblick in die Geheimnisse der Analysis der
} Preis fuer Fleiss und Disziplin! Also loese Deine
} Uebungsaufgaben, studiere Buecher (auch _sehr_ alte
} Exemplare!) und gib nicht auf! Forschung bedeutet
} Forscherschweiss!
}
}
}
} Du schuldest dem Orakel die 5. Fermatsche Vermutung (und,
} falls das nicht gebuehrend Aufwand verursacht, noch den
} Beweis, dass P=NP nur mit Orakel(tm)-Turingmaschinen
} loesbar ist). Patent pending.

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416-09 (0GKC)
Selected by: Handicapped@Olymp.org
Selected by: Boernout@Olymp.org

Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> O allwissendes, kultiviertes und ueberaus schlaues Orakel,
>
> nun ist schon wieder so ein neuer Star-Wars-Film im Kino, und der 2. Teil
> der Herr-der-Ringe-Trilogie ist auch schon fast da.
> Sage mir, o Orakel, werden 2003 in den jeweils dritten Teilen dann endlich
> Hobbits und Jedis gemeinsam gegen die dunkle Macht kaempfen?

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Unwuerdiger Supplikant,
} dem erfahrenen Cineasten ist es sicher nicht entgangen: Die Storyboards der
} beiden Filme Herr der Ringe und Star Wars sind auf ein Crossover im dritten
} Teil ausgelegt; das Orakel ist beeindruckt von Deinem Scharfsinn.
} Doch jetzt kommt der Hammer: George Lucas hat auch Indiana Jones Teil 4 in
} den neuen Streifen eingebaut! Harrison Ford dazu: "Peitsche gegen
} Lichtschwert und Ring - das verspricht spannend zu werden!"
} Erst gestern hat Hermes die exklusive Vorab-Preview im Tempel abgeliefert.
} Zur Story nur soviel: Sauron weiss um Frodos Plaene und ruft die
} Klon-Armee zur Unterstuetzung - sie soll Frodo und seine Begleiter
} finden und den Ring zurueck nach Mordor bringen.
} Gluecklicherweise hat sich Indiana Jones an Board des
} Truppentransportes geschlichen. Verkleidet als Offizier der imperialen
} Sturmtruppen fraegt er die Klone nach ihren Fahrkarten. Da die Klone keine
} besitzen, muessen sie leider auf dem Mars aussteigen und verpassen dort zu
} allem Ueberfluss auch noch ihren Anschlussflug...
} Indiana Jones nimmt statt der Klone ein paar Jedi-Anhalter mit nach
} Mittelerde, die fortan Frodo und seine Begleiter vor der dunklen Macht
} beschuetzen. Wir duerfen uns auf eine gigantische Schlachtszene freuen: Jedis
} zusammen mit Elben gegen Orks - Saroman gegen Joda - Sauron gegen Indy Jones.
}
} Als sich Sauron seiner Unterlegenheit bewusst wird, klaut er sich
} kurzentschlossen Indys Truppentransporter, holt die Klonkrieger vom Mars ab
} und fliegt zum Senat der Alten Republik um diesen zu entmachten. Auf dem Weg
} feilt er noch ein wenig an seinem Kostuem und an seiner Hautfarbe - in Zukunft
} wird er sich nur noch als "Imperator" ausgeben und eine tief ins Gesicht
} gezogene Kapuze tragen, damit ihn niemand erkennt und seine Niederlage gegen
} einen peitschenschwingenden Schlapphuttraeger sein kleines Geheimnis bleiben
} kann.
}
} Nach dem Kampf entschliesst sich Indy Jones wegen der vielen Antiquitaeten und
} den huebschen Elbinnen auf Mittelerde zu bleiben, waehrend die Jedis eine
} Fast-Food-Kette mit Joda-Puppen in jeder Junior-Tuete aufziehen.
}
} Fuer diesen Mega-Blockbuster muessen die Kinos uebrigens ihre Preis anpassen -
} schliesslich bekommt der Zuschauer 3 Filme in einem geboten. Wochentags kostet
} der Eintritt ca 20EUR, am Wochenende entsprechend mehr.
}
} Du schuldest dem Orakel eine Freikarte.

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Die Frage an das Internet Orakel lautete:

> Oh grosses und einziges Orakel, dessen Festplatten-
> stapel so gigantisch sind, dass niemals auch nur die
> geringste Gefahr bestuende, dass die Weisheiten des
> Multiversums sie fuellen koennten und das auch nie
> ein Datenbackup braucht, weil fleissige Priesterbesen
> diese Platten allzeit blitzeblank und funktionstuech-
> tig halten,
>
> auf unserem Webserver befinden sich nur mindere Weis-
> heiten, und das auch nur in geringer Menge. Trotzdem
> werden diese Daten regelmaessig auf eine zweite Platte
> geZIPt, damit sich bloss kein Kunde beschweren kann.
>
> Vorhin war es mal wieder soweit: Alle virtuellen Web-
> Server bekamen eine schoene, neue ZIP-Datei. Alle -
> bis auf einen ... Oh sage mir nun, grosses Orakel,
> warum die Inhalte dieses Kunden sich partout nicht
> packen lassen wollen, obwohl die Datenmenge in etwa
> der der anderen Verzeichnisse entspricht?
>
> Raetselnd,
> ~F~

Und dies war die Antwort, die das Orakel gab:

} Lieber ~F~, das Orakel beantwortet keine Computerfragen mehr, da
} dieser Bereich aus Marketinggruenden in eine andere Abteilung verlegt
} wurde.
}
} Lade Dir einfach unsere kostenlose Zugangsoftware von unserem Server
} herunter. Die Software findest Du hier:
}
} http://olymp.org/dialer/0190orakel.exe
}
} Mit dieser Zusatzsoftware hast Du sofort Zugriff auf 10000 gehackte
} Supportseiten, ausserdem kannst Du mit dem Orakel MLM System ohne
} grossen Aufwand, nur durch das Versenden von E-Mails, bis zu
} 30000 Euro im Monat verdienen.
}
} Weil Du aber so schoen geschleimt hast will ich Dir noch eine andere
} Moeglichkeit nennen, wie Du an die Information kommen kannst.
} Frage in der Newsgroup news:de.alt.sysadmin.recovery dort freut man
} sich immer unfaehigen Administratoren kostenlosen Support bei
} trivialen Problemen zu geben.
}
} Du schuldest dem Orakel einen DDoS Angriff auf alle offenen
} Koreanischen Mailserver.

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