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aus Wikipedia
Private Krankenversicherung
Die private Krankenversicherung (PKV) ist in Deutschland eine Art der Absicherung gegen Kosten, die aus Krankheit oder Unfällen herrühren oder durch vorbeugende oder diagnostische Gesundheitsmaßnahmen entstehen, bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen. Der Begriff steht auch für Gesamtheit der Versicherungsunternehmen, die eine solche Versicherung anbieten. Im Jahr 2002 hatten in Deutschland insgesamt 7.932.800 Menschen eine private Krankenvollversicherung.[1]

Krankenversicherungsarten

Nach dem Umfang der privaten Krankenversicherung können unterschieden werden:
  • Vollversicherung ? Absicherung der gesamten Krankheitskosten - mindestens aber für ambulante und stationäre Krankheitskosten (substitutive Krankenversicherung)
  • Teilversicherung ? Absicherung eines Anteils der Krankheitskosten, beispielsweise bei Beamten mit Anspruch
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Die private Krankenversicherung (PKV) ist in Deutschland eine Art der Absicherung gegen Kosten, die aus Krankheit oder Unfällen herrühren oder durch vorbeugende oder diagnostische Gesundheitsmaßnahmen entstehen, bei einem privatrechtlich organisierten Versicherungsunternehmen. Der Begriff steht auch für Gesamtheit der Versicherungsunternehmen, die eine solche Versicherung anbieten. Im Jahr 2002 hatten in Deutschland insgesamt 7.932.800 Menschen eine private Krankenvollversicherung.[1]

Krankenversicherungsarten

Nach dem Umfang der privaten Krankenversicherung können unterschieden werden:
  • Vollversicherung ? Absicherung der gesamten Krankheitskosten - mindestens aber für ambulante und stationäre Krankheitskosten (substitutive Krankenversicherung)
  • Teilversicherung ? Absicherung eines Anteils der Krankheitskosten, beispielsweise bei Beamten mit Anspruch auf Beihilfe durch ihren Dienstherrn
  • Zusatzversicherung ? Absicherung zusätzlicher Risiken zur Gesetzlichen Krankenversicherung, beispielsweise Auslandsreisekrankenversicherung, Krankenhaustagegeld, Krankentagegeld etc.

Annahmevoraussetzungen

Private Versicherungsunternehmen machen den Vertragsabschluss von Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand, Einkommen, Beruf und zu versichernder Leistung abhängig. In der PKV können sich Personen versichern, für die keine Versicherungspflicht in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht (Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt sowie Beamte, Selbständige und Freiberufler). Für Studenten besteht eine Versicherungspflicht in der GKV, von der man sich zu Beginn des Studiums oder bei Auslauf der kostenlosen Familienversicherung befreien lassen kann. Für Studenten bietet die PKV bis zum 30. Lebensjahr (analog zur GKV) Studententarife an. Freiberuflich tätige Künstler und Journalisten können jedoch über die Künstlersozialkasse (KSK) ähnlich wie Arbeitnehmer einen Zuschuss zur GKV erlangen, diese sind dann wie Arbeitnehmer gesetzlich pflichtversichert. Um versicherungsfrei zu werden, bestehen dann die gleichen Voraussetzungen wie für Arbeitnehmer. Von dieser Versicherungsplicht kann man sich bei Anmeldung zur KSK befreien lassen und man erhält dann von der KSK einen Zuschuss zur PKV. Für gesetzlich Pflichtversicherte werden private Zusatzversicherungen angeboten.

Rückkehr in die Gesetzliche Krankenversicherung

Die GKV nimmt nach dem gegenwärtig geltenden Recht ehemals PKV-Versicherte nur dann wieder auf, wenn diese versicherungspflichtig werden (beispielsweise nach Aufgabe einer selbständigen Tätigkeit und Aufnahme einer nichtselbständigen Beschäftigung für mindestens zwölf Monate), unter 55 Jahren alt sind und ihr Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze gesunken ist[2].

Beiträge

Die PKV erhebt, im Gegensatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), einkommensunabhängige Versicherungsprämien. Der Anfangsbeitrag richtet sich nach folgenden Kriterien:
  • Geschlecht ? Frauentarife sind aufgrund der höheren Lebenserwartung und einer anderen Risikoeinstufung teurer. Ab dem 1. Januar 2008 sind Kosten für Geburten und Schwangerschaftsvorsorge aufgrund des AGG auf Männer und Frauen zu verteilen.
  • Eintrittsalter der versicherten Person.
  • Berufsgruppe - z.B. gibt es für Angehörige des Öffentlichen Dienstes Vergünstigungen, für manche Berufe auch Risikozuschläge
  • Tarifliche Leistungen ? Höhere Leistungen (z. B. Chefarzt- behandlung) ergeben einen höheren Beitrag.
  • Gesundheitszustand ? Entsprechende Vorerkrankungen führen zu:
    • Risikozuschlägen sind meist prozentuale Aufschläge auf den Normalbeitrag. Diese können unter Umständen, jedoch nur auf Antrag des Versicherungsnehmers, je nach Gesundheitszustand, nach geraumer Zeit überprüft und gegebenenfalls reduziert werden.
    • Leistungsstaffelung ? Der Versicherer gewährt, zumeist im Zahnersatzbereich, eine in den ersten Versicherungsjahren gestaffelte, summenmäßig begrenzte Erstattung.
    • Leistungsausschlüsse schließen die Behandlungskosten für die Diagnose einer bestimmten Vorerkrankung aus.
    • Ablehnung ? Private Krankenversicherer können, im Gegensatz zur GKV, einen Antragsteller aufgrund seines Gesundheitszustandes auch ganz ablehnen. Ausnahme sind Nachversicherung eines Neugeborenen. Besteht für ein Elternteil seit mindestens drei Monaten eine Vollversicherung, muss der Neugeborene innerhalb von 2 Monaten ab dem 1. des Geburtsmonats unabhängig seines Gesundheitszustandes ohne Risikozuschläge vom Versicherer akzeptiert werden (Kontrahierungszwang). Dies gilt in ähnlicher Form auch bei Adoption, hier kann jedoch ein Risikozuschlag von bis zu 100 % erhoben werden..
    • Kontrahierung aufgrund gesetzlicher Regelung - Seit dem 1. Juli 2007 müssen unversicherte Personen auch mit risikoerheblichen Vorerkrankungen ohne Beitragsaufschlag in den modifizierten Standardtarif aufgenommen werden.

    Beitragssteigerung

    Der Beitrag erhöht sich unter anderem aufgrund folgender Faktoren:
    • Allgemeine Kostensteigerung
    • Medizinischer Fortschritt, siehe Medikalisierungsthese
    • erhöhte Kostenbelastung innerhalb eines Tarifes
    • unzutreffend berechnete Kopfschadenprofile
    • Veränderung der Zinsen und Kapitalmarkterträge
    • Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Zugang in die private Krankenversicherung
    • gesetzliche Eingriffe in die Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherung
    • Veränderung der Abgangsordnung (Ausscheiden aus der Versichertengemeinschaft, durch Kündigung oder Tod)
    • Veränderung des Neugeschäfts (Wachstum)
    • Veränderung der Stornoquote (Abwanderung)
    • Veränderung der steuerlichen Rahmenbedingungen
    Der Beitrag in der privaten Krankenversicherung wird auf Grund der Kopfschadenprofile zum Zeitpunkt der Ermittlung der Beiträge durch die Barwert Methode auf den heutigen Zeitpunkt diskontiert. Und dadurch ein Durchschnittsbeitrag ermittelt, der bis zum Zeitpunkt der statistischen Lebenserwartung konstant ist unter der Voraussetzung, dass die der Berechnung zugrunde gelegten Annahmen tatsächlich eintreffen (ceteris paribus Annahme). So bildet die private Krankenversicherung aus einem Teil des Beitrages Rückstellungen für die steigenden Gesundheitskosten im Alter. Es wird abhängig vom Eintrittsalter, Geschlecht, Gesundheitszustand und vereinbarter Leistungsumfang der Beitrag für die gesamte Laufzeit (Lebenslang) im Voraus berechnet. In den ersten Jahren der Mitgliedschaft einer privaten Krankenversicherung werden dadurch höhere Beiträge gezahlt, als aus den reinen medizinischen Kosten und Aufrechterhaltung des Versicherungsbetriebes notwendigen Kosten als Ausgaben entstanden sind. Diese werden dann als Rücklagen angespart. Die Altersdeckungsrückstellungen werden im Form von Kapitalanlagen verzinst und lassen die Beiträge weniger steigen, als aufgrund der allgemeinen Kostensteigerung durch Inflation und höhere Kosten der medizinischen Versorgung, notwendig wäre. Die Kalkulation der Beiträge (Prämien) in der Privaten Krankenversicherung sind in der Kalkulationsverordnung (KalV) geregelt. Die über den Rechnungszins (§4KalV) von 3,5 % erwirtschafteten Kapitalerträge werden als Überzins bezeichnet. Mindestens 90 % der Überzinsen müssen dem Versicherungskollektiv zufließen. Der Überzins hat somit direkten Einfluss auf die Stabilität der Beiträge. Durch die in der privaten Krankenversicherung gebildeten Rücklagen und die Überzinsen der Alterungsrückstellung hat die private Krankenversicherung Einnahmen, die nicht aus Beiträge resultieren. Sind die Annahmen über die zu bildenden Rückstellungen korrekt, bleiben die Beiträge stabil. Sind die Annahmen von den tatsächlich eingetretenen Kosten, Zinsen, Zu- und Abgängen im Versicherungskollektiv abgewichen, gibt es eine Beitragsveränderung. So wirken sich unter anderem aus, ob die Zinsen sinken, oder der Gesetzgeber den Zugang in die private Krankenversicherung erschwert. Die Beitragsveränderung kann sich in steigenden als auch in fallenden Beiträgen auswirken. Durch die in der Vergangenheit eingetretene steigende Lebenserwartung und Ausweitung der medizinischen Möglichkeiten sind die Alterungsdeckungrückstellungen tendenziell zu gering kalkuliert worden. Deshalb sind die Beiträge entgegen der Kalkulation nicht konstant geblieben, sondern gestiegen[3]. So schrieb die Zeitschrift Finanztest, die Beitragsunterlagen von 130 Lesern auswertete, dass sich die Beiträge im Schnitt alle zwölf Jahre verdoppelt haben. Jährliche Steigerungen um sechs Prozent seien keineswegs unüblich.[4] Auch der Bund der Versicherten merkt an, dass sich privat Krankenversicherte auf stark steigende Prämien bis ins hohe Alter einstellen müssen.[5] Markus Grabka vom DIW fand jedoch nur einen fast doppelt so schnellen Anstieg der Prämien der privaten Krankenversicherer im Vergleich zu den Beiträgen der gesetzlichen Kassen in den vergangenen 20 Jahren. Selbst bei Betrachtung der absoluten Prämien haben diese sich zwischen 1985 und 2005 nur mehr als verdreifacht.[6] Bei steigenden Beiträgen kann theoretisch bis zum Inkrafttreten der Beitragserhöhung gekündigt werden.

    Altersrückstellungen

    Die Prämie beinhaltet ferner die gesetzlich vorgeschriebenen Alterungsrückstellungen. Diese sollen allzu hohen Beiträgen im Alter entgegenwirken. Darüber hinaus kann häufig ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag zur Beitragsentlastung im Alter entrichtet werden. Dies ist jedoch, da im Fall einer Kündigung diese Beiträge zur Zeit nicht zurückgefordert werden können, verglichen mit einer privaten Geldanlage in eigener Regie, häufig uninteressant. Eine Faustregel besagt, man solle soviel ansparen, dass man davon zwei Drittel der Beiträge 25 Jahre lang im Alter finanzieren kann. Ansonsten kann man eine Leistungsreduzierung oder eine Erhöhung der Selbstbeteiligung ins Auge fassen. Letztere wirkt sich allerdings nur kostensenkend aus, solange man gesund ist. Die Selbstbeteiligung später wieder zu senken, ist in manchen Gesellschaften schwierig. Derzeit (bis zum Inkrafttreten der Gesundheitsreform 2007 - siehe unten) können in Deutschland auch die gesetzlich vorgeschriebenen Alterungsrückstellungen nicht zum nächsten Krankenversicherer ?mitgenommen? werden. Bei einer Rückkehr von der PKV in die GKV oder einem Wechsel zu einem anderen PKV-Unternehmen fallen alle Altersrückstellungen der Versichertengemeinschaft zu, da nach VVG die Altersrückstellungen immer gruppenbezogen sind. Der Versicherte hinterlässt also seine Rückstellungen den anderen Versicherten.

    Beitragsstabilität und medizinischer Fortschritt

    Aus den Schwierigkeiten, im höheren Alter das Versicherungsunternehmen zu wechseln, folgt, dass Wettbewerb um Versicherungsnehmer meist bei jungen und gesunden Neukunden stattfindet. Diese werden von vielen privaten Krankenversicherungsunternehmen mit im Verhältnis zur Gesetzlichen Krankenversicherung sehr günstigen Tarifen angeworben. Grundsätzlich ist der private Versicherungsschutz umfangreicher als die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die Günstigkeit solcher Tarife erklärt sich dadurch:
    1. Der Tarif wird ?frisch aufgelegt?, d. h. mit einem Versichertenbestand von 0.
    2. Der Tarif wird stark in bestimmten Zielgruppen umworben, sodass besonders gesunde Versicherte den Versichertenbestand ausmachen.
    3. Die Beiträge, die die Versicherten zu leisten haben, errechnen sich nach einer Risikoäquivalenz, es wird auf Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand geachtet.
    4. Wegen der daraus resultierenden niedrigen Beiträge lässt sich gut für den Tarif werben.
    5. Nach einigen Jahren steigen die Kosten, weil der meist junge Versichertenbestand älter wird. Die Beiträge steigen. Der Tarif wird damit unattraktiv für Neuzugänge.
    6. Das Versicherungsunternehmen legt einen anderen neuen Tarif ?frisch auf?. Zukünftig wird nach bekanntem Muster der neue Tarif beworben, der alte jedoch nicht mehr und erhält so gut wie keine Neuzugänge mehr.
    7. Die älter und kränker werdenden Versicherten bleiben immer mehr unter sich.
    Seriöse und renommierte Unternehmen verfahren allerdings nicht so. Aus diesem Grund ist bereits bei Antragstellung eine Wahl des Versicherungsunternehmens sehr wichtig. Versicherungsunternehmen der Rechtsform Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind weniger anfällig für ein solches ?Tariffeuerwerk? als Versicherungsunternehmen der Rechtsform Aktiengesellschaft, da erstere ihre Gewinne nur an die Versicherten selbst auszahlen, mithin für das Unternehmen kein Vorteil daraus entsteht. Bei Antragstellung sollte darauf geachtet werden, wie oft das Versicherungsunternehmen in der Vergangenheit neue Tarife aufgelegt hat und wieviele Tarife es überhaupt im Versicherungsunternehmen gibt. Entsprechend dem versicherungsmathematischen Grundsatz des individuell risikogerechten Beitrages muss im Gegensatz zur GKV in der PKV jede Person mit eigenem Beitrag versichert werden. Es gibt keine beitragsfreie Familienversicherung. Man muss beachten, dass in der Privaten Krankenversicherung eine nicht einseitig vom Versicherer änderbare zivilrechtliche Vertragsbindung besteht. In der Gesetzlichen Krankenkasse dagegen kann der Gesetzgeber die Leistungen beliebig reduzieren. Beitragserhöhungen finden dann insbesondere durch Leistungsausschlüsse (aktuell: Brille, Praxisgebühr, Ausschluss rezeptfreier Medikamente) statt. Grundsätzlich steigen die Kosten im Gesundheitssystem bedingt durch den medizinischen Fortschritt. Das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer PKV ist die Beitragsstabilität. Denn sobald eine ernste Erkrankung auftritt, ist ein Wechsel in der Regel nicht mehr möglich, da entweder ein hoher Risikozuschlag entrichtet werden muss oder der neue Versicherer die Aufnahme völlig ablehnt.

    Standardtarif

    Jede PKV muss den sogenannten ?Standardtarif? anbieten, der sich an den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse orientiert und bei dem es sich um einen brancheneinheitlichen Tarif der PKV-Unternehmen handelt, in den der Versicherte wechseln kann, wenn er älter als 55 Jahre ist, sein Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt und er seit mindestens 10 Jahren bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert ist. Ab 65 Jahren besteht diese Möglichkeit unabhängig vom Einkommen, jedoch muss eine Zugehörigkeit von 10 Jahren in der Privaten Krankenversicherung nachgewiesen werden. Der Beitrag für den Standardtarif ist auf den durchschnittlichen Höchstbeitrag der GKV begrenzt. Der Standardtarif wird am 1. Januar 2009 vom Basistarif abgelöst, in den Versicherte jeder Zeit wechseln können und der auch für gesetzlich Versicherte offen steht. Die Aufnahme in den Basistarif darf auch Personen mit Vorerkrankungen nicht verwehrt werden, auch wenn die Gesellschaft nach Ihren Annahmerichtlinien eigentlich ablehnen würde. Bei der Abrechnung kann es im Standardtarif zu Komplikationen kommen. Der Versicherte erhält zwar bei den meisten Gesellschaften eine Versichertenkarte mit der Aufschrift Standardtarif, da der Versicherte beim Arzt meist keine Karte benötigt und er weiterhin als Privatversicherter gilt, wird er auch nach dem Kostenerstattungsprinzip abgerechnet. Im Standardtarif sind jedoch nur die verminderten Gebührenordnungssätze der GOÄ/GOZ versichert, d. h. für Persönlich- Ärztliche Leistungen max. der 1,7-fache Steigerungssatz, für Medizinisch-Technische Leistungen max. der 1,3-fache Steigerungssatz, und für Laborleistungen max. der 1,1-fache Steigerungssatz. Ab dem 1. Juli 2007 erfolgte eine Anhebung dieser Sätze von: 1,7 auf 1,8 sowie 1,3 auf 1,36 und von 1,1 auf 1,16 Ziffern der Gebührenordnung für Zahnärzte dürfen anstatt des 1,7- den 2,0-fachen Steigerungssatz abrechnen. In der Praxis ist es jedoch trotz des gesetzlichen Anspruchs schwierig, die Heilbehandler zu dieser Abrechnung zu bewegen. Ein ständiges Verhandeln seitens der Versicherungsnehmer ist daher unerlässlich.

    Beitragsrückerstattung

    Als Beitragsrückerstattung versteht man die teilweise Erstattung bereits gezahlter Monatsbeiträge zur Krankenvoll- und auch Zusatzversicherung. Sie wird gewährt, wenn der Versicherte, je nach Versicherungsanbieter unterschiedlich, einen gewissen Zeitraum keine Leistungen in Anspruch genommen hat. Es gibt derzeit drei unterschiedliche Systeme:
    • erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung ? Diese ist eine freiwillige Leistung und wird, je nach Geschäftserfolg des Versicherers, jährlich in der Höhe (bis zu 6 Monatsbeiträge) neu festgelegt.
    • Pauschalleistung ? Neben der konventionellen Rückerstattung bieten vereinzelte Versicherer, bei Leistungsfreiheit des Kunden, in aktuellen Verträgen eine vertraglich garantierte Pauschalleistung. Sie steigert sich, je nach Dauer der Leistungsfreiheit, bei einigen Versicherern bis auf 6 Monatsbeiträge und wird im Gegensatz zur herkömmlichen Beitragsrückerstattung unabhängig vom Geschäftserfolg des Versicherers gezahlt.
    • Leistungsfreiheitsrabatt ? Ähnlich dem Schadenfreiheitsrabatt der Kfz-Versicherung bieten vereinzelte Versicherer nun auch im Krankenvoll- und Zusatzbereich einen jährlich steigenden Rabatt, sofern keine Leistungen in Anspruch genommen werden. Dies kann bis zu einem Rabatt von bis zu 50 % des regulären Beitrages führen. Anzumerken ist dabei, dass dieser Rabatt, nach Leistungsbezug z. B. in einem Jahr, wie in der Kfz-Versicherung auch, nur langsam (jeweils 10 Prozentpunkte) reduziert wird. Hierbei handelt sich ebenfalls um eine vertraglich garantierte Leistung des Versicherungsunternehmens. (siehe auch Leistungsfreiheitsrabatt)

    Abrechnungswesen

    Ambulante Behandlung

    Über die Behandlungskosten nach einem ambulanten Arztbesuch erhält der Versicherte eine Rechnung direkt vom behandelnden Arzt oder durch ein vom Arzt beauftragtes Verrechnungsstelle. Die Rechnung reicht er anschließend, genauso wie Rezepte für Medikamente, bei seiner Versicherung ein und erhält nach einer Prüfung die Kosten erstattet. Die Abrechnung über eine Verrechnungsstelle ist aufgrund des Gebots der ärztlichen Schweigepflicht nur mit Zustimmung des Patienten zulässig.[7]

    Auf Seiten des Patienten

    Die eigene Überprüfung der Arzt- oder Laborrechnung und die Überweisung des Rechnungsbetrags, gegebenenfalls die vorangehende Einholung einer Deckungszusage, die Einreichung des Rückerstattungsantrags, die nachträgliche Überprüfung der erfolgten Erstattung oder Teilerstattung und gegebenenfalls Rücksprache mit der privaten Krankenversicherung oder Einreichung eines Widerspruchs stellen einen erheblichen Verwaltungsaufwand für Privathaushalte dar. Insbesondere für Haushalte mit Kindern und für betreuungsbedürftige Personen. Im Falle einer angekündigten, geplanten Urlaubsreise nehmen Abrechnungsunternehmen in Einzelfällen auf Bitten des behandelnden Arztes davon Abstand, während der Zeit der Abwesenheit des Patienten Mahnbriefe zu schicken. In Deutschland ist es Patienten zumeist nicht möglich, nach der Behandlung auf eigenen Wunsch sofort zu zahlen, zum Beispiel in bar. Dies steht im Gegensatz zur Praxis in einigen anderen Ländern: zum Beispiel kann der Patient in den Niederlanden auf eigenen Wunsch oftmals auch direkt per Bankkarte bezahlen. Ist die Krankenversicherung (oder ein anderer Kostenerstatter) nicht bereit, die Rechnung zu erstatten, etwa mit der Begründung, dass bestimmte Berechnungen in der Liquidation nicht rechtens seien, entbindet dies den Patienten nicht von der Zahlungsverpflichtung.[8]

    Stationäre Behandlung

    Bei Krankenhausaufenthalten rechnet die Klinik in der Regel die Kosten direkt mit der PKV ab, wenn der Patient dem Krankenhaus eine unterschriebene Krankenversicherungskarte vorlegt, mit der er die Ansprüche gegenüber der PKV an das behandelnde Krankenhaus abtritt. Die Kosten werden nach DRG (DiagnosisRelatedGroups) abgerechnet. Die gesondert berechenbare Leistung eines Chefarztes wird jedoch wieder über den Patienten, nach der geltenden GOÄ, abgerechnet.

    Vertragsgestaltung

    Der Versicherungsnehmer kann je nach seinen Bedürfnissen verschiedene Tarife individuell kombinieren, um für sich die beste Lösung zu finden. Bei Tarifwerken mit Modultarifen können verschiedene ambulante, zahnärztliche und stationäre Tarife vereinbart werden. Bei so genannten Kompakttarifen sind ambulante, zahnärztliche und stationäre Leistungen als feste Versicherungsleistungen vereinbart, welche nicht individuell gestaltet werden können. Einige Tarife beinhalten eine Selbstbeteiligung. D. h., die Versicherung tritt erst dann ein, wenn die jährlichen oder monatlichen Arzt- und Medikamentenkosten den Selbstbeteiligungsbetrag übersteigen. Ebenso sind leistungsartbezogene Selbstbeteiligungen (z. B. 10 % der Medikamentenkosten oder 15 % der Heilmittelkosten) möglich. Für bestimmte Leistungen können auch Obergrenzen vereinbart sein (z. B. Brillen bis max 300 Euro oder orthopädische Schuhe bis 200 Euro). Dafür ist bei diesen Tarifen die Versicherungsprämie niedriger oder ein Teil der Beiträge wird zurückerstattet, wenn Leistungen nicht in Anspruch genommen wurden.

    Leistungen

    Die Leistungen der PKV variieren je nach Gesellschaft und Tarif. Versicherbar ist (je nach Tarif)
    • Ein- oder Zweibett-Zimmer bei stationärer Behandlung
    • Freie Wahl der Klinik
    • Behandlung durch den Chefarzt
    • Zahnersatz (Hochwertige Kronen, Füllungen und Prothesen)
    • Kieferorthopädische Behandlungen
    • Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen)
    • Alternative Behandlungsmethoden und Medikamente
    • Zuzahlungsfreie Massagen und Physiotherapie
    • Psychotherapie

    Unterschiede zwischen PKV und GKV

    • Familienangehörige der Mitglieder ohne eigenes Einkommen sind in der GKV beitragsfrei mitversichert. Bei der PKV ist für jede versicherte Person ein separater Beitrag fällig.
    • Die Beiträge richten sich bei der GKV prozentual nach dem Arbeitsentgelt (Lohn, Gehalt, Provision, ?) bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Bei der PKV wird der Anfangsbeitrag nach dem persönlichen Krankheitsrisiko (Alter, Geschlecht, Beruf, Gesundheitszustand) berechnet und steigt oder sinkt dann aufgrund verschiedener Faktoren.
    • Die Beiträge zur GKV sinken mit dem Renteneintritt in der Regel durch das niedrigere Einkommen, in der PKV steigen sie weiter an.[9]
    • Gut verdienende Alleinstehende ohne Vorerkrankungen zahlen bei frühem Eintrittsalter in der PKV günstigere Beiträge als in der GKV.
    • Einige Leistungen werden von der GKV im Gegensatz zur PKV nicht oder nur teilweise bezahlt (z. B. nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, Sehhilfen, Zahnersatz).
    • In der GKV erfährt der Versicherte meist nicht, was abgerechnet wird; in der PKV wird dem Versicherten für jede Leistung eine Rechnung ausgehändigt, die von der Krankenkasse dann ganz oder teilweise erstattet wird.
    • Im Bereich der Innovationen in der Medizin zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen nur, was ihrer Ansicht nach ?ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich? ist.
    • Die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal ist nur von GKV-Versicherten zu entrichten. Dies gilt nicht für Kinder unter 18 Jahren.
    • Alle Versicherten haben in der GKV bei gleichem Status den gleichen Leistungsanspruch.
    • Die Leistungen der GKV werden im Sozialgesetzbuch und nicht durch privatrechtlichen Vertrag festgelegt (d. h. die Politik bzw. die Selbstverwaltung können die Leistungen jederzeit beschränken oder aber auch erweitern).
    • Klagen gegen eine GKV erfolgen vor den Sozialgerichten und sind kostenfrei.
    • PKV-Versicherte können bei Unzufriedenheit nur mit erheblichen finanziellen Nachteilen zu einem anderen PKV-Unternehmen wechseln, weil sie älter wurden, eventuell inzwischen Krankheitsvorfälle hatten und ihre Altersrücklage noch nicht angerechnet erhalten.
    • PKV-Versicherte können auf die Höhe ihres Beitrages durch Anpassung ihrer Leistungsansprüche und durch die Höhe eines etwaigen Selbstbehalts Einfluss nehmen. Sie haben damit im fortschreitenden Alter die Chance, ihre durch laufende Steigerungen eventuell nicht mehr tragbaren Beitragslasten durch Leistungsverzicht zu mildern.
    • GKV-Versicherte, die weder studentisch krankenversichert noch freiwillig GKV-versichert sind, sind während des Bezugs von Elterngeld kostenlos krankenversichert.
    • PKV-Versicherte erhalten kein Krankengeld und keine Zuschüsse bei Kuren; es kann aber zusätzlich über eine Krankentagegeldversicherung das Nettoeinkommen zuzüglich des Sozialversicherungsanteils auf unbestimmte Zeit versichert werden.
    • PKV-Versicherte erhalten kein Kinderkrankengeld und je nach Vertrag ggf. im Gegensatz zu gesetzlich Versicherten keine Erstattung von Gebühren für eine Haushaltshilfe.
    • Bei Kosten, die aufgrund eines Unfalls entstehen, müssen PKV-Versicherte ggf. selbst die Auseinandersetzung mit der Versicherung des Unfallverschulders führen.
    Siehe auch: Zwei-Klassen-Medizin und

    Kinder in der Privaten Krankenversicherung

    Da es keine Familienversicherung wie in der Gesetzlichen Krankenkasse gibt, ist in der PKV für jedes Kind ein eigener Beitrag zu zahlen. Eltern, die unterschiedlich versichert sind, haben die Wahl zwischen den beiden Systemen. Ist der Elternteil mit dem höheren Einkommen in der PKV versichert ist aber keine kostenlose Familienversicherung in der GKV möglich, vielmehr muss der Mindesbeitrag entrichtet werden.[10] Wird ein Kind privat krankenversichert, muss dies nicht zwangsläufig beim Anbieter der Eltern geschehen, da manche Versicherer Kinder auch alleine versichern. Für Kinder werden keine Altersrückstellungen gebildet. Da diese Rückstellungen nicht verloren gehen können, ist ein Wechsel des Anbieters einfacher als bei Erwachsenen. Abhängig von den Leistungen kostet die Versicherung eines Kindes zwischen 60 und 120 Euro, im Gegensatz zu Erwachsenen unabhängig vom Geschlecht aber auch mit Gesundheitsprüfung. Die Gesundheitsprüfung entfällt nur, wenn ein Neugeborenes spätestens zwei Monate nach dem Tage der Geburt rückwirkend zum Ersten des Geburtsmonats in der PKV der Eltern versichert wird. Ein Beihilfeanspruch der Eltern erstreckt sich auch auf ein oder mehrere Kinder. Bei Angestellten und ihren Kindern wird der Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung gezahlt, bis der aktuelle durchschnittliche Höchstsatz der gesetzlichen Kassen erreicht ist. Der darüber hinausgehende Beitrag ist vom Angestellten alleine zu tragen. Betragen die Prämien für die private Krankenversicherung zusammen z. B. 1.000,00 ? im Monat, so zahlt der Arbeitnehmer 749,80 ?, der Arbeitgeber 250,20 ? (1. Januar 2008). Für die Pflegeversicherung fallen keine Beiträge an.

    Gesundheitsreform 2007

    Die Gesundheitsreform 2007 soll ab 1. Januar 2009 in Kraft treten und beabsichtigt, mehr Wettbewerb zwischen Gesetzlicher Krankenversicherung und Privater Krankenversicherung herzustellen. In einem Koalitionsgespräch am 4. Oktober 2006 wurden unter anderem die folgenden Punkte vereinbart:
    • Unabhängig vom individuellen Krankheitsrisiko sollen zukünftig freiwillig Versicherte und ehemals privat Versicherte in die PKV wechseln können. Dazu soll ein Basistarif eingeführt werden, der allerdings nach Eintrittsalter und Geschlecht differenzierte Beiträge erheben wird.
    • Die Versicherten sollen zukünftig leichter das Unternehmen wechseln können. Dazu sollen die Altersrückstellungen bei Wechsel der Versicherung im Umfang des Basistarifes anrechnungsfähig gestellt werden.
    • Der Basistarif darf den GKV-Höchstbeitrag nicht überschreiten. Würde durch die Bezahlung einer Prämie Hilfebedürftigkeit ausgelöst, reduzierte sich der Beitrag auf die Hälfte.
    • Eine Portabilität der Altersrückstellungen zwischen PKV und GKV soll nicht stattfinden.

    Quellen

    • Kalkulationsverordnung (KalV)
    1. ^W. Kuckertz et al.: Praxiswissen Finanzdienstleistungen. Troisdorf 2006, S. 159
    2. ^ Abs. 3a SGB V
    3. ^Jürgen Wasem Unabhängige Expertenkommission zur Untersuchung der Problematik steigender Beiträge der privat Krankenversicherten im Alter. Gutachten. Bundestagesdrucksache 13/4945. siehe: Bundestagsdrucksache 13/4945
    4. ^Private Krankenversicherung: Teures Alter, FINANZtest 02/2007
    5. ^Bund der Versicherten: Freiwillig in der Krankenkasse oder privat versichern?
    6. ^Die Privaten schlagen zu
    7. ^ S. 52.
    8. ^ S. 46.
    9. ^ BdV Informationen zur PKV
    10. ^ SGB V Abs. 3

    Weblinks

    • Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP)
    • PKV Verband



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<2004-01-06> AutoFAQ fuer de.comm.geraete.mobil.nokia
#################################### # FAQ der Gruppe # # news:de.comm.geraete.mobil.nokia # #################################### Veränderungen der FAQ in den letzten 7 Tagen: o) Es waren keine Änderungen nötig! ;-) Inhaltsverzeichnis 1.00 Einführung 1.01 Charta - Definiton 1.02 Mitwirkende 1.03 Abkürzungen 1.04 Smilies 1.05 Postinghinweise für de.comm.geraete.mobil.nokia 1.06 Nützliche Links 1.07 Verkaufs-, Kaufs- und Tauschanzeigen 1.08 FAQ-Lesemöglichkeiten 2.00 Allgemeines zu Nokia-Handys 2.01 Lügen über Nokia, Handy-Viren und seltsame Symbole auf dem Display 2.02 Software- bzw. Firmware-Update 2.03 Sicherheitscode (Security Code) und SIMLOCK... 2.04 *#....# Codes 2.05 Verschiedene Akkus 2.06 Der Nokia-Club 2.07 Geschlossene Benutzergruppen GBG 2.08 SimClock 2.09 Unlocking von Nokia-Handys/Providerlock 2.10 Anzeige der Rufnummer statt Namen bei eingehenden Anrufen/SMS trotz Telefonbucheintrag 3.00 Zubehör 3.01...

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<2004-01-06> AutoFAQ fuer de.comm.geraete.mobil.nokia
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# FAQ der Gruppe #
# news:de.comm.geraete.mobil.nokia #
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Veränderungen der FAQ in den letzten 7 Tagen:
o) Es waren keine Änderungen nötig! ;-)

Inhaltsverzeichnis
1.00 Einführung
1.01 Charta - Definiton
1.02 Mitwirkende
1.03 Abkürzungen
1.04 Smilies
1.05 Postinghinweise für de.comm.geraete.mobil.nokia
1.06 Nützliche Links
1.07 Verkaufs-, Kaufs- und Tauschanzeigen
1.08 FAQ-Lesemöglichkeiten
2.00 Allgemeines zu Nokia-Handys
2.01 Lügen über Nokia, Handy-Viren und seltsame Symbole auf dem Display
2.02 Software- bzw. Firmware-Update
2.03 Sicherheitscode (Security Code) und SIMLOCK...
2.04 *#....# Codes
2.05 Verschiedene Akkus
2.06 Der Nokia-Club
2.07 Geschlossene Benutzergruppen GBG
2.08 SimClock
2.09 Unlocking von Nokia-Handys/Providerlock
2.10 Anzeige der Rufnummer statt Namen bei eingehenden Anrufen/SMS trotz Telefonbucheintrag
3.00 Zubehör
3.01 Datenkabel
3.02 URLs für Klingeltöne & Logos
3.03 Zubehörkompatibilität
3.04 Software und Treiber für Nokiahandys
3.05 Cracks für Nokiasoftware von 3.-Anbietern
3.06 Vibramotor 3210
3.07 LED-Umbau
3.08 Belegung CarKit 91
4.00 Die einzelnen Handys
4.3210 Nokia 3210
4.3310 Nokia 3310
4.3330 Nokia 3330
4.3510 Nokia 3510
4.5110 Nokia 5110
4.5130 Nokia 5130
4.5510 Nokia 5510
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4.6130 Nokia 6130
4.6150 Nokia 6150
4.6210 Nokia 6210
4.6250 Nokia 6250
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4.8210 Nokia 8210
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4.8850 Nokia 8850
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4.9210 Nokia 9210 Communicator
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5.07 IrDA unter Win ME
5.08 Was ist Bluetooth?
5.09 Wie erzeugt man MIDI-/Klingeltondateien aus Wave- oder mp3-Dateien?
5.10 Strahlungswerte der Nokia-Geräte
5.11 Raster im Display des 3210/6210
5.12 Java-Anwendungen
5.13 Das Schloß im Display
6.00 Wie komme ich mobil ins Internet?
6.6110 Wie komme ich ins Internet mit dem 6110?
6.9110 Wie komme ich ins Internet mit dem 9110?
7.00 Bug- und Firmwarelisten
7.3210 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3210
7.3310 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3310
7.3330 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3330
7.6210 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6210
7.6250 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6250
7.6310 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6310
7.6310i Bug- und Firmwareliste des Nokia 6310i
7.7110 Bug- und Firmwareliste des Nokia 7110
7.9110 Bug- und Firmwareliste des Nokia 9110

FAQ

1.00 Einführung
Hier erfahrt ihr alles über Nokia und die dazugehörende Newsgroup
.

1.01 Charta - Definiton
Hier geht es um Besonderheiten bei der Bedienung von Geräten und
Zubehör der Nokia-Produktlinie. Insbesondere geht es auch um
spezielle Bediencodes, Verfahren zum Upload von Klingeltönen,
Installation und Bedienung der Cellular Data Suite etc. sowie
Vibraakkus und Nokia-spezifische Freisprechanlagen.
Verkaufsanzeigen selbst sind nicht erwünscht und an die
entsprechende Markt-Gruppe zu richten.

Siehe dazu auch Topic 1.07

[MINI] & [DIDI]

1.02 Mitwirkende
Diese FAQ soll für Einsteiger eine Orientierung bieten und dazu beitragen,
dass die Gruppe lesbar bleibt und unnötiges Mehrfachposting vermieden wird.
An dieser FAQ haben einige, gleich namentlich genannte, Freiwillige
gearbeitet. Sie ist verbindlich für die Gruppe, ausserdem besteht kein
Recht auf Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit. Wenn dir ein Fehler bekannt
ist, poste den Fehler bitte in die Gruppe dcgmn. Die meisten Artikel sind
am Schluß mit einem Kürzel versehen; dieses Kürzel ist zum Erkennen des
Autors. Einige Informationen sind von Postern der Gruppe dcgmn, der Nokia
Homepage Deutschland oder Nokia Homepage
International bzw. dem Club Nokia
. Ebenfalls flossen persönlichen Erfahrungen mit
ein.

Frank-Peter Böschen
Homepage: http://home.t-online.de/home/FBoeschen/

Kürzel: [FPB]

Michael Diederich
Homepage: md-d.org
Kürzel: [DIDI]

Daniel Just
Homepage: danieljust.de
Kürzel: [DJ]

Alexander Knoll
Homepage: knollonline.de
Kürzel: [AK]

Hannes Minimair
Homepage: xinfo.net - the info base
Kürzel: [MINI]

Martin Mock
Homepage: fireball.de
Kürzel: [MMM]

Frank Neitzner
Homepage: handymeister.de
Kürzel: [FN]

Diese FAQ-Sammlung ist im Internet auf folgender Seite vertreten:

http://dcgmn.xinfo.net Die offizielle Seite

1.03 Abkürzungen

dcgmn - de.comm.geraete.mobil.nokia
ROTFL - rolling on the floor laughing
IMHO - in my humble opinion
SCNR - sorry, could not resist
AFAIK - as far as i know
IIRC - if I remeber correctly
BTW - by the way
RTFM - read the f* manual
plonk - Geräusch beim Aufschlagen eines Users im Killfile
DAU - Dümmster Anzunehmender User
FAQ - frequently asked questions
lol - laughing out loudly
- grin
TOFU - Text oben, Fullqoute unten


Siehe auch die 'Akronyme-FAQ' in .

[AK] & [MINI]

1.04 Smilies
:-) - freundlicher Standard-Smily
:o) - andere freundlicher Smily
;-) - verschmitztes Lachen
:-( - negative Antwort
:o~) - Influenza
:o)~ - Bäääääh!
:~o( - nach der Testamentöffnung
:^( - beleidigt?
:oX - Grosses Geheimnis
:##( - In Gefangenschaft
:@ - Säugling
:$( - Dotcom-Aktionär heute
:o= - Der Politiker spricht
:%) - Der Statistiker
:oQ - beim Zahnarzt
:o007 - James Bond
o) - Pirat ohne Binde
(|:o( - Polizist (Demo)
|*|:o) - Offizier (Schweizer-)
T|:o( - Gemeiner Soldat
>Das hat aber nichts mit dem SIMLock zutun GBG -> Erklärung!
Date: Tue, 19 Sep 2000 10:23:45 +0200
Message-ID:

Für alle die es immer noch nicht glauben das es nicht geht, gebe ich ein
Auszug zur Begriffserklärung des Dienstes CUG ( Closed User Group) = GBG
( Geschlossene Benutzer Gruppe ).

Auszug eines Trainingdokuments von Alcatel (auch die stellen
Vermittlungssysteme her, nicht nur Handys):

CUG :

A supplementary service which enables users to form groups, to and from
which access is restricted. A specific user may be a member of one or
mor CUGs. Members of a specific CUG can communicate among thmeselves but
not, in genernal, with users outside the group. Specific CUG members can
have additional capabilties that allow them to originate calls outside
the group, and/or to receive calls from outside the group.
Specific CUG members can have additional restrictions that prevent them
from originating calls to other members of the CUG or from receiving
calls from other members of the CUG.
[...]
Kurz, GBG ist ein Dienst eines Netzbetreibers, der eingerichtet werden
muß. Die Teilnehmer einer GBG werden im Netz eingerichtet. Alles was mit
Charging ( Bezahlung ) anfällt wird abgerechnet.

2.08 SimClock
Dazu ein Posting von Ronny Hick:

|From: "Ronny Hick"
|Subject: Re: Wie stelle ich Simclock aus?
|Date: 17 Sep 2000 00:00:00 GMT
|Message-ID:
|Newsgroups: de.comm.geraete.mobil.nokia
|
|"Jürgen Dengg" schrieb im Newsbeitrag
|news:9i69sssjdqm4l8gfnaq43k026ahgn1bbdg@4ax.com...
|> Nachdem ich gestern eine brandneue 3V 16k Simkarte mit Toolkit bekam
|> und ich mich schon über das extra Menü freute, musste ich leider
|> feststellen, das ich in diesem Menü die Simclock nicht an-/ausschalten
|> kann. Und der Code *#sim0clock# bzw. *#746025625# funktioniert nicht,
|> auf diesen zeigt mein Gerät keinerlei Reaktion.
|> Ich habe die Softwareversion 4.80 vom 23-2-00.
|> Danke schon mal im vorraus!
|
|Hola, "Jann-Lee" :-)
|Das 7110 kennt diesen Code nicht. Und: der SIM-Clock-Stop lässt sich
weder
|an- noch ausschalten (über diese Tastenkombination). Über den Code kann
nur
|abgefragt werden, ob der Stromsparmodus benutzt wird (Statusabfrage).
|
|Adíos
|Ronny
|

Und fuer Leute, die es etwas detailierter wuenschen, ein Auszug aus noch
einem anderen Posting:

|"Walter Dvorak" schrieb im Newsbeitrag
|news:cm6eh8.9c6.ln@Gate.wd.localnet...
|> Georg Daxer wrote:
|> > Kann mir einer sagen, was es mit diesem
|> > "SIM CLOCK STOP ALLOWED" bei Nokia Handys auf sich hat?
|>
|> jede dieser ISO-chip-karten (von der SIM, die neue
|> krankenscheinkarte, bis zu bankomat-karte) beziehen ihren systemtakt
von
|> aussen ueber den stecker, von dem geraet in dem sie drinnen stecken.
|> (eigener clock-pin am stecker. Die karten haben keinen internen
|> oszillator)
|>
|> Und dieser extern zugefuehrte systemtakt kann von dem geraet wo
|> die karte drinnen steckt natuerlich auch abgeschalten werden, um strom
|> zu sparen. Vorallem bei mobilen geraeten wie handies ist das wichtig.
|>
|> Nur bedingt das taktabschalten in der karte, das der prozessor
|> in der chipkarte mit all seinen speicher, peripherie etc.. ein rein
|> statischer mikrocontroller ist. Das ist bei heutigen karten so gut wie
|> immer der fall, noch vor einigen jahren war das nicht so.
|>
|> Statisch bedeutet, das der mastertakt bis auf 0Hz runter gehen
|> darf, und der uC damit seinen zustand "einfriert". Taktet man dann
wieder,
|> rennt das ding genau an der stelle/zustand weiter, wo der takt zuvor
|> gestoppt wurde, ohne das man mit reset hochfahren muesste und die
ganzen
|> aufwendigen init-sequenzen durchrattern muss.
[...]
|> WD


2.09 Unlocking von Nokia-Handys/Providerlock
In Deutschland ist es noch nicht so sehr verbreitet, dass subventionierte
Handys auf einen Netzbetreiber gesperrt sind. Ausnahme sind die neuesten
PrePaid-Produkte, wie XtraCard.

Gerade in Österreich sind jedoch viele Handies, auch solche die im
Zusammenhang mit einem Vertrag erworben werden, mit einem Providerlock (oft
auch fälschlicherweise Simlock genannt - siehe Pkt. 2.03) versehen. Das
Thema Entsperren facht oft lange Threads in diversen Newsgroups auf. Die
einen meinen es ist legal, die andren sagen es ist illegal selbst das Handy
zu entsperren.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
o) entsperren beim Provider Ich habe gester eine blinkende Sms bekommen. Jetzt möche ich gern
|>wissen wie das funktioniert.
|
|Die SMS wird anders codiert (nicht Ascii, sondern UCS2). Ein Zeichen
|besteht nicht mehr wie sonst aus 7 Bits, sondern aus 16. Dadurch
|reduziert sich die Zahl der versendbaren Zeichen auf 70.
|Bei UCS2 wird z.B. das A (Ascii 41h) als 0041h codiert.
|Wenn das Telefon jetzt auf eine nicht bekannte Kombination trifft
|(z.b. 0001h), fängt der Text dahinter an zu blinken. Ich nehme mal an,
|dass dies ein Fehler von Nokia ist.
|
|>Ich weiß bis jetzt das es nur in den D-Netzen versand werden kann und
|>die Nachricht nicht auf dem Handy bearbeitet werden kann.
|>nur beantwortet und weitergeleitet kann sie werden.
|>Wer kann mir da weiterhelfen???
|
|Also von E-Plus zu E-Plus geht auch.
|Es gib eine Software namens FLASHMSG, mit der solche SMS erstellt
|werden können. Siehe
|

Bei den Nokia 6210 und 7110 ist dieser 'Bug' (leider) behoben.

5.02 ALS - Alternate Line Service
ALS ist das Kürzel für "Alternate Line Service" und bedeutet soviel, wie
daß man zwischen 2 Leitungen (mit 2 verschiedenen Nummern) wählen kann.

Zum Wechseln muss man lange auf # drücken.

Es können auch Anrufe von der 2. Leitungen entgegengenommen werden, die
dann während dem Läuten mit "1" oder "2" in Display angezeigt werden.

Der Sinn der Sache wäre zB eine Nummer für geschäftliche Gespräche zu
verwenden, die andere für Private.

Welche Handys unterstützen ALS?
Alle Neuen:
3210; 3310; 5110/5130; 6110/6130/6150; 6210; 7110; 8210; 8850/8890

Wie kann man ALS freischalten?
Jeder Nokia Service Center macht dies. Selbst kann man es mit dem NKProfile

oder Wintesla.

[MINI] & [Newsgroup]

5.03 Net Monitor
Der Net Monitor bei Nokia-Geräten kann auf verschiedene Weisen aktiviert
werden: einerseits durch eine abenteuerlich Aktion, bei der ein SMD-
Baustein aus dem Telefon ausgelötet und umprogrammiert werden muß
(51XX/61XX), andererseits durch ein Datenkabel (DAU9P bzw. DLR3) und die
Nokia-Servicesoftware (PC LOCALS), dem LogoManager oder anderen
Programmen.

Der Nokia Net Monitor besteht aus einer Menge von Einzelbildschirmen. Diese

zeigen entweder eine gewisse Menge von Informationen an oder sie
beeinflussen das Verhalten des Telefons in bestimmter Weise. Die Auswahl
einzelner Bildschirmseiten (aka 'Display') erfolgt entweder über die
Pfeiltasten des Telefons oder direkt aus der Menüauswahl. Die
Schaltfunktion einzelner Displays wird ausgelöst, wenn das betreffende
Display direkt aus der Menüauswahl durch Eingabe der Displaynummer
angesprungen wird (Beispiel - Displaybeleuchtung einschalten: Menü - Net
monitor - Wählen - 18 - OK). Werden solche Displays durch die Pfeiltasten
angewählt, wird lediglich die momentan gewählte Einstellung angezeigt. Eine

kurze 'Online-Hilfe' erscheint, wenn man in einem Display länger den
Stern '*' drückt.

Weitere Informationen findet man auf der Seite
. Dort wird
auch ausführlichst beschrieb, wofür die einzelnen Seiten des Net Monitors
sind.

Quelle des Textes:
modifiziert: [MINI]

5.04 Weitere Spiele freischalten, 3210
# Welche Spiele kann man aktivieren?
Die Standardspiele des 3210 sind die Spiele Pairs, Rotation und Snake.
Nun gibt es schon seit längerem die Gerüchte um das Freischalten weiterer
Spiele mit den Namen React und Logic.

# Voraussetzungen für das Aktivieren
Das Aktivieren der 2 Extraspiele ist nur beim Nokia 3210 Firmwareversion
5.31, 5.36 und 6.00 möglich.

Am einfachsten lassen sich die weiteren Spiele mit der Software NkProfile
freischalten. Diese ist bei
herunterzuladen. Zur Funktion ist die
Installation des Logomanagers erforderlich (Demo genügt).

Die Verbindung zum Handy erfolgt dann mit einem Datenkabel. Nach dem
Programmstart bietet die Software recht simple Auswahlmöglichkeiten, die
sich selbst erklären.

ACHTUNG: Jeglicher Eingriff in die Nokiafirmware hat einen Garantieverlust

zur Folge! Unter Umständen kann es bei etwaigen Reperaturen und/oder
Firmwareupdates zu höheren Kosten kommen.

[MINI]

# Spielanleitungen

## React

Auf dem Bildschirm sind 6 Kästchen (sollte bekannt sein), die Tasten
1 bis 6 stehen für die jeweilige Position (1-3 = obere Reihe, 4-6 =
untere Reihe). Jetzt tauchen abwechselnd verschiedene Symbole auf,
die unterschiedliche Punkte bzw. gar nix bringen.

dunke Karotte: 5 Punkte
helle Karotte: 10 Punkte
heller Apfel: 15 Punkte
dunkler Apfel: 20 Punkte + die Versuche werden wieder aufgefüllt
dunkle Kugel: man verliert alle Versuche, bekommt allerdings 10 Punkte
dunkler Kaktus: man verliert ein Leben und 25 Punkte
heller Kaktus: man verliert ein Leben und 25 Punkte

Trifft man "daneben" (also keins von den genannten Dingen), verliert man
10 Punkte. Mit der Taste 9 gibt's neue Versuche (die sind links mit
kleinen,
schwarzen, nach unten gerichteten Pfeilen angezeigt.
Ich hoffe mal, das war einigermaßen verständlich...

[Dennis Brehms]


## Logic

Du musst 4 Symbole in die richtige Reihenfolge bringen. Wenn oben ein
GANZER Strich erscheint, sitzt ein Symbol an der _richtigen_ Stelle. Ist
oben ein nur halber Strich (oder mehrere) hast du je nachdem richtige
Symbole, aber falsch angeordnet..

[Maxi Engels] & [FN]


5.05 SMS-Bilder und Sprüche
In letzter Zeit häufen sich die Anfragen bezüglich SMS-Bilder und SMS-
Sprüche.

Als SMS-Bild bezeichnet man SMS-Mitteilungen, die "Strichzeichnungen"
enthalten um eine Grafik nachzubilden. Diese Bilder werden aus dem ASCII-
Zeichensatz des Handys zusammengesetzt. Nicht verwechselt werden dürfen
diese mit den nokiatypischen Bildmitteilungen.

SMS-Sprüche sind meist witzige (geschmacksache) Kurzmitteilungen in
Versform.

Es gibt bereits einige Anbieter, die sich speziell auf das Anbieten
derartiger Mitteilungen spezialiert haben. Hier sind einige Links:

http://www.gsm-search.de/sms_bildchen

http://alles-sms.de.vu
http://www.miccom.cc/cgi
http://www.cool-sms.de

Aber ACHTUNG:
Nicht auf allen Nokia-Handys sehen diese Mitteilungen auch wirklich gut
aus. So gibt es aufgrund der verschiedenen Display- und Schriftgrößen
Verzerrungen bei der Bilderdarstellung. Ein SMS-Bild das auf einem 61x0
toll aussieht, ist z.B. auf einem 6210 kaum noch zu erkennen.

[FN]

5.06 Zeilenumbrüche
Zeilenumbrüche in SMS-Nachrichten lassen sich nur mittels den
gängigen PC-Programmen, verschiedenen Webinterfaces oder den Nokia
Communicator-Modellen erzeugen. Die meisten aktuellen Nokia-Handys
bieten keine Möglichkeit, direkt Zeilenumbrüche zu erzeugen, ausser mit
entsprechend vielen Leerzeichen bis zum Zeilenwechsel.

Mit einem Trick ist es zumindest bei 6210 und 7110 möglich,
über die Kurzmitteilungsvorlagen einen Zeilenumbruch einzufügen:
Man ändert zum Beispiel die Vorlage "Ja" dermassen ab, dass sie
nur noch den Zeilenwechsel enthält, speichert das unter einem anderen
Namen neu ab und kann diesen fortan bei Bedarf in Kurzmitteilungen
einfügen.

Erst bei den Modellen 8310 und 6510 hat Nokia nun wieder eine Möglichkeit
vorgesehen, auch über das Sonderzeichenmenü wieder Zeilenumbrüche
einzufügen.

[Daniel Just]

5.07 IrDA unter Win ME
Eine Anleitung zum Einrichten des IrDA unter ME gibt es unter:

http://www.jp-shaw.de/s25/irdame.html


[Klaus Heymann]

5.08 Was ist Bluetooth?
Bluetooth ist ein Standard zur kabellosen Übertragung von Daten (wobei
Sprache i.A. auch wie ein Datenstrom behandelt wird) im "Nahbereich", wird
in Zukunft wohl Infrarotverbindungen ablösen, da hierzu keine
Sichtverbindung nötig ist.

Derzeitige Anwendung: Schnurlose Headsets u.ä.

Weiterführend:
Google-Suche

[DJ] & [MINI] & [DIDI]

5.09 Wie erzeugt man MIDI-/Klingeltondateien aus Wave- oder mp3-Dateien?
Aus der "Allgemeinen Musiknewsgruppen-FAQ":

| Gar nicht. Die heutige Technologie ist leider noch nicht so weit
| fortgeschritten, als daß eine Umwandlung der diffusen Wellenformen
| in konkret zugeordnete Stimmen einer MIDI-Datei möglich wäre.
|
| Eine Wavedatei, also ggf. komplexes Audiomaterial, zu analysieren
| und in "Notenblätter" (=MIDI) umzusetzen, ist etwas, an dem auch
| gute studierte Musiker manchmal zu knacken haben. Abgesehen davon
| kann man gar nicht alles in MIDI machen, was sich z.B. auf dem
| aktuellen Musikmarkt so tummelt (vgl. Vocals, Samples, Geräusche).
|
| Ergo ist das für ein Programm (vorerst und sicher auch in absehbarer
| Zeit noch) ziemlich unmöglich. Das wird, wenn überhaupt, wohl erst
| ausgereifte KI (künstliche Intelligenz) schaffen. Es soll zwar
| Programme geben, die dies bei monophonen Wavedateien schaffen
| sollen, aber diese sind bestenfalls als Experimente zu werten.

Musik-FAQ #3.2.4

Vielen Dank an Oliver Ding, den Autor der Musik-FAQ.

Anmerkend sei erwähnt, dass es bei Audioworks
und bei Amazing Midi
Programme
gibt, welche Wave-Dateien in MIDI-Daten wandeln können, diese liefern
jedoch, wenn die Melodie aus mehr als nur einer einfachen Tonfolge besteht
unter Umständen unbrauchbare Ergebnisse.

5.10 Strahlungswerte der Nokia-Geräte
Ab dem Sommer 2001 haben sich zahlreiche Handyhersteller freiwillig
verpflichtet die Strahlungswerte der Mobiltelefone anzugeben. Diese Angabe
möchten die Hersteller jedoch nicht offen auf die Verpackung drucken,
sondern am Liebsten im Kleingedruckten der Bedienungsanleitung verstecken.
Eine Deklarierungspflicht gibt es jedoch immer noch nicht, obwohl diese
ursprünglich bereits am 01.01.2001 realisiert sein sollte. Einige
Hersteller sperren sich jedoch bisher recht effektiv dagegen.

Der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) gibt die Strahlungsleistung an,
die vom Körpergewebe (insbesondere dem Kopf) während des Mobiltelefonierens
aufgenommen wird und zur Erwärmung des Gewebes führt (Einheit: W/kg).
Generell gilt, je kürzer die Reichweite, um so geringer die
Strahlenintensität. Dies erklärt, warum einige Modelle im an sich
leistungsschwächeren E-Netz höhere Werte als im D-Netz erreichen. Es ist
auch zwingend erforderlich die Werte für die verschiedenen Netze einzeln zu
ermittlen, Ein Durchschnittswert kann nicht seriös sein.

Hier nun eine Übersicht der aktuellen Nokia-Geräte, der erste Wert bezieht
sich auf die D-, der zweite Wert auf die E-Netze:

Nokia 3210 / 0,70 / 0,20
Nokia 3310 / 0,70 / 0,40
Nokia 6210 / 0,60 / 0,50
Nokia 6250 / 0,33 / 0,30
Nokia 7110 / 0,80 / 0,90
Nokia 8210 / 0,70 / 0,50
Nokia 8850 / 0,20 / 0,20
Nokia 8890 / 0,30 / ----

[FN]

5.11 Raster im Display des 3210/6210
Abhängig vom Zulieferer des Displays zeigen manche Geräte der Serien 3210
und 6210 im Display ein auffälliges Raster, welches unter Umständen als
störend empfunden wird. Dieses Raster wird verwendet, um das Display mit
nur wenigen LEDs gleichmässig auszuleuchten. Um den Rastereffekt etwas zu
vermindern, gibt es die Möglichkeit, das Programm NkProfile in Verbindung
mit dem Logomanager (hier genügt die Demoversion) zu verwenden und den
Kontrast entsprechend zu regulieren. Allerdings hilft das auch nicht in
allen Fällen.

NkProfile gibts hier .

[DJ]

5.12 Java-Anwendungen
Endlich können auch Nokia-Handys Java-Anwendungen ausführen. Natürlich gibt
es dazu auch schon Fragen und Antworten:

*Wo kann ich im Internet Java-Anwendungen finden?*
Ein sehr gute Anlaufstelle ist .

*Wie installiere ich weitere Java-Anwendungen im Handy?*
Entweder mit der aktuellen PC-Suite v4.81 und der darin enthaltenen
Anwendung "Nokia Application Installer", oder direkt über den Browser
im Handy.

*Wie kann ich den verfügbaren Speicherplatz abfragen?*
Im Handy "Menü - Programme - Speicher".


Weitere Infos, oder Beiträge zu diesem noch recht neuen Thema sind
natürlich immer willkommen.
[FN]

5.13 Das Schloß im Display
Immer mal wieder wird in der Gruppe gefragt, was es denn mit diesem Schloß
oben im Display auf sich hat. Die Lösung ist ganz einfach, dies kann
manchmal passieren, wenn sich das Handy neu einbucht und deswegen eine
unverschlüsslte Verbindung benutzt. Sporalisch tritt dies an deutschen
Grenzen auf, da man da zwischen mehreren Netzanbietern wählen kann, und das
Handy sich versucht umzubuchen. Also alles kein Spuck und keine schwarze
Magie ;-)

[DIDI]

6.00 Wie komme ich mobil ins Internet?
Dieser Abschnitt soll helfen, euch mit euren Mobiltelfon ins Internet zu
begeben.

6.6110 Wie komme ich ins Internet mit dem 6110?
Zu diesem Thema ein Posting von Markus Hunold:

|From: hunold@zedat.fu-berlin.de (Markus Hunold)
|Subject: Re: Nokia 6110 + Data Suite 3.0 = Internet
|Date: 26 Nov 1999 00:00:00 GMT
|Message-ID:
|Newsgroups: de.comm.mobil.geraete.nokia
|
|On Mon, 22 Nov 1999 06:57:32 +0100, "Marc Burkhardt"
| wrote:
|
|>Hallo allerseits,
|>
|>wer kann mir sagen, wie ich mit diesen beiden Komponenten (inkl.
Datenkabel)
|>eine Verbindung mit dem Internet aufbauen kann? Ich nutze den Microsoft-
|>Explorer (jedoch kein T-Online).
|
|1. dialup-Network unter WIN95/98/NT installieren
|2. NCDS installieren
|3. Im dialup-Network New connection aussuchen
|4. Zugangsdaten fuer T-Online eingeben
|5. als Modem Nokia-GSM-Data nehmen
|6. TCP/IP-Einstellungen kontrollieren
|7. Reboot
|8. NCDS starten
|9. Handy via Kabel/IR mit dem Compi verbinden
|10. mit dialup-Network Verbindung herstellen
|11. wenn alles o.k. war IE starten und lossurfen
|12. nicht ueber die Geschwindigkeit wundern ;-)
|
|--
|Markus
|http://Team-Hunold.de/mobilfunk
|Infos, Logos, Tipps, Tricks
|und Software rund ums 61xx

6.9110 Wie komme ich ins Internet mit dem 9110?
Zu diesem Thema ein Posting von Markus Schwarz:

|From: Markus Schwarz
|Newsgroups: de.comm.geraete.mobil.nokia
|Subject: Re: 9110 und Emailzugang über T-Online
|Date: Thu, 23 Nov 2000 20:12:29 +0000
|Message-ID:
|
|"Ralf Hoffmann" schrieb:
|
|>habe den 9110, d1 über Debitel und würde gerne das 9110 dazubringen
|>Mails abzuholen und zu versenden.
|>Abholen funkt, senden nicht. Automatische Konfig über T-D1 läuft nicht
da
|>Debitel. Die Hotlines von Debitel, T-Online, D1 und Nokia sind
überfordert.
|>Kann mir hier vielleicht die Konfiguration mitteilen ?
|
|Konfiguration des Internetzugangs:
|
|Menü INTERNET - INTERNET ZUGANG DEFINIEREN - NEU
|Name des Anbieters: T-Online (kann beliebig genannt werden)
|Telefonnummer: [irgendeine Festnetz Nr z.B. +49-69-191011 / für D1
|+49-171-191011 oder 191011, für D2 +49-172-22123]
|Benutzerkennung: [Benutzerkennung][T-Online-Nr]#[Mitbenutzerkennung]
|Also z.B. für einen fiktiven Benutzer aus Berlin:
|0005649783120309999999#0001
|Die ersten 12 Stellen ist die Anschlußkennung, dann direkt die
|T-Online-Nr (früher war das die eigene Telefonnummer, bei neueren
|Accounts eine fiktive Zahl) dann Raute und Mitbenutzerkennung (oft
|0001). Diese Parameter in dem Faltbriefchen von T-Online nachschlagen.
|Kennwortabfrage: JA - wird jedesmal abgefragt (Sicherheit) oder NEIN -
|Kennwort in der nächsten Zeile eingeben
|Menü ERWEITERTE EINSTELLUNGEN: Modeminitialisierung: S35=6 / 1. DNS
|Server: 194.25.2.129
|Alle Fenster wieder schliessen
|
|Konfiguration eMail:
|
|Menü INTERNET - EMAIL - EINSTELLUNGEN - SERVER - NEU
|Servername: T-Online
|Internet Zugang: [den vorher angelegten T-Online Zugang auswählen]
|SENDEEINSTELLUNGEN:
|Eigene E-Mail Adresse: [hier eigene Mailadresse eintragen, z.B.
|name@t-online.de]
|Sendender Host: MAILTO.T-ONLINE.DE
|Kopie an eigene Adresse: [soll Kopie an eigene T-Online Adresse gesendet
|werden J/N]
|MIME Coderierung: EIN
|Signaturdatei: [hier kann eine Signaturdatei angegeben werden, d.h. Text
|der jedesmal unten an die Mail angefügt wird]
|1x auf Schliessen drücken
|E-MAIL SERVER:
|Benutzerkennung: [Anschlusskennung - siehe T-Online Briefchen - siehe
|auch oben Einrichtung Internetzugang]
|Kennwort: [eigenes T-Online Kennwort]
|Empfangender Host: POP.T-ONLINE.DE
|Ordner: INBOX (Vorgabe stehenlassen)
|E-Mail-Serverprotokoll: POP3
|Header-Angaben-Abholen: NEUE [empfiehlenswert, sonst werden immer auch
|die alten Header abgeholt]
|Abgeholte löschen: [falls die Mails von einem anderen Anschluss aus
|nochmals abgerufen werden sollen - NEIN ansonsten JA]
|1x auf Schliessen drücken
|GEPLANTER ABRUF:
|Hier kann definiert werden (Scheduler Funktion) ob die Mail zu
|bestimmten Zeitpunkten automatisch abgeholt werden sollen

7.00 Bug- und Firmwarelisten
Hier gibt es zu den einzelnen Nokia-Handys bekannte Bugs. Ebenfalls findest
du die einzelnen Releases der Firmware.

7.3210 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3210
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
3210 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Diese Liste zeigt
alle Firmwareversionen. Bei einer Fehlerbehebung ist diese angeführt.

o) Firmwareversion: v3.00 vom 07.06.1999
o) Firmwareversion: v3.10 vom 17.06.1999
o) Firmwareversion: v4.02 vom 20.07.1999

# Fehlerbeseitigung:
Ladeelektronik war teilweise defekt.

# Fehlerbeseitigung:
Anzeige "City" statt "@@@@" bei VIAG Interkom.


o) Firmwareversion: v4.41 vom 17.08.1999
o) Firmwareversion: v4.43 vom 14.09.1999

# Fehlerbeseitigung:
TxP Offset für Philips Power Amplifier geändert.

# Fehlerbeseitigung:
Side Channel Compensation aktiviert.

# Fehlerbeseitigung:
VIAG Interkom Homezone korrigiert.


o) Firmwareversion: v4.65 vom 07.10.1999

# Fehlerbeseitigung:
Menü 3-8; "Memory" in "Pairs" umbenannt.

# Fehlerbeseitigung:
Grossschreibung nach einem Punkt bei aktiviertem T9.

# Fehlerbeseitigung:
Cursor erscheint bei temporärem Deaktivieren von T9 nach dem Buchstaben.


o) Firmwareversion: 05.01 vom 26.11.1999
o) Firmwareversion: 05.10 vom 21.01.2000
o) Firmwareversion: 05.16 vom 15.02.2000
o) Firmwareversion: 05.22 vom
o) Firmwareversion: 05.31 vom 24.05.2000
o) Firmwareversion: 05.36 vom 25.07.2000
o) Firmwareversion: 06.00 vom 03.10.2000

Weitere Fehler, oder Fehler bei diesen Fehlern bitte an
mailen.

[MINI] & [Ronny Hick] & [Felix Puetsch]

7.3310 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3310
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
3310 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Diese Liste zeigt
alle Firmwareversionen. Bei einer Fehlerbehebung ist diese angeführt.


o) Verschiedene Versionen (?)

# Fehler:
Die 3310 mit einer bestimmten Software-Version haben offenbar einen
Fehler im Zusammenspiel mit T-D1-SIM-Karten vom Typ "G3" (Der
Kartentyp ist auf der Karte vermerkt), welcher sich durch häufiges
unmotiviertes Ausschalten des Telefons bemerkbar macht.

# Abhilfe:
Umtausch der Karte durch T-mobil mit Hinweis auf diesen Fehler.

=> Anmerkung: Dieser Fehler tritt auch teilweise bei D2 Callya-Karten auf.

Weitere Fehler, oder Fehler bei diesen Fehlern bitte an

mailen.

[DJ]

7.3330 Bug- und Firmwareliste des Nokia 3330
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
3330 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Diese Liste zeigt
alle Firmwareversionen. Bei einer Fehlerbehebung ist diese angeführt.

o) Verschiedene Versionen (?)

# Fehler:
Wie schon das 3310 hat auch das 3330 mit bestimmten Software-Version
offenbar einen Fehler im Zusammenspiel mit T-D1-SIM-Karten vom Typ "G3"
(Der
Kartentyp ist auf der Karte vermerkt), welcher sich durch häufiges
unmotiviertes Ausschalten des Telefons bemerkbar macht.

# Abhilfe:
Umtausch der Karte durch T-mobil mit Hinweis auf diesen Fehler.


o) Firmwareversion: v3.05 vom 05.04.2001

# Fehler:
Es können nur original Nokia Akkus verwendet werden. Sobald ein neuer Akku
eines 3.-Anbieters versucht wird zu laden, kommt die Meldung 'Lädt nicht'.
Betroffene Akkus: ua Vivanco und andere Hersteller
# Abhilfe:
Firmwareupdate auf v3.12

# Fehler:
Es nicht möglich, das gesamte interne Telefonbuch mit dem entsprechenden
Befehl zu löschen.
Das Telefon meldet 'ausgeführt', passiert ist aber nix.
(Wie es sich mit der Simkarte verhält, ist unbekannt.)


Weitere Fehler, oder Fehler bei diesen Fehlern bitte an [dcgmn@xinfo.net]
mailen.

[DJ] & [MINI] & [Thomas Lisson]

7.6210 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6210
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
6210 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Sofern ein Fehler
auch in einer neueren Version noch besteht, wird dieser auch dort nochmals
aufgeführt.

*o) Firmwareversion: v3.01 vom 21.08.2000*

# Fehler:
Sporadisches Vibrieren bei SMS-Empfang, oder Anruf obwohl die Vibration
abgeschaltet wurde.
# Abhilfe:
Nach erneutem Deaktivieren der Vibration, oder Aus- und Einschalten des
Handys ist die normale Funktion "erst mal" wieder hergestellt.

# Fehler:
Bereits erfasste Kurzwahlen lassen sich nicht mehr über das Menü "Namen ->
Kurzwahl -> Optionen -> Ändern" abändern, sofern die neue Rufnummer aus
dem
Telefonbuch übernommen werden soll: "Keine Einträge vorhanden".
# Abhilfe:
Rufnummer manuell erfassen, oder löschen und dann neu anlegen.

# Fehler:
Bei SMS-Empfang oder Anruf in Abwesenheit mit aktivierter Tastensperre
gelangt man nach Aufheben der Sperre und anschließendem Druck auf die linke
Menütaste nicht zur SMS oder Anruferliste, sondern in das Menü.
# Abhilfe 1 (langsamer):
Abwarten, bis das Handy nach dem Aufheben der Tastensperre wieder den
Standardschirm anzeigt. Dann erst die linke Menütaste drücken.
# Abhilfe 2 (schneller):
Menü -> Sternchen -> Roter Hörer -> zeigen

# Fehler:
Beim SMS-Schreiben bleibt nach dem Wechsel vom Nummernmodus in den
Textmodus die "#" stehen.
# Abhilfe:
Manuell die Raute löschen.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Nach Verwendung der IR-Schnittstelle ist häufig kein SMS-Empfang mehr
möglich.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Handy wird an IR-Schnittstelle von der mitgelieferten Software nicht
gefunden.

# Fehler:
Beim Versuch den WAP-Browser zu starten erscheint spordisch eine
Fehlermeldung (Einstellungen fehlerhaft). Ein Fehler in den Einstellungen
ist jedoch nicht vorhanden.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Kein Anklopf- und Klingelton bei Anrufen von Mitgliedern einer
Anrufergruppe wenn dieser Gruppe ein individueller Klingelton zugeordnet
wurde.

# Fehler:
Im Spiel "Pairs II" treten (wenn auch selten) Abstürze beim Bewegen des
Cursors auf. Das Gerät schaltet sich plötzlich und ohne erkennbaren Grund
aus.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Bei Verwendung einer Freisprecheinrichtung orig. Nokia und aktiver
Tastensperre vor dem hineingeben aktiviert sich die Tastensperre nicht mehr

richtig wenn man es wieder aus der Freisprecheinrichtung nimmt. Es scheint

nur das Schlüsselsymbol auf jedoch nicht der Text "Freigabe". Die
Tastensperre ist auch nicht aktiv und lässt sich nicht aktivieren.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Kurzmitteilungssignal ansteigend funktioniert nicht, sondern ist gleich auf
volle Lautstärke wie bei Ruftonlautstärke eingestellt ist.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an. Über IR zum 6110 funktioniert es.

# Fehler:
Nach einzelnen schnellen löschen von Telefonnummer im Telefon (nicht SIM)
erfolgte ein Absturtz des Telefons das erst wieder nach etwa 20 Sekunden
funkionierte danach war aber kein zugriff mehr auf das Telefonbuch
(Speicherwahl Telefon) möglich auch nach rausnehmens des Akkus und der SIM
ging es immer noch nicht. Fehlertext "Speichernr. ungültig". Erst nach dem
raufbringen von 500 Telefonnummer per PC und Infrarot kam ich wieder an den
Speicher übers Handymenue.

# Fehler:
Keine Tastentöne im WAP-Browser.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Bei Eingang einer SMS und aktiver Tastensperre erscheint nach dem
"Entsperren" zunächst "Anruf in Abwesenheit", sofern diese Liste nicht leer
ist, obwohl alle Anrufernummern bereits angesehen wurden. Nachdem man die
Anruferliste verlassen hat, erscheint erst "Neue Kurzmitteilung erhalten".

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v3.04 vom 06.10.2000*

Auch wenn bei dieser Firmwareversion auf den ersten Blick weniger Fehler
aufgelistet werden als bei den anderen Versionen, so muss diese dennoch
nicht die fehlerfreieste sein. Es wurden lediglich weniger Fehler gemeldet,
da diese Version auch weniger weit verbreitet ist. Es ist aber davon
auszugehen, dass Fehler, die bei v3.01 und v4.08 auftauchen auch in dieser
Version enthalten sind.

# Fehler:
Nach Verwendung der IR-Schnittstelle ist häufig kein SMS-Empfang mehr
möglich.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Handy wird an IR-Schnittstelle von der mitgelieferten Software nicht
gefunden.

# Fehler:
Kein Anklopf- und Klingelton bei Anrufen von Mitgliedern einer
Anrufergruppe, wenn dieser Gruppe ein individueller Klingelton zugeordnet
wurde.

# Fehler:
Keine Tastentöne im WAP-Browser.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v4.08 vom 25.10.2000*

# Fehler:
Nach Verwendung der IR-Schnittstelle ist häufig kein SMS-Empfang mehr
möglich.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Wird der individuelle Klingelton einer Anrufergruppe gelöscht wird zwar
handyintern dieser Gruppe wieder "Nokia tune" zugewiesen - aber es klingelt

nicht! Beim Versuch nun den Ton zu ändern, stürzt das Handy ab.
# Abhilfe:
Akku kurz abnehmen, wieder einschalten und dann die Tonzuweisung manuell
berichtigen.

# Fehler:
Beim Versuch den WAP-Browser zu starten erscheint spordisch eine
Fehlermeldung (Einstellungen fehlerhaft). Ein Fehler in den Einstellungen
ist jedoch nicht vorhanden.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
Wenn die Tastensperre aktiviert kann man das Telefon trotzdem mit dem
Ein-/Ausschalter ausschalten, während im Display "Freigabe und dann *
drücken" steht.

# Fehler:
Bei SMS-Empfang oder Anruf in Abwesenheit mit aktivierter Tastensperre
gelangt man nach Aufheben der Sperre und anschließendem Druck auf die linke
Menütaste nicht zur SMS oder Anruferliste, sondern in das Menü.
# Abhilfe 1 (langsamer):
Abwarten, bis das Handy nach dem Aufheben der Tastensperre wieder den
Standardschirm anzeigt. Dann erst die linke Menütaste drücken.
# Abhilfe 2 (schneller):
Menü -> Sternchen -> Roter Hörer -> zeigen

# Fehler:
Kurzmitteilungssignal ansteigend funktioniert nicht, sondern ist gleich auf
volle Lautstärke wie bei Ruftonlautstärke eingestellt ist.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an.

# Fehler:
Snake II spielen ist zu Zweit via IR nicht möglich. Außer der "Sanduhr"
erscheint nichts mehr.

# Fehler:
Keine Tastentöne im WAP-Browser.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Nach dem Headsetgebrauch wird ein DLR-3-Datenkabel auch als Headset
erkannt.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v4.27 vom 21.12.2000*

# Fehler:
Nach Verwendung der IR-Schnittstelle ist häufig kein SMS-Empfang mehr
möglich.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
T9-Wörterbuch nimmt keine Wörter mehr an.
# Abhilfe:
Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn man auf das Backup aller Daten bei
einem Softwareupdate verzichtet.

# Fehler:
Bei SMS-Empfang oder Anruf in Abwesenheit mit aktivierter Tastensperre
gelangt man nach Aufheben der Sperre und anschließendem Druck auf die linke
Menütaste nicht zur SMS oder Anruferliste, sondern in das Menü.
# Abhilfe 1 (langsamer):
Abwarten, bis das Handy nach dem Aufheben der Tastensperre wieder den
Standardschirm anzeigt. Dann erst die linke Menütaste drücken.
# Abhilfe 2 (schneller):
Menü -> Sternchen -> Roter Hörer -> zeigen

# Fehler:
Kurzmitteilungssignal ansteigend funktioniert nicht, sondern ist gleich auf
volle Lautstärke wie bei Ruftonlautstärke eingestellt ist.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Wenn die Tastensperre aktiviert kann man das Telefon trotzdem mit dem
Ein-/Ausschalter ausschalten, während im Display "Freigabe und dann *
drücken" steht.

# Fehler:
Nach dem SMS-Delivery-Reports gelöscht wurden ist plötzlich das
Spiele-Optionsmenü verschwunden.
# Abhilfe:
Aus- und Einschalten.

# Fehler:
Wird beim Nachrichten löschen während der Anzeige "Nachricht wird gelöscht"
bereits die "Rote-Hörer-Taste" gedrückt, wird zwar die Nachricht gelöscht,
nicht aber das im Stand-By Modus sichtbare Symbol oben links im Display.
# Abhilfe:
Eine weitere SMS erhalten und diese korrekt löschen.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Nach einem Softwareupdate auf diese Version lassen sich die Anrufergruppen
nicht mehr im Handy bearbeiten. Evtl. ist dies darauf zurückzuführen, dass
vor dem Update eine Fremdsoftware zusammen mit dem Handy verwendet wurde.
# Abhilfe:
Die Anrufergruppen via PC und Datenkabel, oder IR ändern. Anschließend sind
auch wieder Änderung im Handy möglich.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Wenn die Tastatursperre vor dem
Einlegen in die Freisprecheinrichtung aktiviert war wird sie wie üblich
beim Einlegen in die Freisprecheinrichtung entriegelt. Wird das Handy nun
wieder herausgenommen, wird die Tastensperre nicht wieder automatisch
aktiviert, sondern man muss dazu erst 2 x auf die rechte Menütaste
drücken.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an. Über IR zum 6110 funktioniert es.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v4.36 vom 31.01.2001*

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Beim Ausschalten werden die gewählten CB-Themen auf "nicht gewählt"
gesetzt.

# Fehler:
T9-Wörterbuch nimmt keine Wörter mehr an.
# Abhilfe:
Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn man auf das Backup aller Daten bei
einem Softwareupdate verzichtet.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an. Über IR zum 6110 funktioniert es.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v5.01 vom 14.03.2001*
--> Diese Version wurde von Nokia zurückgezogen !!!
# Fehler:
SMS-Lesen und SMS-Schreiben läßt das Handy abstürzen.



*o) Firmwareversion v5.02 vom 02.04.2001*

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Bei Verwendung einer Freisprecheinrichtung orig. Nokia und aktiver
Tastensperre vor dem hineingeben aktiviert sich die Tastensperre nicht mehr

richtig wenn man es wieder aus der Freisprecheinrichtung nimmt. Es scheint

nur das Schlüsselsymbol auf jedoch nicht der Text "Freigabe". Die
Tastensperre ist auch nicht aktiv und lässt sich nicht aktivieren.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
T9-Wörterbuch nimmt keine Wörter mehr an.
# Abhilfe:
Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn man auf das Backup aller Daten bei
einem Softwareupdate verzichtet.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen und als Nummer angezeigt, selbst wenn
diese Nummer im Telefonbuch mit einem Namen gespeichert ist.

# Fehler:
Wenn die Tastatursperre vor dem
Einlegen in die Freisprecheinrichtung aktiviert war wird sie wie üblich
beim Einlegen in die Freisprecheinrichtung entriegelt. Wird das Handy nun
wieder herausgenommen, wird die Tastensperre nicht wieder automatisch
aktiviert, sondern man muss dazu erst 2 x auf die rechte Menütaste
drücken.

# Fehler:
Beim Ausschalten des Handys, werden die aktivierten CB-Kanäle auf
deaktiviert gesetzt, so dass diese nach dem Einschalten wieder manuell
eingeschaltet werden müssen.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an. Über IR zum 6110 funktioniert es.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.



*o) Firmwareversion v5.17 vom 01.06.2001*

# Fehler:
Bei Verwendung einer Freisprecheinrichtung orig. Nokia und aktiver
Tastensperre vor dem hineingeben aktiviert sich die Tastensperre nicht mehr

richtig wenn man es wieder aus der Freisprecheinrichtung nimmt. Es scheint

nur das Schlüsselsymbol auf jedoch nicht der Text "Freigabe". Die
Tastensperre ist auch nicht aktiv und lässt sich nicht aktivieren.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
T9-Wörterbuch nimmt keine Wörter mehr an.
# Abhilfe:
Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn man auf das Backup aller Daten bei
einem Softwareupdate verzichtet.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen und als Nummer angezeigt, selbst wenn
diese Nummer im Telefonbuch mit einem Namen gespeichert ist.

# Fehler:
Wenn die Tastatursperre vor dem
Einlegen in die Freisprecheinrichtung aktiviert war wird sie wie üblich
beim Einlegen in die Freisprecheinrichtung entriegelt. Wird das Handy nun
wieder herausgenommen, wird die Tastensperre nicht wieder automatisch
aktiviert, sondern man muss dazu erst 2 x auf die rechte Menütaste
drücken.

# Fehler:
Beim Ausschalten des Handys, werden die aktivierten CB-Kanäle auf
deaktiviert gesetzt, so dass diese nach dem Einschalten wieder manuell
eingeschaltet werden müssen.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Der Versand von Visitenkarten na das 5110,3210 und 6110 funkioniert nicht,
es kommt eine Nicht anzeigbare Kurzmitteilung bei den genannten Empfängern
an. Über IR zum 6110 funktioniert es.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.


*o) Firmwareversion v5.27 vom 01.08.2001*

# Fehler:
Bei Verwendung einer Freisprecheinrichtung orig. Nokia und aktiver
Tastensperre vor dem hineingeben aktiviert sich die Tastensperre nicht mehr

richtig wenn man es wieder aus der Freisprecheinrichtung nimmt. Es scheint

nur das Schlüsselsymbol auf jedoch nicht der Text "Freigabe". Die
Tastensperre ist auch nicht aktiv und lässt sich nicht aktivieren.
# Abhilfe:
Handy aus- und wieder einschalten.

# Fehler:
T9-Wörterbuch nimmt keine Wörter mehr an.
# Abhilfe:
Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn man auf das Backup aller Daten bei
einem Softwareupdate verzichtet.

# Fehler:
Die WAP-Einwahlnummer wird nach WAP-Einwahl in die Liste der zuletzt
gewählten Rufnummern aufgenommen und als Nummer angezeigt, selbst wenn
diese Nummer im Telefonbuch mit einem Namen gespeichert ist.

# Fehler:
Wenn die Tastatursperre vor dem
Einlegen in die Freisprecheinrichtung aktiviert war wird sie wie üblich
beim Einlegen in die Freisprecheinrichtung entriegelt. Wird das Handy nun
wieder herausgenommen, wird die Tastensperre nicht wieder automatisch
aktiviert, sondern man muss dazu erst 2 x auf die rechte Menütaste
drücken.

# Fehler:
Beim Ausschalten des Handys, werden die aktivierten CB-Kanäle auf
deaktiviert gesetzt, so dass diese nach dem Einschalten wieder manuell
eingeschaltet werden müssen.

# Fehler:
Im D2-Netz funktioniert der Nachrichtenempfang nicht korrekt. Nachrichten
werden nur einmal übertragen, danach werden keine mehr empfangen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.

# Fehler:
Nach dem Wechsel der SIM-Karte wird der Telefonbuchspeicher immer wieder
auf "SIM-Karte" gesetzt. Der Sinn eines einheitlichen Telefonbuches für
verschiedene SIM-Karten geht dadurch verloren.
# Abhilfe:
Manuell die Speicherwahl berichtigen. Alternativ kann die Sicherheitsstufe
auch auf "Telefon" gesetzt werden. Bei den bereits bekannten SIM-Karten
ändert sich der gewählte Speicher dann nicht.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Wird im Telefonbuch ein Eintrag mit Steuerzeichen (z.B. *100#) gespeichert
und z.B. mit dem Namen "Kontostand" versehen, dann wird dieser Name
angezeigt in der Übersicht der eigehenden SMS-Nachrichten angezeigt, wenn
das Handy dieser SMS sonst keinen Namen zuordnen kann.
# Abhilfe:
Keine. Allerdings kann man diese 'Funktion' auch evtl. sinnvoll nutzen um
"NoName"-SMS gleich zu kennzeichnen!

# Fehler:
Beim Kopieren mittels Content Copier von Nokia, tritt ein Fehler auf, wenn
für einen Namen 2 Rufnummern mit je einem Voice-Eintrag vorhanden sind.
Folge: Er bricht genau bei diesem Eintrag ab.
# Abhilfe:
Löschen des/der Voice-Einträge/n.

# Fehler:
Wird bei einer Antwort auf eine SMS über das Menü "Sendevorgaben" eine
andere Kurzmitteilungszentrale ausgewählt, ist anschließend im Menü
"Senden" die Rufnummer des Empfängers weg.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.


*o) Firmwareversion v5.36 vom 14.11.2001*

# Fehler:
Die aufgesprochenen Anrufnamen lassen sich nicht speichern, wenn die
Handyfirmware via Update aufgespielt wurde

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.


*o) Firmwareversion v5.44 vom 29.11.2001*

# Fehler:
Freisprecheinrichtung von Drittanbietern (hier: Dabendorf Audio Profi) wird
nicht erkannt und daher auch nicht angesteuert.

# Fehler:
Die Displayanzeige einer dauerhaften Rufumleitung erscheint nach dem
Einschalten des Gerätes nicht mehr. Erst nach manueller Abfrage.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.


*o) Firmwareversion v5.56 vom 25.01.2002*

# Fehler:
Freisprecheinrichtung von Drittanbietern (hier: Dabendorf Audio Profi) wird
nicht erkannt und daher auch nicht angesteuert.

# Fehler:
Menüdirektwahl funktioniert nicht im Menü 1-8-x. Statt Menü 1-8-7 erscheint
z.B. der Menüpunkt 1-8-1.
# Abhilfe:
Menüpunkt via Auswahltasten auswählen.

# Fehler:
Beim Verschieben einzelner Einträge des Telefonbuches wird der
Originaleintrag nicht gelöscht, wenn man über eine der Pfeiltasten das
Telefonbuch aufruft.
# Abhilfe:
Zum Verschieben eines Eintrages das Telefonbuch über die rechte Menütaste
aufrufen.


Weitere Fehler, oder Fehler bei diesen Fehlern bitte an
mailen. Eine grafische Darstellung dieser Bugliste finden Sie auf
.

[FN] & [Ronny Hick] & [Maxi Engels]
[Manfred Becker] & [MINI] & [Dirk Stadelmann]

7.6250 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6250
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
6250 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Sofern ein Fehler
auch in einer neueren Version noch besteht, wird dieser auch dort nochmals
aufgeführt.

o) Firmwareversion: v3.12 vom 08.11.2000

# Fehler:
Beim Feldtestmenu (14) steht nur "Field Test" (wie bei den alten 2110).
Das Bildchen mit dem Werkzeugkoffer fehlt

# Fehler:
Es gibt keine Moeglichkeit Projekte zu loeschen, der in der Anleitung
auf S.88 genannte Menupunkt 9-5 existiert nicht. Ein direktes Aufrufen von
Menu 9-5 bringt einen direkt zu der Anzeige von Menu 9-6. Beim naeheren
Hinsehen funktioniert das ganze Menu "Projekte" nicht richtig und ist nur
als Platzhalter zu betrachten.

# Fehler:
Wie bei alten Versionen des 6150 haengt sich die Software manchmal
einfach auf, wenn das Handy stundenlang nur auf dem Tisch liegt. Das Netz
ist dann weg und kein "Balken" mehr zu sehen.
# Abhilfe:
Aus- und Einschalten fuehrt wieder zu Netzkontakt.


Weitere Fehler, oder Fehler bei diesen Fehlern bitte an
mailen.

[FN]

7.6310 Bug- und Firmwareliste des Nokia 6310
Folgende Fehler sind für die unterschiedlichen Firmwareversion des Nokia
6310 bekannt. Nicht alle Fehler sind von uns selbst nachvollzogen worden,
sondern stammen auch von Infos anderer Newsgroupuser. Sofern ein Fehler
auch in einer neueren Version noch besteht, wird dieser auch dort nochmals
aufgeführt.

*o) Firmwareversion: v4.10 vom 04.01.20